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Familie+Kinder | Jugendtheater

Der Jasager. Der Neinsager.

Kreuzgangspiele

Premiere: 8.7.2026 Nach dem japanischen Stück „Taniko“ Deutsche Übersetzung von Elisabeth Hauptmann, basierend auf der englischen Übersetzung von Arthur Waley. Ein Junge lässt es sich nicht nehmen, an einer gefährlichen Forschungsreise zu den großen Ärzten teilzunehmen, um für seine kranke Mutter lebenswichtige Medikamente zu besorgen. Die Reise überfordert die Kräfte des Jungen. Was ist zu tun? Soll die Forschungsreise abgebrochen werden, um den Jungen zurückzubringen, oder geht die Reise ohne den Jungen weiter? Das Stück ‚Der Jasager‘ basiert auf ‚Tanikō‘, einem japanischen Nō-Theater-Stück aus dem 15. Jahrhundert. Elisabeth Hauptmann und Bertolt Brecht haben sich dieses Stoffes angenommen, und Bertolt Brecht hat daraus ein Lehrstück des epischen Theaters gemacht. Es geht um Selbstaufgabe, Opferbereitschaft und Einverständnis mit dem Handeln einer Gruppe. Brecht stellte dem Stück ‚Der Jasager‘ ein zweites Lehrstück zur Seite: ‚Der Neinsager‘. Es wird die gleiche Thematik behandelt, aber unter anderen Vorzeichen. Bei unseren Aufführungen werden immer beide Stücke gespielt. Durch ihre Unterschiedlichkeit führen sie exemplarisch vor Augen, was es bedeutet, autonom und verantwortlich zu handeln. Das Theaterprojekt ist eine Kooperation der Kreuzgangspiele mit der Freien Schauspielschule in Hamburg. „Wichtig zu lernen vor allem ist Einverständnis.“ Regie: Johannes Kaetzler Dauer: ca. 70 Minuten, keine Pause Die Aufführungsrechte liegen beim Suhrkamp Verlag GmbH, Berlin.
Familie+Kinder | Kindertheater

Oh, wie schön ist Panama

Kreuzgangspiele

Premiere: 17.6.2027 Textfassung von Meike Pintaske und Mario Schnitzler. Tiger und Bär machen sich auf die große Reise. Nach Panama. Ob sie Panama je erreichen? Zumindest stellen sie gleich mal ein Schild auf, das zeigt, wohin die Reise geht. Auch für die beiden gilt: die Reise ist das Ziel. Auf dieser Reise erleben sie Unglaubliches. Sie treffen sehr interessante Leute, mit denen sich herrlich plaudern lässt. Und sie lernen so viel dabei! Die Fremde ist eben ganz anders als der Ort, aus dem man kommt. Irgendwann finden die beiden tatsächlich ein verwittertes Schild, auf dem ‚Panama‘ steht. Sind sie wirklich da? Das Haus, das dort auf sie wartet, sieht aus wie das Haus, von dem aus sie vor langer Zeit aufgebrochen sind. Etwas heruntergekommener zwar, aber immerhin. Jetzt heißt es nur, das Haus sehr schön herzurichten. Das tun Tiger und Bär, und sie sind glücklich, endlich im Land ihrer Träume angekommen zu sein. Die Aufführungen dieses liebevollen Bilderbuch-Klassikers sind für das ganz junge Publikum, und sie laden dazu ein, mit Tiger und Bär auf einen Ausflug zu gehen, wie es noch keinen je gab. „Ich bin stark wie ein Bär und du bist stark wie ein Tiger. Das reicht.“ Regie, Bühne und Kostüme: Meike Pintaske und Mario Schnitzler Dauer: ca. 40 Minuten, keine Pause Die Aufführungsrechte liegen beim Merlin Verlag, Gifkendorf.
Familie+Kinder | Kindertheater

