Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus – diesen beiden Ansprüchen wird die Nordwestdeutsche Philharmonie in vorbildlicher Weise gerecht.
Die Liste prominenter Solisten und Dirigenten ist lang und kennzeichnet die Bedeutung und hohe Qualität des Landesorchesters Nordrhein-Westfalen.
Auch die großen Stars der Oper wie Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Renée Fleming, Jose Cura, Placido Domingo, Montserrat Caballé und Luciano Pavarotti sind bei ihren bundesweiten Auftritten von den 78 Musikerinnen und Musikern aus der Stadt Herford begleitet worden.
So hat sich das Orchester seit seiner Gründung vor 60 Jahren eine hervorragende Reputation in der Fachwelt und beim Publikum erarbeitet und braucht den Vergleich mit Klangkörpern aus deutschen Metropolen nicht zu scheuen. Besonders die Jahre unter der künstlerischen Leitung des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons gaben dem Orchester neue Impulse und bescherten dem Publikum begeisternde und nachhaltige Konzerterlebnisse.
1950 zunächst als Städtebundorchester in Nordrhein-Westfalen gegründet, gibt die Nordwestdeutsche Philharmonie heute den größten Teil der jährlich 120 Konzerte im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Erfolgreiche Tourneen führen die Nordwestdeutsche Philharmonie regelmäßig ins benachbarte europäische Ausland. Neben Dänemark, Österreich, Holland, Italien, Frankreich und Spanien sorgte das Orchester auch in Japan und den USA schon für volle Konzertsäle.
Mehr als 200 Schallplatten- und CD-Einspielungen sowie zahllose Rundfunkproduktionen dokumentieren die ungemeine Bandbreite und Brillanz des Orchesterspiels.
Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit setzt die NWD im Bereich der musikalischen Bildung und Erziehung. Ein umfangreiches schul- und konzertpädagogisches Programm erreicht jährlich etwa 15.000 Kinder und Jugendliche.
Nordwestdeutsche Philharmonie
Jonathan Tetelman, Tenor
Frederic Chaslin, Leitung
Jonathan Tetelman zählt zu den herausragenden Tenören seiner Generation. Die internationale Presse lobt seine „goldene Stimme mit fließender Phrasierung, Zartheit und Leidenschaft“ (Gramophone) sowie seine „italienische Ausdruckskraft ohne Verlust an Eleganz“ (Financial Times). In Chile geboren und in New Jersey aufgewachsen, begeistert er heute auf den bedeutendsten Opernbühnen der Welt. In der Saison 2024/25 gab Tetelman sein Debüt an der Wiener Staatsoper als Turiddu ("Cavalleria rusticana") und an der Los Angeles Opera als Pinkerton (Madama Butterfly). Er kehrte an die Deutsche Oper Berlin zurück (Don Carlo, Werther) und gastiert u. a. in Baden-Baden, Kiel, Las Palmas und an der San Francisco Opera. Tetelmans Konzertsaison 2024/25 umfasst sein Debüt mit der legendären Konzertreihe "Christmas in Vienna" mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien und ein Neujahrskonzert in Gstaad. Er kehrt nach Gstaad zurück, um Verdis "Requiem" unter der Leitung von Gianandrea Noseda zu singen, und präsentiert Solo-Konzerte in München, Prag, Frankfurt und in der Elbphilharmonie Hamburg. Zuletzt gab er sein gefeiertes Debüt an der Metropolitan Opera als Ruggero ("La rondine") und Pinkerton ("Madama Butterfly") sowie bei den Salzburger Festspielen als Macduff ("Macbeth"). Frühere Engagements führten ihn u. a. an das Royal Opera House Covent Garden, die Semperoper Dresden, das Gran Teatre del Liceu und die Opéra national de Montpellier. Tetelman überzeugt nicht nur auf der Opernbühne, sondern auch im Konzertbereich – u. a. mit dem Boston Symphony Orchestra, der San Francisco Symphony, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und bei Gala-Konzerten mit Elīna Garanča, Nadine Sierra und Angela Gheorghiu. Nach Studien an der Manhattan School of Music und der Mannes School of Music wurde Tetelman 2023 mit dem Opus Klassik Award als Breakout Artist of the Year ausgezeichnet. Seine exklusiven Aufnahmen beim Label Deutsche Grammophon, darunter die Alben "Arias" und "The Great Puccini", unterstreichen seine Ausnahmestellung im internationalen Opernfach.
Konzerte für Junge Leute:
Drum Twins: No rhythm, no music!
