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Berliner Philharmoniker mit Dirigent Stefan Höderath
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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie Berlin ist seit 1963 das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

Kontakt

Berliner Philharmoniker
Herbert-von-Karajan-Str. 1
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0)30.254 88-0

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Konzert

Saisoneröffnung:
Kirill Petrenko dirigiert Elgar und Tschaikowsky

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Edward Elgar:
Enigma, Variations on an Original Theme op. 36
Peter Tschaikowsky:
Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36

Klangvoll und schwelgerisch geben sich die beiden Werke, mit denen Kirill Petrenko die neue Saison eröffnet. Unter der leuchtenden Oberfläche gibt es jedoch geheimnisvolle Botschaften. So verarbeiten Edward Elgars Enigma-Variationen nicht nur ein empfindsames Thema, sondern sie liefern zugleich verschlüsselte Porträts von Freunden und Familienangehörigen. Peter Tschaikowsky wiederum durchzieht seine Vierte Symphonie mit einem »Schicksalsmotiv« – ein Hinweis auf Lebenskrisen, die ihn bei der Komposition begleitet haben. Zwar gibt es Momente der Aufhellung, aber immer stehen sie im Schatten drohenden Unglücks.

Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)

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© Stefan Höderath
Konzert

Brett Dean dirigiert Brett Dean

Composer in Residence

Berliner Philharmoniker
Brett Dean, Dirigent
Jennifer France, Sopran


Brett Dean: Conversations with Schumann
Brett Dean: And once I played Ophelia
Claude Debussy: La Cathédrale engloutie (Orchestrierung Colin Matthews)
Brett Dean: Beggars and Angels

Was für eine Karriere! 14 Jahre lang spielte Brett Dean als Bratscher bei den Berliner Philharmonikern – dann schlug er mit großem Erfolg die Komponistenlaufbahn ein. Nun kehrt er als Composer in Residence zu seinem ehemaligen Orchester zurück. Zum Auftakt seiner Residency steht Brett Dean selbst am Pult und präsentiert ein klangsinnliches Programm: In seinen Conversations with Schumann spürt er dem komplexen Seelenleben des romantischen Komponisten nach, And once I played Ophelia ist ein anrührendes Porträt von Hamlets Geliebter, während Beggars and Angels musikalische Spannung aus dem Gegensatz von irdischen und himmlischen Wesen bezieht. Eine Debussy-Bearbeitung rundet das spirituelle Programm ab.

Dauer ca. 1 Stunde und 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)

In Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin

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© Oliver Helbig
Konzert

Sir Simon Rattle dirigiert de Falla, Janáček und eine Uraufführung

Berliner Philharmoniker
Sir Simon Rattle, Dirigent
Rinat Shaham, Mezzosopran
Dominik Wollenweber, Englischhorn


Manuel de Falla: El sombrero de tres picos (Der Dreispitz), Ballettmusik
Cathy Milliken: why feather yellow, Konzert für Englischhorn und Orchester (Uraufführung), Kompositionsauftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker
Leoš Janáček: Taras Bulba, Rhapsodie für Orchester

Zwei starke Stücke aus gegensätzlichen Welten: Leichtfüßig, elegant, voller Witz und spanischer Rhythmen erzählt Manuel de Fallas Ballett Der Dreispitz, wie eine junge Ehefrau die Nachstellungen des königlichen Statthalters abwehrt. Leoš Janáčeks Rhapsodie Taras Bulba schildert dagegen mit archaischer Wucht das Schicksal eines ukrainischen Kosakenführers, der im Kampf gegen polnische Besatzer erst seine beiden Söhne und dann das eigene Leben verliert. Sir Simon Rattle, ehemaliger Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, dirigiert außerdem die Uraufführung eines Konzerts, das Cathy Milliken für unseren Englischhornisten Dominik Wollenweber geschrieben hat.

Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)

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© Julian Hargreaves
Konzert

Daniel Harding dirigiert Mahlers »Auferstehungssymphonie«

Berliner Philharmoniker
Daniel Harding, Dirigent
Sabine Devieilhe, Sopran
Marianne Crebassa, Mezzosopran
Rundfunkchor Berlin


Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehung«

Von der Apokalypse zur Apotheose – Gustav Mahler erkundet in seiner Zweiten Symphonie eine der großen Fragen der Menschheit: »Warum hast du gelebt?« Seine Musik durchmisst Licht und Schatten des Daseins, voller Aufruhr, Trauer, Innigkeit und bodenständiger Lebensfreude. Der Komponist sprengte die Grenzen der Symphonie, indem er volkstümliche Lieder aus dem Zyklus Des Knaben Wunderhorn und – nach Vorbild von Beethovens Neunter – ein grandioses Chorfinale integrierte. Man würde, so Mahler, in diesem Werk »mit Keulen zu Boden geschlagen und dann auf Engelsfittichen zu den höchsten Höhen gehoben.« Es dirigiert Daniel Harding.

Dauer ca. 2 Stunden

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© Stephan Rabold
Konzert

Kirill Petrenko und Daniil Trifonov mit Brahms und Strauss

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent
Daniil Trifonov, Klavier


Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
Richard Strauss: Also sprach Zarathustra op. 30

Schon mehrfach sind Starpianist Daniil Trifonov, die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko miteinander aufgetreten: laut Presse ein »Klangorkan« und »beseelter Austausch«, der nun mit dem Ersten Klavierkonzert von Johannes Brahms seine Fortsetzung findet. Zwischen kammermusikalischer Zartheit und symphonischer Wucht kann Trifonov hier seine technische Brillanz und emotionale Ausdruckskraft voll entfalten. Im zweiten Teil des Abends erklingt Richard Strauss‘ Also sprach Zarathustra. Beginnend mit einem hymnischen Sonnenaufgang beschreibt das Werk den Weg des Philosophen Zarathustra zu den Menschen – dramatisch, mystisch, klangprächtig.

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© Marco Borggreve
Konzert

Iván Fischer dirigiert Mahlers Fünfte Symphonie

Berliner Philharmoniker
Iván Fischer, Dirigent
Noah Bendix-Balgley, Violine
Bruno Delepelaire, Violoncello
Jonathan Kelly, Oboe
Stefan Schweigert, Fagott


Joseph Haydn: Sinfonia concertante B-Dur Hob. I:105
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5

Die Fünfte ist die populärste von Gustav Mahlers Symphonien – vor allem wegen ihres berühmten Adagiettos, einer musikalischen Liebeserklärung an Mahlers spätere Frau Alma. Das Werk führt durch gegensätzliche Gefühlswelten: Trauer und Zuversicht, Lebensangst und Lebenslust, Zweifel und Zärtlichkeit. Am Pult dieser Aufführung steht Iván Fischer, einer der bedeutendsten Mahler-Dirigenten unserer Zeit, gefeiert für seine zugleich transparenten und emotionalen Interpretationen. Den Auftakt macht Joseph Haydns Sinfonia concertante: Vier Solisten der Berliner Philharmoniker treten in einen virtuosen Dialog mit dem Orchester – charmant und voller Humor.

Dauer ca. 2 Stunden und 15 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)

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© Alberto Conti, Opera di Firenze
Konzert

Zubin Mehta und Pinchas Zukerman mit Bruchs Erstem Violinkonzert

Berliner Philharmoniker
Zubin Mehta, Dirigent
Pinchas Zukerman, Violine


Wolfgang Amadeus Mozart: Le nozze di Figaro KV 492: Ouvertüre
Max Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26
Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Antonín Dvořák wurde durch die folkloristischen böhmischen Anklänge in seiner Musik berühmt. Mit seiner Siebten Symphonie zeigte er sich von einer ganz anderen Seite: So düster, melancholisch und kämpferisch wie diese war bislang keine seiner Symphonien. Mit betörend innigen Melodien und eleganter Virtuosität besticht dagegen das Erste Violinkonzert von Max Bruch, das bekannteste Werk des Komponisten. Den Solopart interpretiert Pinchas Zukerman, der ebenso wie Dirigent Zubin Mehta seit Jahrzehnten mit den Berliner Philharmonikern verbunden ist. Eröffnet wird der Abend mit Mozarts quirliger Ouvertüre zur Oper Le nozze di Figaro .

Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)

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© Andrej Grilc
Konzert

Maxim Emelyanychev dirigiert Mendelssohn Bartholdy, Mozart und Haydn

Berliner Philharmoniker
Maxim Emelyanychev, Dirigent und Hammerflügel
Yun Zeng, Horn


Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt, Konzertouvertüre D-Dur op. 27
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Horn und Orchester Nr. 4 Es-Dur KV 495
Joseph Haydn: Konzert für Klavier und Orchester D-Dur Hob. XVIII:11
Joseph Haydn: Symphonie Nr. 104 D-Dur

Zwei brillante Konzerte der Wiener Klassik: Mit dem ebenso kantablen wie virtuosen Vierten Hornkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart steht Yun Zeng, seit 2024 Solohornist der Berliner Philharmoniker, erstmals als Solist vor seinem Orchester. Außerdem erleben wir Maxim Emelyanychev zugleich als Dirigent und Pianist: Am Hammerflügel interpretiert er das galante Klavierkonzert Nr. 11 von Joseph Haydn – und dirigiert anschließend dessen festliche, spannungsgeladene Symphonie Nr. 104. Zur Eröffnung erklingt Mendelssohns Konzertouvertüre Meeresstille und glückliche Fahrt .

Dauer ca. 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause)

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© Monika Rittershaus
Konzert

Mit Kirill Petrenko und Ottorino Respighi durch Rom

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Giuseppe Martucci
Notturno op. 70 Nr. 1 (Fassung für Orchester)

Ottorino Respighi: Fontane di Roma (Werkeinführung)
Ottorino Respighi: Pini di Roma
Ottorino Respighi: Feste romane

Rom! Stadt der Cäsaren und Gladiatoren, Zentrum des Christentums, Schauplatz fröhlicher Feste. Auch glitzernde Brunnen, geheimnisvolle Katakomben und herrliche Parks mit schattigen Pinien gibt es hier. Mit seiner Trilogie Fontane di Roma, Feste romane und Pini di Roma schuf Ottorino Respighi eine musikalische Hommage an die Ewige Stadt – von der Antike bis zur Gegenwart des Komponisten. Die Werke vereinen alle Facetten dieser faszinierenden Metropole: ihre Geschichte, ihre Natur und ihren Mythos. Unter der Leitung von Kirill Petrenko wird die brillant-farbige Klangwelt Roms lebendig – ein musikalischer Streifzug durch eine legendäre Stadt.

Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)

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© Felix Broede
Konzert

Marek Janowski dirigiert Bruckners Achte

Berliner Philharmoniker
Marek Janowski, Dirigent


Anton Bruckner:
Symphonie Nr. 8 c-Moll (2. Fassung von 1890)

Marek Janowski nannte Anton Bruckner einmal einen »barocken Romantiker«. Genau diese Mischung bringt er in seinen Interpretationen überzeugend zum Klingen: Er legt die komplexe Vielschichtigkeit der Musik offen und lässt zugleich ihre klangliche Farbenpracht erstrahlen. Als Bruckner-Interpret war Janowski bei den Berliner Philharmonikern bereits mehrfach zu erleben. In dieser Saison widmet er sich der monumentalen Achten Symphonie – einem Werk von gewaltigen Steigerungswellen und weitgespannten Spannungsbögen, geprägt vom emotionalen Wechseln zwischen menschlichem Zweifel und dem Vertrauen auf spirituelle Erlösung.