Michel in der Suppenschüssel

Kreuzgangspiele

Premiere: 8.5.2027 Viele meinen, Michel macht nur Unsinn. Vor allem die Erwachsenen sind immer wieder dieser Meinung. Warum nur? Macht Michel denn wirklich nichts anderes als Unsinn? Oder will er nicht eigentlich immer nur das Beste? Tut er nicht alles dafür, seiner Schwester die große weite Welt zu zeigen, bis Mariannelund und noch darüber hinaus? Und isst er seine Suppe nicht deshalb bis zum letzten Tropfen auf, um ein gutes Vorbild für andere zu sein? Irgendwie passt Michel nicht ganz hinein, zumindest in die Welt der Erwachsenen. Das macht ihn liebenswert, sehr liebenswert sogar. Und ist er nicht auch schon ein großer Künstler? Seine Holzfiguren, die er im dunklen Schuppen schnitzt, sind doch grandios! Zudem ist er clever. Ihm entgeht nichts. Gar nichts. Auch nicht, dass die Erwachsenen durchaus noch lernen können, was wirklich wichtig ist auf der Welt. Die Aufführungen dieses großartigen Kinderbuches, für das Astrid Lindgren selbst auch die Theaterfassung geschrieben hat, werden ein turbulentes Vergnügen für Jung und Alt. „Aber lohnt es sich eigentlich, wütend zu sein? Im Grunde gefällt es mir ganz gut hier im Schuppen.“ Regie: Konstantin Krisch Bühne: Werner Brenner Musik: Michael Reffi Dramaturgie: Maria Wüstenhagen Dauer: 60 Minuten, keine Pause Die Aufführungsrechte liegen beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
Familie+Kinder | Kindertheater

Pi­ra­ten flu­chen nicht

Staatstheater Nürnberg

Bearbeitung für Kammerorchester von Askan Geisler Altersempfehlung: 5–10 Jahre Für sein schlechtes Benehmen hat Käpt’n Funny Bone eine ziemlich interessante Entschuldigung parat: Ein Fluch zwingt seine Familie seit 500 Jahren dazu, immerzu zu fluchen. Isabella lässt sich aber von solch hanebüchenen Ausreden nicht beeindrucken. Sie ist an Bord des Piratenschiffs St. Cecilia gekommen, um ihren Freund Lindoro zu befreien, der dort als Putzsklave gefangen gehalten wird. Gioacchino Rossinis „Italienerin in Algier“ liefert die Musik für die Kinderoper, die mit viel Spaß und ironischem Augenzwinkern die fantastische Piratenwelt in den Kammerspielen lebendig werden lässt. Klabautermann Ahoi! Regie: Michael Calderone Bühne und Kostüme: Thays Hélène Runge Dramaturgie: Wiebke Hetmanek Licht: Mareike Neumann
Familie+Kinder | Familientheater

Ein Fall für Figaro

Staatstheater Nürnberg

Text von Christian Brey und Wiebke Hetmanek Musikalische Fassung und Arrangement von Kai Tietje Im Friseursalon von Bert O. Müller ist einiges los, seitdem Almaviva ein Auge auf Rosi geworfen hat. Eigentlich hat Bert ja nichts gegen „Gastarbeiter“, aber seine Tochter darf trotzdem nicht mit einem Italiener anbandeln. Gut, dass Azubi Figaro die Sache in die Hand nimmt … Die musikalische Komödie wendet sich an Familien und Opernneulinge, an alle, die zu alt für die Kinderoper und zu jung für die Schulplatzmiete sind, und an all diejenigen, die Lust haben, Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ in einer komprimierten, temporeichen und deutschsprachigen Version zu erleben. Musikalische Leitung: Christopher Schumann Regie: Christian Brey Bühne, Kostüme: Elisa Limberg Leitung Jugendopernchor: Philipp Roosz, Irina Roosz Dramaturgie: Wiebke Hetmanek Licht: Thomas Schlegel Sounddesign: Federico Gärtner Gutierrez, Dominic Jähner In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln Altersempfehlung: ab 5. Klasse
Familie+Kinder | Familienprogramm

Thea­ter­fest

Staatstheater Nürnberg

Familienprogramm und Führungen durch die Werkstätten Erleben Sie das Staatstheater Nürnberg einmal von einer ganz besonderen Seite: Beim Theaterfest öffnen wir die Türen zu unseren Werkstätten im Nordostpark, in denen täglich mit Kreativität, handwerklichem Können und viel Leidenschaft Bühnenwelten entstehen. Eine Spielstraße mit vielen Mitmachaktionen, Bastelstationen und ein buntes Bühnenprogramm bieten ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Bei spannenden Führungen (ca. 45 Minuten) erhalten Sie exklusive Einblicke in die Entstehung von Bühnenbildern und Requisiten und entdecken, was hinter den Kulissen alles passiert. Hinweis: Aktuell sind alle Slots für die Führungen ausgebucht. Vor Ort wird jedoch eine begrenzte Anzahl an Restkarten verfügbar sein. Veranstaltungsort: Werkstättengebäude, Nordostpark 35, Nürnberg (erreichbar mit U2 Richtung „Flughafen“ bis „Nordostbahnhof“, dann Buslinie 30 Richtung „Erlangen Arcaden“ bis „Nordostpark Mitte“)
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Ein­stei­gen bitte!