Drum Twins:
Aron Leijendeckers und Dan Townsend, Schlagzeug
Wer sich fragt, warum sich das Duo „Drum Twins“ nennt, für den gibt es aber leider keine klare Antwort. So zeugt es schon von einer gehörigen Portion Humor, dass die trommelnden Zwillinge sich selbst so bezeichnen. In dem vielfältigen Programm wird nicht nur klassisches Schlagzeug, das man aus einem Sinfoniekonzert kennt, zu erleben sein sondern auch andere Instrumente aus der Schlag-, Rhythmus- und Geräuschinstrumentenfamilie.
Termine
Mo 13.4.2026, 9:30 | Ticket Minden
Mo 13.4.2026, 11:00 | Ticket Minden
Di 21.4.2026, 9:30 | Ticket Paderbornund weitere Termine
Di 21.4.2026, 11:00 | Ticket Paderborn
Mo 27.4.2026, 11:00 | Ticket Espelkamp
Di 28.4.2026, 11:00 | Ticket Gütersloh
Mo 18.5.2026, 9:30 | Ticket Paderborn
Mo 18.5.2026, 11:00 | Ticket Paderborn
Ort
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Stadttheater Minden
Tonhallenstraße 3
D-32423 Minden
PaderHalle
Heiersmauer 45
D-33098 Paderborn
Neues Theater
Trakehner Str. 1
D-32339 Espelkamp
Theater Gütersloh
Barkeystraße 15
D-33330 Gütersloh
Aram Khachaturian: Maskerade-Suite
William Bolcom: Concerto grosso für Saxophonquartett und Orchester
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 13
Das sonic.art Saxophonquartett steht seit seiner Gründung 2005 für kammermusikalische Perfektion, stilistische Vielfalt und kreative Programmgestaltung. Die vier international ausgebildeten Musiker*innen – Adrian Tully (Sopransaxophon), Alexander Doroshkevich (Altsaxophon), Hiroaki Taewook Ahn (Tenorsaxophon) und Annegret Tully (Baritonsaxophon) – verbinden höchste technische Präzision mit leidenschaftlicher Musikalität und einem feinen Gespür für Klangfarben. Die Mitglieder stammen aus Australien, Belarus, Japan und Deutschland und leben in Berlin. Ihr Repertoire reicht von barocken Transkriptionen über die klassische Moderne bis hin zu zeitgenössischen Uraufführungen – viele eigens für das Ensemble komponiert. Konzerte führten das Quartett auf renommierte Bühnen weltweit, etwa in die Berliner Philharmonie, die Wigmore Hall London oder zum Schleswig-Holstein Musik Festival. Als Solistenensemble tritt sonic.art mit verschiedenen Orchestern auf. 2023 spielte es die Uraufführung eines Konzerts von Elena Firsova mit dem Brucknerorchester Linz; danach die deutsche Erstaufführung mit dem Staatsorchester Darmstadt. Ein besonderes Projekt des Ensembles war die musikalische Begleitung des legendären Dokumentar-Stummfilms "Berlin – Sinfonie der Großstadt" (1927) von Walter Ruttmann. In Kooperation mit zeitgenössischen Komponist*innen hat das Ensemble auch neue Werke initiiert. Neben dem Konzertbetrieb engagiert sich sonic.art intensiv in der Nachwuchsförderung und gibt regelmäßig Meisterkurse im In- und Ausland. Mit mehreren preisgekrönten CD-Einspielungen (bei GENUIN classics und MDG) dokumentieren sie ihr künstlerisches Profil auf höchstem Niveau.
Adrien Perruchon, geboren 1983, begann seine musikalische Ausbildung am Klavier, bevor er später zum Fagott und zum Schlagzeug wechselte. Im Jahr 2003 wurde er von Myung-Whun Chung zum Ersten Paukisten des Orchestre Philharmonique de Radio France ernannt und anschließend auch beim Seoul Philharmonic Orchestra, wo er beide Positionen bis 2016 innehatte. In den Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 war Perruchon als Dudamel Conducting Fellow beim Los Angeles Philharmonic tätig. Seit der Saison 2021/22 ist der französische Dirigent Musikdirektor des Orchestre Lamoureux. Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit gehören bislang Tourneen zum Brucknerhaus Linz und Zusammenarbeiten mit Solist*innen wie Lise Berthaud, Edgar Moreau und Emmanuel Ceysson. Perruchon hat mit namhaften Orchestern wie der Tapiola Sinfonietta, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem WDR Funkhausorchester, der NDR Radiophilharmonie Hannover, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Brussels Philharmonic, dem Antwerp Symphony Orchestra, dem Ulster Orchestra, dem Mozarteumorchester Salzburg und den Wiener Symphonikern zusammengearbeitet, darunter sein Debüt im Wiener Musikverein und eine Tournee durch Deutschland mit der Geigerin Hilary Hahn. Weitere renommierte Orchester, mit denen er kollaboriert hat, sind die Los Angeles Philharmonic, das Cleveland Orchestra und das Tokyo Symphony Orchestra. Zu den jüngsten Höhepunkten gehören Perruchons Debüts mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, dem Busan
Philharmonic, dem Orchestre symphonique de Québec sowie sein Debüt in London in der Cadogan Hall mit dem English Chamber Orchestra. Auch im Operngraben hat Adrien Perruchon eine bedeutende Präsenz, so gehören Produktionen an der Komischen Oper Berlin, der Deutschen Oper am Rhein oder der Oper Köln, hier unter anderem mit Mozarts "Don Giovanni" oder Puccinis "La Bohème", zu den Highlights der aktuellen Spielzeiten.