Dauer ca. 1 Stunde und 30 Minuten

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© Simon Gosselin
Konzert

Maxime Pascal debütiert mit Berlioz’ »L’enfance du Christ«

Berliner Philharmoniker
Maxime Pascal, Dirigent
Julie Boulianne, Mezzosopran (Sainte Marie)
Allan Clayton, Tenor (Un récitant)
Huw Montague Rendall, Bariton (Saint Joseph)
Jean Teitgen, Bass (Hérode)
Edwin Crossley-Mercer, Bariton (Un père de famille)
Theodore Platt, Bariton (Polydorus)
Caspar Singh, Tenor (Un centurion)
Rundfunkchor, Berlin


Hector Berlioz: L’Enfance du Christ, Oratorium für Soli, Chor und Orchester op. 25

Ein Weihnachtsoratorium à la française. In L’Enfance du Christ erzählt Hector Berlioz die Geschichte nach Jesu Geburt: den Besuch der Heiligen Drei Könige beim grausamen König Herodes und die Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten, wo sie schließlich Zuflucht findet. Berlioz’ Musik verbindet opernhafte Dramatik mit stiller Andacht, leuchtende Orchesterfarben mit grandiosen Chören. Das Werk bescherte dem Komponisten einen großen Erfolg. Mit ihm gibt Maxime Pascal, einer der musikalischen Leiter der Deutschen Oper Berlin, sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern.

Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten

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Konzert

Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Alexander Malofeev

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent
Alexander Malofeev, Klavier
David Guerrier, Trompete


Otto Nicolai: Die lustigen Weiber von Windsor: Ouvertüre
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op. 35
Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique«
Richard Strauss: Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28
Johann Strauß (Sohn): Der Zigeunerbaron: Ouvertüre

Mit Humor und Ironie verabschieden Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker das Jahr 2026. Den Rahmen bilden die spritzigen Ouvertüren zu Otto Nicolais Lustigen Weiber von Windsor und Johann Strauß’ Zigeunerbaron. Dmitri Schostakowitsch persifliert in seinem Konzert für Klavier und Trompete brillant das Genre des Konzerts. Als Solisten dabei: Alexander Malofeev, der bei den Philharmonikern debütiert, und unser Solotrompeter David Guerrier. Sergej Prokofjew wiederum spielt in der »Symphonie classique« humorvoll mit den Traditionen der Wiener Klassik, während Richard Strauss in seiner Tondichtung Till Eulenspiegel den Titelhelden mal augenzwinkernd, mal mit Freude an der Groteske porträtiert.

Dauer: ca. 2 Stunden und 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)

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© Marian Lenhard
Konzert

Jakub Hrůša und Yuja Wang

Berliner Philharmoniker
Jakub Hrůša, Dirigent
Yuja Wang, Klavier


Antonín Dvořák: Nocturne für Streichorchester H-Dur op. 40
Béla Bartók: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Sz 83
Johannes Brahms: Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11

Brillant, klar und mit feinem Gespür für Klangnuancen: Yuja Wang hat sich durch ihr Spiel wie auch durch ihr Charisma weltweit als herausragende Pianistin etabliert. Im rhythmisch-energetischen Ersten Klavierkonzert von Béla Bartók tritt sie in einen spannungsgeladenen Dialog mit dem Orchester – besonders mit den Schlaginstrumenten. Bartók habe damit, so Yuja Wang, »eine ganz eigene Klangwelt geschaffen.« Einen reizvollen Kontrast dazu setzt die Serenade Nr. 1 von Johannes Brahms: inspiriert von der Wiener Klassik, leicht im Ton, tänzerisch im Gestus und durchzogen von einer lebensfrohen, romantischen Naturstimmung.

Dauer ca. 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause)

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1 Online

Wir kommen zu Ihnen!