Staatsphilharmonie Nürnberg

Jan Croonenbroeck, Musikalische Leitung Staatsphilharmonie Nürnberg Altersempfehlung: 5-10 Jahre Gemeinsam mit dem DB Museum begeben wir uns beim 4. Kinderkonzert auf eine Reise – mit dem Zug selbstverständlich. Wir fahren mit Honeggers berühmter „Pacific 231“ durch die USA, besteigen mit Lumbye in Kopenhagen den Waggon und lassen mit Eduard Strauß gehörig Dampf ab. Einsteigen bitte! Für die Buchung und weitere Informationen zu Schulvorstellungen wenden Sie sich bitte an schulplatzmiete(a)staatstheater-nuernberg.de oder 0911/66069-6002
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Kinder im Gluck: Opa, Otti, Ei­er­ku­chen

Staatsphilharmonie Nürnberg

Philipp Roosz, Konzept und Sprecher Staatsphilharmonie Nürnberg Einmal in der Woche besucht die kleine Otti ihren Opa Charly. Der Tüftler lebt in einem „Tiny House“, ist früher zur See gefahren und erzählt unzählige lustige und spannende Geschichten. An einem Nachmittag kommt überraschend auch Oma zum Kaffeebesuch vorbei ... Für das jüngste Publikum verschmelzen im Gluck-Saal Kammermusik, Raum und Geschichte zu einem ganzheitlichen Erlebnis.
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Des Kai­sers neue Klei­der

Staatsphilharmonie Nürnberg

Christopher Schumann, Musikalische Leitung Staatsphilharmonie Nürnberg Altersempfehlung: 5-10 Jahre „Er ist ja nackt!“ Diese Wahrheit, die nur ein Kind beim pompösen Auftritt des eitlen Kaisers auszusprechen wagt, steht am Ende der Geschichte von „Des Kaisers neue Kleider“. Mit der Musik von Richard Strauss erzählt die Staatsphilharmonie Nürnberg Hans Christian Andersens berühmtes Märchen. Für die Buchung und weitere Informationen zu Schulvorstellungen wenden Sie sich bitte an schulplatzmiete(a)staatstheater-nuernberg.de oder 0911/66069-6002
Familie+Kinder | Jugendprogramm

Ein Som­mer­nachts­traum

Staatsphilharmonie Nürnberg

Andreas Paetzold, Musikalische Leitung Staatsphilharmonie Nürnberg Mendelssohn Bartholdys bekanntestes Werk steht im Mittelpunkt des Jugendkonzertes. Dabei klären wir nicht nur die Frage, was das Ganze mit Shakespeare zu tun hat und wieso diese Musik gern auf Hochzeiten gespielt wird, sondern auch, wie Mendelssohn das Elfenreich musikalisch eingefangen hat. Für die Buchung und weitere Informationen zu Schulvorstellungen wenden Sie sich bitte an schulplatzmiete(a)staatstheater-nuernberg.de oder 0911/66069-6002
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Der Turm des Aeolus

Staatsphilharmonie Nürnberg

Roland Böer, Musikalische Leitung Staatsphilharmonie Nürnberg Altersempfehlung: 5-10 Jahre Der Windgott Aeolus ist sauer, wieso wird ihm eigentlich nie ein Denkmal erbaut? Als er den griechischen Bewohnern deswegen Regenwolken verweigert, kommen sie auf eine geniale Idee: Was wäre geeigneter, als einen Windgott mit einem gewaltigen Turm aus Tönen und Melodien zu ehren? Gesagt, getan. Für die Buchung und weitere Informationen zu Schulvorstellungen wenden Sie sich bitte an schulplatzmiete(a)staatstheater-nuernberg.de oder 0911/66069-6002
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Der Nuss­kna­cker

Staatsphilharmonie Nürnberg

Musikalische Leitung, Tarmo Vaask Pius Maria Cüppers, Erzähler Natsu Sasaki, Tänzerin Staatsphilharmonie Nürnberg Altersempfehlung: 5-10 Jahre Onkel Drosselmeyer hat für Marie ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk: einen prächtigen Nussknacker, den sie sogleich in ihr Herz schließt. Beim nächtlichen Kampf gegen den Mäusekönig steht sie ihm beherzt zur Seite. Zum Dank lädt sie der Nussknacker in das Reich der Zuckerfee ein. Beim traditionellen Weihnachtskinderkonzert erzählt Pius Maria Cüppers das Märchen von E.T.A. Hoffmann.
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Barock, laut­ge­malt