Termine
Mi 15.4.2026, 19:30 | Ticket Paderborn
Do 16.4.2026, 20:00 | Ticket Minden
Fr 17.4.2026, 20:00 | Ticket Herfordund weitere Termine
Sa 18.4.2026, 19:30 | Ticket Bad Salzuflen
Di 21.4.2026, 19:30 | Ticket Detmold
Mi 22.4.2026, 20:00 | Ticket Gütersloh
Di 28.4.2026, 19:30 | Ticket Hameln
Mi 29.4.2026, 19:30 | Ticket Itzehoe
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Nordwestdeutsche Philharmonie
Johannes Hofmann, Konzept und Moderation
Katharina Morin / Lea Ray, Leitung
Einojuhani Rautavaara: Cantus Arcticus, 1. Satz
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6, 2. Satz „Szene am Bach“
Johann Strauss: Im Krapfenwald’l
Modest Mussorgsky (Maurice Ravel): Küken in ihren Eierschalen
Leroy Anderson: the Waltzing Cat
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 83 „La Poule“, 1. Satzydn, Sinfonie Nr. 83 „La Poule“, 1. Satz
Tierische Klänge - Wenn die Natur Musik macht!
Der 2. Klarinettist und Bassklarinettist der Nordwestdeutschen Philharmonie, Johannes Hofmann, hat sein Musikstudium in Detmold absolviert und ist seit 2007 Mitglied in unserem Orchester. Im Sommer 2020 hat Johannes Hofmann außerdem eine halbe Stelle als Musikvermittler angetreten und seitdem zahlreiche Konzerte für Kinder und Jugendliche organisiert und moderiert. Auch Philharmonic Open, ein Orchesterprojekt für begeisterte Laienmusiker*innen aus ganz Ostwestfalen, liegt nun organisatorisch in seinen Händen. Seine Leidenschaft für die klassische Musik möchte er gern an so viele Menschen wie möglich weitergeben – denn klassische Musik ist für alle da!
Termine
Mo 20.4.2026, 9:30 | Ticket Paderborn
Mo 20.4.2026, 11:00 | Ticket Paderborn
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
PaderHalle
Heiersmauer 45
D-33098 Paderborn
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Konzert
Chorkonzert - Bach
Städtischer Musikverein Gütersloh
Nordwestdeutsche Philharmonie
Vokalsolisten
Thomas Berning, Leitung
Johann Sebastian Bach: Oster-Oratorium BWV 249
Johann Sebastian Bach: Missa h-Moll BWV 232/1
Thomas Berning wurde im westfälischen Havixbeck bei Münster geboren. Im Alter von acht Jahren nahm er ersten Klavierunterricht beim Organisten seiner Heimatpfarrei St. Dionysius, Josef Mersmann. Mit 16 Jahren begann er mit dem Orgelspiel. Während seiner C-Ausbildung am bischöflichen Institut für Kirchenmusik Münster erhielt er Unterricht bei Kantor W. Hälker in Coesfeld und wurde von Pater Stephan Vorwerk OSB in der Benediktinerabtei Gerleve auf die Aufnahmeprüfung zum Musikstudium vorbereitet. Von 1987 bis 1992 studierte er katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Detmold. Prägende Lehrerpersönlichkeiten dort waren Gerhard Weinberger (Orgel) und Alexander Wagner (Chordirigieren). Nach seinem Studium war er von 1992 bis 1995 Kantor an der Antoniuskirche in Herten (Westf.). 1995 trat er die Stelle als Bezirkskantor der Erzdiözese Freiburg an der Jesuitenkirche in Heidelberg an. Er war verantwortlich für die C-Ausbildung und die Chorleiter-Fortbildungen in den Dekanaten Heidelberg und Wiesloch. Am Paderborner Dom ist Berning seit 2007 Domkapellmeister und somit verantwortlich für die Chormusik in Gottesdienst und Konzert und die Leitung der Domsingschule (Johannes-Hatzfeld-Haus). Seit Dezember 2017 leitet Thomas Berning auch den Chor des Städtischen Musikvereins Gütersloh, mit beinahe 100 Sängerinnen und Sängern, einer der großen Oratorienchöre der Region. 2008 berief ihn die Philharmonische Gesellschaft Paderborn zum künstlerischen Leiter und Dirigenten ihrer sinfonischen Konzerte. Er gestaltet seither die jährlichen Konzertzyklen. Mit dem Orchester der Gesellschaft, das sich aus Mitgliedern des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover und der NDR-Radiophilharmonie Hannover zusammensetzt, führte er seither eine Vielzahl von sinfonischen Werken und Solo-Konzerten in Paderborns Kaiserpfalz und in der Paderhalle auf. Seit 1992 unterrichtet Thomas Berning im Hochschulbereich, zunächst als Lehrassistent an der Hochschule für Musik Detmold, von 1996 bis 2006 im Fach Orgelliteraturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und seit 2007 im Fach Partiturspiel an der Hochschule für Musik Detmold.