Die Digital Concert Hall jetzt kostenlos für alle

Die Philharmonie Berlin wurde zur Eindämmung des Coronavirus geschlossen. Doch das Orchester spielt trotzdem für Sie – in der Digital Concert Hall. Die Berliner Philharmoniker laden Sie ein, ihren virtuellen Konzertsaal kostenlos zu besuchen. »Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion möglichst vielen Menschen Freude mit unserer Musik bereiten können. Wir vermissen unser Publikum jetzt schon sehr und wünschen uns, dass wir einander auf diese Weise zumindest virtuell weiter begegnen können«, so Olaf Maninger, Solocellist und Medienvorstand des Orchesters.

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06.05.20, 15:21, jen Neben Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten, über 40 Live-Übertragungen pro Saison, Interviews und K

Neben Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten, über 40 Live-Übertragungen pro Saison, Interviews und Konzerteinführungen sowie Dokumentationen und Porträts gibt es in der Digital Concert Hall aktuelle Online-Konzerte aus der leeren Philharmonie.

3 Forum

Offener Brief an Bundeskanzlerin und Senat

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Müller,
sehr geehrte Frau Senatorin Pop,
sehr geehrter Herr Senator Dr. Lederer,

wir wenden uns im Vorfeld zu Ihrem erneuten Zusammentreffen am 3. März mit folgendem Appell an Sie:

Räumen Sie der Kultur im Rahmen der Öffnungsszenarien den Platz ein, den die Studienlage zum Infektionsgeschehen für ZuschauerInnen in Theatern und Konzerthäusern legitimiert und den das Grundrecht auf Kunstfreiheit dringend erforderlich macht. Wir fordern, die von uns geleiteten Institutionen zum nächstmöglichen Zeitpunkt, auf jeden Fall aber in Gleichklang mit dem Einzelhandel zu öffnen.

Ermöglichen Sie unserem Publikum, den Schülerinnen und Schülern Berlins und den Berliner Bürgerinnen und Bürgern den risikominimierten, da durch sichere Hygienekonzepte regulierten und kontrollierten Besuch unserer Kultur- und Bildungsstätten. Übereinstimmende Untersuchungen der TU Berlin, des Fraunhofer Instituts und des Bundesumweltamtes haben bestätigt, dass die Hygienekonzepte der Kultureinrichtungen die geringsten Infektionsrisiken im öffentlichen Raum garantieren.

Unsere Kulturinstitutionen mussten schon im November und Dezember des letzten Jahres bei einem „Lockdown Light“ ohne spürbaren Effekt für das Infektionsgeschehen schließen. Ende März werden fünf Monate ohne Publikum hinter uns liegen. Mit dem an diesem Montag veröffentlichten Leitfaden für die Rückkehr von Kultur und Sport wurde ein von 20 ExpertInnen erarbeitetes, fundiertes Konzept vorgelegt.

Als Generalmusikdirektoren und IntendantInnen kämpfen wir unter Berücksichtigung des momentanen Infektionsgeschehens, im kontinuierlichen Austausch mit ExpertInnen und bei ständiger Weiterentwicklung und Anpassung von Hygienemaßnahmen

- um das Fortleben der sozialen Rezeption von Kunst,
- um die Fortführung einer künstlerischen Auseinandersetzung in der Gesellschaft
- und für ein Wiederaufleben Berlins als Metropole der Kunst und Musik.

Mit hoffungsvollen Grüßen

Generalmusikdirektoren / Chefdirigenten:
Daniel Barenboim – Staatskapelle Berlin
Christoph Eschenbach – Konzerthausorchester Berlin
Vladimir Jurowski – Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Kirill Petrenko – Berliner Philharmoniker
Ainars Rubikis – Orchester der Komischen Oper Berlin
Sir Donald Runnicles – Orchester der Deutschen Oper Berlin
Robin Ticciati – Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