Staatsphilharmonie Nürnberg

Shawn Chang, Musikalische Leitung Staatsphilharmonie Nürnberg Altersempfehlung: 5-10 Jahre Nicht mit Pinsel und Farbe malten die Komponisten des Barock, sondern mit Noten und Orchesterklängen. Ob aber Rameaus Huhn wirklich gackert, ob der Sänger von Purcells Frostarie tatsächlich friert oder wer beim Kampf der Celli gewinnt – das untersucht Philipp Roosz beim ersten Kinderkonzert. Illustration © Ina Kotanko-Danner
Familie+Kinder | Familienprogramm

Mu­si­ka­li­scher Fa­mi­li­en­tee: Kleine Geister

Staatstheater Nürnberg

Philipp Roosz, Sprecher Staatsphilharmonie Nürnberg Die Geschwister Hedda und Toni ziehen mit ihren Eltern in ein altes Haus mitten im Nirgendwo. Auf dem Dachboden entdecken die Kinder zwischen lauter alten Möbeln und Kisten auch fünf Instrumente. Schnell ist den Kindern klar: Hier wohnen fünf kleine und sehr musikalische Geister! Gemeinsam mit unserem jüngsten Publikum entdecken wir lustige, unheimliche oder freundschaftliche Klänge – und was Musik und ein bisschen Theaterzauber alles erzählen können. Eine Geschichte von Irina und Philipp Roosz mit Musik von Edvard Grieg, Vivienne Olive u.a. Der „Damenclub zur Förderung der Oper Nürnberg“ lädt zu einem „Musikalischen Familientee“ ein. Kinder im Vorschulalter und ihre Begleitungen sind herzlich willkommen im prachtvollen Gluck-Saal des Staatstheaters. Zu Kaffee und Kuchen erklingt die Musikalische Geschichte von Jonas kleiner Oma. Es erzählt der Theaterpädagoge Philipp Roosz und es spielen Mitglieder der Staatsphilharmonie Nürnberg. Ab 15.30 Uhr ist das Kuchenbuffet eröffnet und im Preis inbegriffen. In Kooperation mit dem Damenclub
Familie+Kinder | Kindertheater

Ritter Ei­sen­fraẞ

Staatstheater Nürnberg

Musik von Jacques Offenbach Bearbeitung für Kammerensemble von Samuel Bächli Warum nochmal sind Ritter Eisenfraß und Ritter Schlagetot miteinander verfeindet? Sie wissen es selbst nicht mehr so genau und kämpfen trotzdem gegeneinander. Aus Prinzip. Angefacht durch die neue Grusel-Graus-und-Schreckmaschine des Knappen Karl – und durch die Musik von Jacques Offenbach. Die Kinderoper verführt tief in die gute alte Ritterzeit und verhandelt doch ein zeitloses Thema: Wenn sich Jacques und Schwertleite nicht ineinander verliebt und den beiden Prinzipienreitern mithilfe des Schlossgespensts richtig Beine gemacht hätten, dann würden sich die beiden Streithähne wohl noch immer duellieren. Aber nur, weil es immer schon so war, ist es noch nicht automatisch richtig. Altersempfehlung: 5-10 Jahre In der Inszenierung kommen stroboskopartige Lichteffekte vor.
Familie+Kinder | Jugendtheater

Der Sandmann

Kreuzgangspiele

Premiere: 9. Juli 2026 Es ist ein Drama besonderer Art, wenn die Wirklichkeit unwirklich wird und Unwirkliches wirklich. Ein schrecklicher Sandmann geht um und streut uns Sand in die Augen, um uns in den Schlaf zu zwingen mit schrecklichen Träumen. Ist das nur ein Traum oder geschieht es wirklich? Dem jungen Studenten Nathanael verschwimmt die Wirklichkeit vor Augen. Er erlebt Unglaubliches: Dunkle Gestalten suchen ihn heim, er verglüht in Liebe zu einer seltsamen Erscheinung, einem künstlichen Wesen voll Schönheit und Leere – Olimpia. „Der Blick ihres himmlischen Auges sagt mehr als jede Sprache hienieden.“ Findet der junge Student aus den künstlichen Welten wieder hinaus in die Klarheit der Wirklichkeit? Oder bleibt er versponnen in den magischen Bildwelten des Wahnsinns? Die Inszenierung dieser zutiefst romantischen Erzählung aus dem Jahr 1816 stellt Fragen, die uns heute alle betreffen. Wie gehen wir um mit den verführerischen Bildern künstlicher Intelligenz, was geschieht mit uns, wenn wir uns in simulierten Welten verlieren und der Blick für die Wahrheiten der Realität abhandenkommt? Das Theaterprojekt ist eine Kooperation der Kreuzgangspiele mit der Freien Schauspielschule in Hamburg. Regie, Bühne und Kostüme: Meike Pintaske und Mario Schnitzler Dauer: ca. 70 Minuten, keine Pause
Familie+Kinder | Kindertheater