Giuseppe Verdi:
Nabucco: Ouvertüre
I due Foscari: Dal piú remoto esilio
La Traviata: Di Provenza il mar
Don Carlo: Vorspiel 2. Akt
Don Carlo: E lui! Desso! L’infante
Luisa Miller: Ouvertüre
Rigoletto: Vorspiel 2. Akt
Giacomo Puccini:
La Bohème: In un coupé? – O Mimì, tu più non torni
Madama Butterfly: Intermezzo sinfonico
Madama Butterfly: Non ve l’avevo detto?…Addio, fiorito asil
Manon Lescaut: Intermezzo sinfonico
Tosca: Recondita armonia
Tosca: Mario Cavaradossi? A voi…E lucevan le stelle
Jonathan Tetelman zählt zu den herausragenden Tenören seiner Generation. Die internationale Presse lobt seine „goldene Stimme mit fließender Phrasierung, Zartheit und Leidenschaft“ (Gramophone) sowie seine „italienische Ausdruckskraft ohne Verlust an Eleganz“ (Financial Times). In Chile geboren und in New Jersey aufgewachsen, begeistert er heute auf den bedeutendsten Opernbühnen der Welt. In der Saison 2024/25 gab Tetelman sein Debüt an der Wiener Staatsoper als Turiddu ("Cavalleria rusticana") und an der Los Angeles Opera als Pinkerton (Madama Butterfly). Er kehrte an die Deutsche Oper Berlin zurück (Don Carlo, Werther) und gastiert u. a. in Baden-Baden, Kiel, Las Palmas und an der San Francisco Opera. Tetelmans Konzertsaison 2024/25 umfasst sein Debüt mit der legendären Konzertreihe "Christmas in Vienna" mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien und ein Neujahrskonzert in Gstaad. Er kehrt nach Gstaad zurück, um Verdis "Requiem" unter der Leitung von Gianandrea Noseda zu singen, und präsentiert Solo-Konzerte in München, Prag, Frankfurt und in der Elbphilharmonie Hamburg. Zuletzt gab er sein gefeiertes Debüt an der Metropolitan Opera als Ruggero ("La rondine") und Pinkerton ("Madama Butterfly") sowie bei den Salzburger Festspielen als Macduff ("Macbeth"). Frühere Engagements führten ihn u. a. an das Royal Opera House Covent Garden, die Semperoper Dresden, das Gran Teatre del Liceu und die Opéra national de Montpellier. Tetelman überzeugt nicht nur auf der Opernbühne, sondern auch im Konzertbereich – u. a. mit dem Boston Symphony Orchestra, der San Francisco Symphony, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und bei Gala-Konzerten mit Elīna Garanča, Nadine Sierra und Angela Gheorghiu. Nach Studien an der Manhattan School of Music und der Mannes School of Music wurde Tetelman 2023 mit dem Opus Klassik Award als Breakout Artist of the Year ausgezeichnet. Seine exklusiven Aufnahmen beim Label Deutsche Grammophon, darunter die Alben "Arias" und "The Great Puccini", unterstreichen seine Ausnahmestellung im internationalen Opernfach.