IntendantInnen:
Klaus Dörr – Volksbühne Berlin
Ulrich Khuon – Deutsches Theater Berlin
Barrie Kosky – Komische Oper Berlin
Shermin Langhoff – Maxim Gorki Theater
Sebastian Nordmann – Konzerthaus Berlin
Oliver Reese – Berliner Ensemble
Anselm Rose – Rundfunk Orchester und Chöre Berlin
Matthias Schulz – Staatsoper Unter den Linden
Dietmar Schwarz – Deutsche Oper Berlin
Christiane Theobald – Staatsballett Berlin
Georg Vierthaler – Generaldirektor Stiftung Oper in Berlin
Guntbert Warns – Renaissance-Theater Berlin
Martin Woelffer – Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater
Andrea Zietzschmann – Berliner Philharmoniker/Philharmonie Berlin

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16.03.21, 15:13, MAX Dieser Brief darf nicht unbeantwortet bleiben, Frau Merkel.

Die großen Berliner Kultureinrichtungen haben es sich nicht einfach gemacht und lediglich schlicht Forderungen aufgestellt. Sie haben ihre Forderungen nach Wiederöffnung aufwendig sachlich begründet. Und sie haben die Begründungen von angesehenen Berliner Einrichtungen der Wissenschaft wie der TU Berlin, des Fraunhofer Instituts und sogar des Bundesumweltamtes erarbeiten lassen. Mit dem vorgelegten Hygienekonzept sind Besucher in diesen Kultureinrichtungen sicherer als auf dem Weg zur Arbeit oder die Politiker beispielsweise im Roten Rathaus. Auch angesichts der weltweit angesehenen Persönlichkeiten wie Daniel Barenboim, Kirill Petrenko oder Ulrich Khuon verbietet es sich sowohl für Angela Merkel als auch den Regierenden Bürgermeister Michael Müller oder dem Kultursenator Klaus Lederer dieses Schreiben unbeantwortet zu lassen.

Konzert

Lunchkonzert

Einfach mal zu einem Konzert in die Philharmonie gehen, spontan während der Mittagspause und das auch noch bei freiem Eintritt: Das ist zwischen September und Juni an jedem Mittwoch um 13 Uhr möglich. Für 40 bis 50 Minuten gibt es Programm: Kammermusikalisches, Klavierwerke oder auch mal ein Schlagzeug-Duo – von Tschaikowsky bis zum Tango ist alles dabei. Oft treten Mitglieder der Berliner Philharmoniker oder der Karajan-Akademie auf, aber auch Gäste des Deutschen Symphonie-Orchesters, der Staatskapelle Berlin oder der Berliner Musikhochschulen. Wie es bei einem Lunchkonzert nicht anders sein kann, gibt es von 12 Uhr bis kurz vor Konzertbeginn Catering, das gleichermaßen hochwertig und preiswert ist.

Dauer ca. 1 Stunde

Eintritt frei

Bitte beachten Sie, dass die zulässige Personenzahl aus Sicherheitsgründen begrenzt ist. Reservierungen sind nicht möglich.
Empfohlen ab 6 Jahren. Die Konzerte sind trotz ihrer Kürze nicht speziell für Kinder konzipiert.
Bitte beachten Sie, dass das Mitbringen von eigenen Speisen und Getränken nicht erlaubt ist.

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Digital

Digital Concert Hall

Hier spielen wir nur für Sie

Empfangen Sie die Berliner Philharmoniker zum Gastspiel! Auf dem Fernseher, Computer, Tablet oder Smartphone. Live oder immer wieder im Archiv.

- Die großen Dirigenten und Solisten unserer Zeit
- Jede Saison über 40 Live-Übertragungen in 4K UHD
- Hunderte Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten
- Kostenlose Interviews und Konzerteinführungen
- Spannende Dokumentationen und Porträts
- Kostenlose Education-Konzerte für die ganze Familie

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Online-Shop

Berliner Philharmoniker Recordings

Seit über 100 Jahren ist die Musik der Berliner Philharmoniker auf Tonträgern erhältlich. Mit dem Label Berliner Philharmoniker Recordings publiziert das Orchester seine Aufnahmen erstmals in Eigenregie. Der Fokus liegt auf großen Zyklen der Orchestermusik: mit den Symphonien von Beethoven, Schumann und Sibelius, dirigiert von Sir Simon Rattle, oder einer umfangreichen Schubert-Edition mit Nikolaus Harnoncourt. Auch einzelne wichtige Konzerte werden hier dokumentiert, darunter das letzte Konzert Claudio Abbados mit den Berliner Philharmonikern oder – auf DVD und Blu-ray – Bachs Passionen in der szenischen Interpretation von Peter Sellars.

Es gehört zum Anspruch des Labels, in der Präsentation seiner Aufnahmen über das Übliche hinauszugehen. Zu den Audiomitschnitten gibt es meistens eine Blu-ray mit dazugehöriger Videoaufzeichnung und vielfältigen Bonus-Filmen. Außerdem lassen sich die Aufnahmen wahlweise auf CD oder für den perfekten HiFi-Genuss im High-Resolution-Audio-Format abspielen. Für Vinyl-Fans sind zusätzlich LP-Versionen im Angebot.

Nicht weniger aufwändig ist die Gestaltung. Jede Aufnahme erscheint in einer exklusiven Hardcover-Edition mit umfangreichem Beiheft und in wertigem Design. Ziel dieses Ansatzes ist es, ein umfassendes Musikerlebnis zu vermitteln. Mit hochqualitativen Veröffentlichungen, die man mit Begeisterung anhört und mit Genuss in die Hand nimmt.

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Geschenke

Der Shop in der Philharmonie Berlin

Der Shop in der Philharmonie – ein Ort zum Stöbern und Informieren. Hier erhalten Sie exklusive Merchandise-Artikel der Berliner Philharmoniker, außerdem Tonträger des Orchesters, seiner Ensembles und Solist*innen. Hinzu kommt ein großes Sortiment an Musikbüchern sowie unsere Abteilung »Klassik für Kinder« mit Büchern, Spielen und Multimedia.

Sortiment

Musik: eine breite Auswahl an Klassik-Aufnahmen, darunter der gesamte Katalog des Labels Berliner Philharmoniker Recordings sowie weitere Tonträger des Orchesters und seiner Mitglieder.
Bücher: Künstlerbiografien, musikalische Belletristik, Kinderbücher und vieles mehr
Merchandise und Fan-Artikel: vom Regenschirm bis zur Brotdose im Berliner-Philharmoniker-Look

Öffnungszeiten & Kontakt

Wir haben während der Konzerte im Großen Saal sowie regelmäßig zu Konzerten im Kammermusiksaal für Sie geöffnet.

Sie erreichen uns Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr unter +49 30 254 88-131 und per E-Mail an shop@berliner-philharmoniker.de.

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Berliner Philharmoniker mit Dirigent Stefan Höderath
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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie



Die Philharmonie Berlin ist seit 1963 das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