Die Prinzessin auf der Erbse

Kreuzgangspiele

Premiere: 18. Juni 2026 Ein Prinz ist durch die ganze Welt gereist, um eine Prinzessin zu finden, die er lieben und heiraten kann. Nirgendwo findet er sie, bis eines Abends eine fremde junge Frau vor seiner Stadt auftaucht. Er verliebt sich sofort in sie. „Nein, in diesem unbequemen Bette kann ich auf gar keinen Fall schlafen.“ Aber ist die junge Frau wirklich eine Prinzessin, wie sie behauptet? Können die beiden tatsächlich heiraten? Die junge Frau muss eine große Prüfung bestehen. Schafft sie das? So viel sei schon verraten: Die jungen Leute werden sehr glücklich. Ein zauberhaftes Stück, das von der beliebten BuehneBumm in Kooperation mit den Kreuzgangspielen für unser jüngstes Publikum mit viel Fantasie und Liebe gespielt wird. Textfassung von Gero Pflaum. Regie: Gero Vierhuff Bühne: Anna Trautvetter Kostüme: Marcel Weinand Musik: Peter Imig Dauer: ca. 40 Minuten, keine Pause
Familie+Kinder | Kindertheater

Die kleine Hexe

Kreuzgangspiele

Premiere: 9. Mai 2026 Die kleine Hexe will es einfach wissen. Heimlich schleicht sie zum Blocksberg und feiert mit den großen Hexen die wilde Walpurgisnacht. Das ist ihr streng verboten, sie ist dafür viel zu jung und unerfahren. Es kommt, wie es kommen muss: Sie wird entdeckt. Die Strafe: Sie muss beweisen, dass aus ihr eine gute Hexe werden kann. Zusammen mit ihrem Raben vollbringt sie wahre Wunder und schafft es, eine richtig gute Hexe zu werden. Ihr großer Traum muss unbedingt in Erfüllung gehen – bei der nächsten Walpurgisnacht sollen die alten Hexen sie endlich in ihren Hexenkreis aufnehmen. Aber dann kommt es anders, ganz anders. Es stellt sich die Frage, ob eine richtig gute Hexe wirklich gut ist, wenn sie zu allen gut ist. Muss eine gute Hexe nicht richtig böse sein? „Eben noch haben mich die großen Hexen ausgelacht, aber jetzt bin ich an der Reihe.“ Die Aufführungen dieser wunderbaren Geschichte werden die Antwort geben. Es wird ein großes Theaterabenteuer für die ganze Familie, und eines ist jetzt schon gewiss: Die kleine Hexe verzaubert die Welt und uns alle und macht uns richtig glücklich. Das ist versprochen! Regie: Konstantin Krisch Bühne: Werner Brenner Musik: Michael Reffi Dramaturgie: Maria Wüstenhagen Dauer: 70 Minuten, keine Pause Vorstellung in Gebärdensprache am 4. Juli 2026 Das Schauspiel-Ensemble wird an diesem Tag durch zwei Dolmetscherinnen für Gebärdensprache ergänzt, die diese Vorstellung für gehörlose und höreingeschränkte Menschen übersetzen werden.
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Olé, Olé, Olé!

Staatsphilharmonie Nürnberg

Philipp Roosz, Moderation Staatsphilharmonie Nürnberg Musikalische Leitung: Christian Reuter Wenn die Welt im Fußballfieber ist, widmet sich die Staatsphilharmonie Nürnberg dem Sport von der musikalischen Seite. Dann steht nicht nur Fußball auf dem Programm, dann drehen auch Radrennfahrer ihre Runden, galoppieren Pferde um die Wette und das Publikum bricht in Fangesänge aus: Olé, Olé, Olé!
Familie+Kinder | Kinderkonzert

Me­lo­die mit dem Pau­ken­schlag

Staatsphilharmonie Nürnberg

Philipp Roosz, Moderation Staatsphilharmonie Nürnberg Musikalische Leitung: Andreas Paetzold Welche Melodien haben das Zeug zum Ohrwurm und warum? Wie sehr kann ich eine Melodie verändern, bis ich sie nicht mehr wiedererkenne? Wieso klingt eigentlich eine Geigenmelodie anders als die einer Trompete? Philipp Roosz erforscht mit der Staatsphilharmonie Nürnberg den Stoff, aus dem Lieder oder ganze Sinfonien entstehen: die Melodie.

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