Nordwestdeutsche Philharmonie
Jeno Lisztes, Cimbalom
Jonathan Bloxham, Leitung
George Enescu: Rumänische Rhapsodie Nr. 1 A-Dur op. 11
Franz Liszt: Fantasie über ungarische Volksmelodien für Cimbalom und Orchester
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 "Pastorale“
Jeno Lisztes wurde 1986 in Budapest geboren. Mit vier Jahren begann er auf dem bekanntesten
ungarischen Instrument, dem Cimbalom, zu spielen. Auch sein Vater und Großvater sind Cimbalom-Spieler, sodass die Tradition gewissermaßen an ihn weitergegeben wurde. Seine erste Lehrerin an der Musikschule war Ágnes Szakály, später erhielt er seinen Unterricht an der Franz-Liszt-Musikakademie bei Ilona Szeverényi Gerencsérné. 2010 schloss er sein Studium als Instrumentalpädagoge sowie als Solist ab. Seit 2006 ist er Mitglied des Roby Lakatos Ensembles und hat ein eigenes Jazz-Trio, das Jeno Lisztes Cimbalom Project. Er spielt als Solist mit weltbekannten Symphonieorchestern und trat bereits auf den bekanntesten Bühnen wie der Carnegie Hall, dem Musikverein Wien, dem Concertgebouw Amsterdam, Bozar und dem Palace of Arts in Budapest mit verschiedenen Formationen auf. 2012 wurde er eingeladen, den Cimbalom-Part für den Hollywood-Film "Sherlock Holmes 2 – Spiel der Schatten" von Hans Zimmer zu spielen. Er wurde von Ivan Fischer und dem Budapest Festival Orchestra eingeladen, gemeinsame Konzerte zu geben und als Solist bei den BBC Proms 2018 aufzutreten. 2023 wurde er eingeladen, am Internationalen Holocaust-Gedenktag im Europäischen Parlament in Brüssel zu spielen. Ebenso 2023 wurde Jeno Lisztes von der weltberühmten finnischen Dirigentin Susanna Mälkki und dem New York Philharmonic Orchestra eingeladen, drei Konzerte in der David Geffen Hall und ein Solokonzert im Lincoln Center in New York zu spielen. Jeno Lisztes spielt auf Cimbalom-Instrumenten, die von Akos Nagy in Budapest gefertigt wurden.
Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
Termine
Mi 13.5.2026, 20:00 | Ticket Minden
Fr 15.5.2026, 20:00 | Ticket Herford
So 17.5.2026, 20:00 | Ticket Steinhagen
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Stadttheater Minden
Tonhallenstraße 3
D-32423 Minden
Stadtpark Schützenhof
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Schulzentrum am Laukshof
Laukshof 10
D-33803 Steinhagen
Nordwestdeutsche Philharmonie
Martin James Bartlett, Klavier
Jonathan Bloxham, Leitung
Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte: Ouvertüre
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491
Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100
Martin James Bartletts erster öffentlicher Erfolg war der Gewinner des BBC Young Musician of the Year 2014. Dies führte zu Engagements mit dem BBC Symphony Orchestra, dem BBC Scottish Symphony Orchestra, dem Bournemouth Symphony Orchestra und dem Ulster Orchestra und 2015 machte Bartlett seinen Debüt bei den BBC Proms mit Gershwin Rhapsody in Blue mit dem Royal Philharmonic Orchestra. Im folgenden Jahr trat er beim Thanksgiving-Gottesdienst zum 90. Geburtstag der Königin auf, der live auf BBC One von der St. Paul's Cathedral übertragen wurde. 2021 wurde er von HRH Prinz Charles mit der Queen Mother Rosebowl ausgezeichnet und schloss sein Studium mit einem Bachelor-, Master- und Künstlerdiplom am Royal College of Music ab, nachdem er bei Professor Vanessa Latarche studiert hatte. Bartlett ist RCM Benjamin Britten Piano Fellow von 2020 bis 2022. Zu den jüngsten und kommenden Höhepunkten zählen Konzerte in der Elbphilharmonie, im Wiener Konzerthaus und im Muziekcentrum De Bijloke Gent sowie Einladungen des BBC National Orchestra of Wales, der NDR Radiophilharmonie Hannover, des Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und des London Philharmonic Orchestra.
Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
Termine
Sa 23.5.2026, 19:30 | Ticket Bad Salzuflen
Mi 27.5.2026, 19:30 | Ticket Paderborn
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Konzerthalle
Parkstraße 20
D-32105 Bad Salzuflen
PaderHalle
Heiersmauer 45
D-33098 Paderborn
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Bewertungen & Berichte Klassik zu Pfingsten - Orchesterkonzert 1
Kammerkonzert
Klassik zu Pfingsten - Kammerkonzert 2 / Matinee
Mozart trifft Prokofjew
Martin James Bartlett, Klavier
Max Schweiger, Klarinette
Benjamin Baker, Violine
Hans Henning Ernst, Violine
Natalie Loughran, Viola
Jonathan Bloxham, Cello
Sergej Prokofjew: Ouvertüre über hebräische Themen op. 34
Sergej Prokofjew: Violinsonate D-Dur op. 94 (Bearb. der Flötensonate)
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett Nr. 2 Es-Dur KV 493
Nordwestdeutsche Philharmonie
Benjamin Baker, Violine
Jonathan Bloxham, Leitung
Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63
Sergej Prokofjew: Träume op. 6
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“
Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
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Konzert
Chorkonzert - The Dream of Gerontius
Nordwestdeutsche Philharmonie
Kantorei an der Apostelkirche
Vokalsolisten
Konrad Paul, Leitung
Edward Elgar: The Dream of Gerontius op. 38
Die „Kantorei“ ist ein kreiskirchlicher Chor, dessen Mitglieder aus den verschiedensten Gemeindechören Münsters und Umgebung kommen. Besonders Bach, aber auch Schütz, Brahms, Mendelssohn, Pepping u.a. gehören zu ihrem Repertoire. Aber auch weniger bekannte Oratorien und a-capella Werke deutscher, englischer oder französischer Komponisten stehen immer wieder auf dem Programm.Die Kantorei tritt einerseits mit a-capella-Konzerten und Oratorien an die Öffentlichkeit, andererseits nimmt sie liturgische Aufgaben in Gottesdiensten der Gemeinde, des Kirchenkreises und der Ökumene wahr. 2021 feiert die Kantorei ihr 75. Jubiläum.