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Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Orchester Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Orchester Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzerthaus Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Konzerthaus Elbphilharmonie Hamburg Hamburg, Platz der Deutschen Einheit 4
Konzerte / Konzert Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Klosterkonzerte Maulbronn 16.5. bis 27.9.2026
Konzerte / Konzert StradivariQuartett
Konzerte / Neue Musik œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik Salzburg
Konzerte / Neue Musik ensemble XXI. jahrhundert​
Konzerte / Orchester Zafraan Ensemble Berlin Konzerte verschiedene Städte
Konzerte / Festival Klosters Music 31.7. bis 9.8.2026
Konzerte / Konzert Collegium Musicum
Pommersfelden
15.7. bis 10.8.2025
Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Ereignisse / Festival Lucerne Festival Luzern, Hirschmattstr. 13
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Festival Brühler Schlosskonzerte 1.5. bis 26.7.2026
Sehenswürdigkeiten / Kirche Berner Münster Bern, Münsterplatz 1
Ereignisse / Festival Klavier-Festival Ruhr 7.5. bis 21.7.2026
Ereignisse / Festival Jazztage Dresden Saisonkonzerte
Ereignisse / Festival Hohenloher Kultursommer 6.6. bis 27.9.2026
Ereignisse / Festival Young Euro Classic Berlin 31.7. bis 16.8.2026
Ereignisse / Festival Choriner Musiksommer 20.6. bis 30.8.2026
Ereignisse / Festival Swiss Chamber Music Festival 11. bis 20.9.2026
Ereignisse / Festival Höri Musiktage Bodensee 6. bis 16.8.2026
Ereignisse / Festival Chopin Festival Hamburg 13.6. bis 9.7.2026
Ereignisse / Festival Festival Kammermusik Bodensee 28. bis 30.8.2026
Ereignisse / Festival SommerMusikAkademie Schloss Hundisburg 31.7. bis 16.8.2026
Ereignisse / Festival Festival Herbstgold Eisenstadt 16. bis 26.9.2026
Ereignisse / Festival Musikfest Berlin 28.8. bis 23.9.2026
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 21. bis 31.1.2027
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Ereignisse / Musical Chormusical
Bethlehem
Mitsingen beim Chormusical
Ereignisse / Festival Oberstdorfer Musiksommer 30.7. bis 14.8.2026
Ereignisse / Festival Intern. Fredener Musiktage 31.7. bis 9.8.2026
Ereignisse / Festival Kammermusikfestival vielsaitig Füssen 2. bis 9.9.2026
Ereignisse / Konzert Styriarte Graz 26.6. bis 26.7.2026
Ereignisse / Festival Wiener Kabarettfestival 25.7. bis 1.8.2026
Ereignisse / Festival Der Sommer in Stuttgart 24. bis 26.7.2026
Ereignisse / Festival Internationales Musikfest am Tegernsee 10. bis 26.7.2026
Ereignisse / Festival Salzkammergut Festwochen Gmunden Region Gmunden
Ereignisse / Festspiele Opernfestspiele Heidenheim 6.6. bis 26.7.2026
Ereignisse / Festival Lausitz-Festival 25.8. bis 13.9.2026
Ereignisse / Konzert Festliche Serenaden Schloss Favorite Rastatt-Förch
Aufführungen / Theater Volkstheater Rostock
Ereignisse / Festival Theater im Park Wien 20.5. bis 17.9.2026
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin
Aufführungen / Theater Uckermärkische Bühnen Schwedt
Ereignisse / Meisterkurs Sommermusik im oberen Nagoldtal 4. bis 20.8.2026
Ereignisse / Konzert Aschaffenburger Bachtage 11.7. bis 2.8.2026
Ereignisse / Festival Bachwochen Thun 16.8. bis 6.9.2026
Ereignisse / Festival Klangspuren Schwaz Tirol 10. bis 26.9.2026
Ereignisse / Festival Klassikfestival AMMERSEErenade 12. bis 26.9.2026
Ereignisse / Festival Zahnrad und Zylinder Meissen
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Ereignisse / Konzert Brunnenhof Open-Air-Konzerte München 28.6. bis 5.8.2026
Ereignisse / Festival Musiksommer St. Leonhard 16.7. bis 27.8.2026
Konzerte / Klassik Windkraft Tirol Kapelle für Neue Musik Innsbruck
Konzerte / Neue Musik notabu.ensemble neue musik
Konzerte / Festival Ebracher Musiksommer
Konzerte / Neue Musik ART Ensemble NRW Klangraum 61
Konzerte / Orchester UNIVERSAL LOVE ORCHESTRA Oriental Music for Peace
Konzerte / Festspiele Arolser Barock-Festspiele Bad Arolsen, Große Allee 24
Konzerte / Konzert Lars Berndt Events GmbH Bochum, Natorpstraße 19

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