Konrad Paul wurde 1979 in Wernigerode geboren. Von 1998 bis 2002 studierte Paul an der Musikhochschule Lübeck Kirchenmusik und Musikerziehung. Es folgte ein Aufbaustudiengang Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und danach nahm er dort 2003 ein Kapellmeisterstudium bei GMD Gerd Bahner und Michael Köhler auf.
Als Organist gastiert Konrad Paul regelmäßig im In- und Ausland. CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen ergänzen seine Arbeit. Darüber hinaus tritt er als Publizist von kirchenmusikalischen Artikeln und als Komponist in Erscheinung. Seit April 2019 ist er Kantor an der Apostelkirche Münster, sowie Kreiskantor im Ev. Kirchenkreis Münster.
Termine
Sa 30.5.2026, 19:00 | Ticket
So 31.5.2026, 17:00 | Ticket
Nordwestdeutsche Philharmonie
Julia Bauer, Sopran
Frank Beermann, Leitung
John Williams: Star Wars
Alan Silvestri :Forrest Gump
Adele Adkins/Paul Epworth: Skyfall – Title Song
Michael Giacchino: Spiderman: Far from home – Suite
John Williams: Harry Potter and the Sorcerer's Stone: Hedwig‘s Theme
Ennio Morricone: Once upon a Time in the West – Man with Harmonica/Jill‘s Theme
Scott Bradley: Tom and Jerry
Alan Silvestri: Back to the Future: Suite
Hans Zimmer: Gladiator: Suite
Klaus Badelt/Hans Zimmer: Pirates of the Caribbean
James Horner: Titanic: My heart will go on
John Williams: Hook: Flight to Neverland
Lalo Schifrin: Mission Impossible
Giacomo Puccini: Gianni Schicchi: O mio babbino caro (Room with a View)
John Williams: Jurassic Park
Bekannt für ihre funkelnden Koloraturen und atemberaubenden Interpretationen von beidem, klassischer und zeitgenössischer Musik, hat sich Julia Bauer als renommierte Coloratura Soprano herauskristallisiert. Unzählige internationale Engagements führten die junge Künstlerin an Theater wie das New National Theatre in Tokyo, das Oregon Bach Festival in Eugene USA, die Volksoper Wien, der Palau de les arts Reina Sofia in Valencia und das Teatro della Maestranza in Sevilla. In ihrer Heimat Deutschland ist sie an den meisten führenden Opernhäusern aufgetreten, darunter die Semperoper in Dresden, die Staatsoper Stuttgart, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Komische Oper Berlin, und der Staatsoper Hannover. Im Konzert tritt Julia Bauer regelmäßig in vielen der heute führenden Orchester unter der Leitung von Dirigenten wie Daniel Barenboim, Frank Beermann, Martyn Brabbins und Dan Ettinger auf.
Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.
Termine
Do 4.6.2026, 18:00 | Ticket Herford
Sa 6.6.2026, 18:00 | Ticket Espelkamp
So 7.6.2026, 18:00 | Ticket Brakel
Ort
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Hof von Laer
Senderstraße 23
D-32049 Herford
Espelkamp Schloss Benkhausen
Schlossallee 1
D-32339 Espelkamp
Schloss Rheder
Nethetalstraße 10
D-33034 Brakel
Nordwestdeutsche Philharmonie
Benjamin Bernheim, Tenor
Marc Leroy-Calatayud, Leitung
Giacomo Puccini: Ricondita armonia
Gaetano Donizetti: Don Pasquale: Ouvertüre
Gaetano Donizetti: L'elisir d'amore: Una furtiva lagrima
Giuseppe Verdi: La forza del destino: Ouvertüre
Giuseppe Verdi: Simon Boccanegra: O inferno! Amelia qui! - Ciel pietoso, rendila
Pietro Mascagni: Cavalleria rusticana: Intermezzo
Giacomo Puccini: Tosca: E lucevan le stelle
Hector Berlioz: La Damnation de Faust: Nature immense
Jules Massenet: Don Quichotte: Interlude de l'Acte V
Jules Massenet: Werther: Prélude
Jules Massenet: Werther: Pourquoi me réveiller, ô souffle du printemps?
Charles Gounod: Roméo et Juliette: Ouvertüre
Charles Gounod: Roméo et Juliette: Act II: Entr'acte
Charles Gounod: Roméo et Juliette: L'amour, l'amour!... Ah! lève-toi, soleil!
"Die schönste Tenorstimme seit Luciano Pavarotti", schrieb die "Süddeutsche Zeitung", während die Diapason ihn den "neuen Star-Tenor" nannte: Der französische Tenor Benjamin Bernheim hat sich in den vergangenen Spielzeiten als regelmäßiger Gast an den renommiertesten Bühnen Europas etabliert, u.a. an der Opéra de Paris, der Wiener und der Berliner Staatsoper, der Opéra national de Bordeaux und dem Royal Opera House. 2020 wurde er bei den Les Victoires de la Musique Awards in Frankreich als "Artiste Lyrique de l'Année" (Opernsänger des Jahres) und als "Personnalité Musicale de l'année" (Musikalische Persönlichkeit des Jahres) ausgezeichnet. Im selben Jahr wurde sein Debütalbum von der "Diapason" mit einem "Diapason d’Or" und von "Classica" als "Choc de Classica" ausgezeichnet. Höhepunkte seiner bisherigen Karriere waren die Titelrolle in "Les contes d'Hoffmann" an der Staatsoper Hamburg, "Faust" (Titelrolle) an der Opéra national de Paris, der Lyric Opera of Chicago, dem Théâtre des Champs Elysées und an der Lettischen Nationaloper, Roméo in "Roméo et Juliette" an der Opéra national de Paris, dem Opernhaus Zürich, Rodolfo in "La bohème" an der Opéra national de Paris, dem Opernhaus Zürich, dem Royal Opera House (London), der Staatsoper Berlin und der Wiener Staatsoper, Des Grieux in "Manon" an der Opéra national de Paris und der Opéra national de Bordeaux, um nur einige Highlights zu nennen. Auf der Konzertbühne gab er Liederabende bei den Salzburger Festspielen, dem Verbier Festival, der Opéra national de Bordeaux, La Grange au Lac, dem Opernhaus Zürich, dem Théâtre des Champs-Elysées, der Philharmonie de Luxembourg, dem Wiener Konzerthaus oder dem Théâtre du Capitole. Benjamin Bernheim ist Exklusivkünstler beim Label Deutsche Grammophon. Sein Studium erhielt Benjamin Bernheim bei Gary Magby am Konservatorium in Lausanne. Er war Mitglied des Internationalen Opernstudios und Ensembles am Opernhaus Zürich.
Nordwestdeutsche Philharmonie
Julia Bauer, Sopran
Frank Beermann, Leitung
John Williams: Star Wars: Main Title
Klaus Badelt/Hans Zimmer: Pirates of the Caribbean: Suite
Alan Silvestri: Forrest Gump – I‘m Forrest…Forrest Gump
Adele Adkins/Paul Epworth: Skyfall: Title Song
Michael Giacchino: Spiderman: Far from home – Suite
John Williams: Harry Potter and the Sorcerer's Stone: Hedwig‘s Theme
Ennio Morricone: Once upon a Time in the West: Man with Harmonica/Jill‘s Theme
Scott Bradley: Tom and Jerry
James Horner: Titanic: My heart will go on
John Williams: ET: Flying Theme
Erich Wolfgang Korngold: Captain Blood: Overture
Giacomo Puccini: Gianni Schicchi: O mio babbino caro (Room with a View)
John Williams: Superman: Love Theme
John Williams: Jurassic Park: Main Theme
Bekannt für ihre funkelnden Koloraturen und atemberaubenden Interpretationen von beidem
klassischer und zeitgenössischer Musik hat sich Julia Bauer als renommierte Coloratura Soprano herauskristallisiert. Unzählige internationale Engagements führten die junge Künstlerin an Theater wie das New National Theatre in Tokyo, das Oregon Bach Festival in Eugene USA, die Volksoper Wien, der Palau de les arts Reina Sofia in Valencia und das Teatro della Maestranza in Sevilla. In ihrer Heimat Deutschland ist sie an den meisten führenden Opernhäusern aufgetreten, darunter die Semperoper in Dresden, die Staatsoper Stuttgart, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Komische Oper Berlin, und der Staatsoper Hannover. Im Konzert tritt Julia Bauer regelmäßig in vielen der heute führenden Orchester unter der Leitung von Dirigenten wie Daniel Barenboim, Frank Beermann, Martyn Brabbins und Dan Ettinger auf.
Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.
Symphonisches Orchester des Landestheaters Detmold / Bengtsson / Johansson bewerten:
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Bewertungen & Berichte Symphonisches Orchester des Landestheaters Detmold / Bengtsson / Johansson
Online
Carmen - die schönste Kuh aus Spanien
Konzert für Junge Leute – DIGITAL
Musik von Georges Bizet
Hektik in Sevilla. Ein deutsches Fernsehteam hat sich angekündigt, um eine große Show zu produzieren. Tapas, Toreros und spanische Tänze sind gefragt. Carmen, die schönste Kuh aus dem Stall von Bauer José, freut sich auf eine Hauptrolle in der Show. Doch als Carmen erfährt, dass sie nur als schnöde Dekoration dienen soll, sieht Carmen rot ……..
Nordwestdeutsche Philharmonie
Clemens Mohr, Leitung
Konzept und Moderation: Barbara Overbeck
Illustrationen: Maria Luchterhandt (Friedrichs-Gymnasium Herford)
Die Kuh Carmen: Sara-Leonie Hofmann (Max-Planck-Gymnasium Bielefeld)
Freut Euch auf die mitreißende Musik von Georges Bizet und auf eine witzige, abgedrehte Geschichte, in der nicht alles spanisch ist, was Euch spanisch vorkommt!
Ort
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford
Online
Bewertungen & Berichte Carmen - die schönste Kuh aus Spanien
Kinderkonzert
Wir bei euch – Musiker kommen in die Schule
XPLORE@NWD
NWD-Philharmonie
In begrenztem Umfang geben Ensembles der Nordwestdeutschen Philharmonie in den Schulklassen Konzerte zum Thema »Instrumentenkunde«.
Die Programme sind überwiegend für die Altersstufe 8–10 Jahre gedacht. Die Schülergruppe sollte nicht größer als vierzig Teilnehmer sein.
Musikerinnen und Musiker der Nordwestdeutschen Philharmonie stellen in einer Unterrichtsstunde Instrumente zum Anfassen und zum Mitmachen vor: Streicher (Violine, Viola, Violoncello, Kontrabaß), Blechbläser (Trompete, Horn, Posaune, Tuba), Holzbläser (Flöte, Klarinette, Oboe, Fagott) und Harfe.
Anmeldung
Pro Konzert wird – abhängig von der Größe des Ensembles – ein Kostenbeitrag von 100,- bis 150,- Euro erhoben.
Anmeldungen sind erbeten an die Geschäftsstelle der
Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus – diesen beiden Ansprüchen wird die Nordwestdeutsche Philharmonie in vorbildlicher Weise gerecht.
Die Liste prominenter Solisten und Dirigenten ist lang und kennzeichnet die Bedeutung und hohe Qualität des Landesorchesters Nordrhein-Westfalen.
Auch die großen Stars der Oper wie Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Renée Fleming, Jose Cura, Placido Domingo, Montserrat Caballé und Luciano Pavarotti sind bei ihren bundesweiten Auftritten von den 78 Musikerinnen und Musikern aus der Stadt Herford begleitet worden.
So hat sich das Orchester seit seiner Gründung vor 60 Jahren eine hervorragende Reputation in der Fachwelt und beim Publikum erarbeitet und braucht den Vergleich mit Klangkörpern aus deutschen Metropolen nicht zu scheuen. Besonders die Jahre unter der künstlerischen Leitung des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons gaben dem Orchester neue Impulse und bescherten dem Publikum begeisternde und nachhaltige Konzerterlebnisse.
1950 zunächst als Städtebundorchester in Nordrhein-Westfalen gegründet, gibt die Nordwestdeutsche Philharmonie heute den größten Teil der jährlich 120 Konzerte im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Erfolgreiche Tourneen führen die Nordwestdeutsche Philharmonie regelmäßig ins benachbarte europäische Ausland. Neben Dänemark, Österreich, Holland, Italien, Frankreich und Spanien sorgte das Orchester auch in Japan und den USA schon für volle Konzertsäle.
Mehr als 200 Schallplatten- und CD-Einspielungen sowie zahllose Rundfunkproduktionen dokumentieren die ungemeine Bandbreite und Brillanz des Orchesterspiels.
Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit setzt die NWD im Bereich der musikalischen Bildung und Erziehung. Ein umfangreiches schul- und konzertpädagogisches Programm erreicht jährlich etwa 15.000 Kinder und Jugendliche.
Kontakt
Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford