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Staatstheater Nürnberg

Über 30 neue Inszenierungen (Oper, Ballett, Schauspiel) und über 30 Konzerte pro Spielzeit.

Die Kinderoper, das Kinderkonzert, das Jugendkonzert, das Expeditionskonzert und „Kinder im Gluck“ – Musikalische Geschichten für Vorschulkinder.

Theaterführungen:
Der Blick hinter die Kulissen für alle Schulklassen und Gruppen, die bei uns eine Vorstellung oder ein Konzert besuchen (2€ pro Person).

(Bild: © Birgit Fuder / Stadt Nürnberg)

Kontakt

Staatstheater Nürnberg
Richard-Wagner-Pl. 2-10
D-90443 Nürnberg

Telefon: 0911 231 3509
E-Mail: info@staatstheater-nuernberg.de

Bewertungschronik

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Oper

Pel­léas und Mé­li­san­de (Pel­léas et Mé­li­san­de)

Oper von Claude Debussy / Libretto von Maurice Maeterlinck

Premiere: 8.6.2024

Die Stiefbrüder Golaud und Pelléas sind mit ihrer Zuneigung füreinander ein Lichtblick in der düsteren Familie des Königs Arkel, in der sich ansonsten alles um Krankheit und politische Intrigen dreht. Aber mit dem Auftauchen des Mädchens Mélisande an einer Quelle im Wald endet die Eintracht der Brüder. Golaud heiratet Mélisande, doch Pelléas gewinnt ihr Herz. Was andere Komponisten zu einem eruptiven Eifersuchtsdrama inspiriert hätte, wird in Debussys Komposition zu einer Tragödie der Innerlichkeit, einem Fluss der Liebe und des Todes, zu einem Geschehen, das Menschen außer sich bringt und sie Dinge tun lässt, die sie sich niemals hätten vorstellen können.

Musikalische Leitung: Björn Huestege
Regie: Jens-Daniel Herzog
Bühne: Mathis Neidhardt
Kostüme: Sibylle Gädeke
Licht: Fabio Antoci
Dramaturgie: Hans-Peter Frings, Georg Holzer
Einstudierung Windsbacher Knabenchor: Andreas Fulda
Choreografie: Ramses Sigl

In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Pel­léas und Mé­li­san­de (Pel­léas et Mé­li­san­de) bewerten:

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Ballett

Ex­qui­si­te Corpse VI

Junge Choreograf*innen des Staatstheater Nürnberg Ballett

Premiere: 22.6.2024

Der sechste Jahrgang junger Choreograf*innen stellt sich vor: Die stets überraschenden Arbeiten der Compagnie-Mitglieder sind sowohl Ausdruck künstlerischer Recherche als auch persönlicher Entwicklung. Lustvoll wie das namengebende Papier-Faltspiel, mutig und vielfarbig sind die Ergebnisse, denen immer der Zauber des Anfangs innewohnt.

In die choreografischen Talente aus den eigenen Reihen zu investieren, ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft im Tanz. Die Impulse der jungen Tänzerpersönlichkeiten, ihre Themen, ihre Anliegen zu choreografischen Vignetten werden zu lassen, verleihen dem Spielplan jedes Mal neu eine ganz besondere Note.

Das Projekt „Exquisite Corpse“ entstand 2011 aus dem Wunsch heraus, den Tänzerinnen innerhalb der eigenen Compagnie eine Plattform zu bieten, auf der sie ihre ersten Schritte in der Welt der Choreografie machen können. Diese Reihe basiert auf Goyo Monteros Überzeugung, dass es für einen Ballettdirektor absolute Priorität hat, den Tänzerinnen die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, um sich als vielseitige Künstlerinnen auszuprobieren. Zugleich wollte der Nürnberger Ballettdirektor eine Veranstaltung kreieren, die das Modell „Junger Choreografen-Abend“ transformiert und dynamisiert, um diesem den Charakter eines Gesamtkunstwerkes zu geben.

Das titelgebende Spiel „Cadavre exquis“ definierte André Breton, der wichtigste Theoretiker der Surrealisten, als „Spiel mit gefaltetem Papier, in dem es darum geht, einen Satz oder eine Zeichnung durch mehrere Personen konstruieren zu lassen, ohne dass ein Mitspieler von der jeweils vorhergehenden Mitarbeit Kenntnis erlangen kann“. „Exquisite Corpse“ will das geniale Konzept des Surrealismus nicht nur reproduzieren, sondern auch Kommunikation und Parallelen der künstlerischen Arbeiten untereinander offenlegen. Die individuellen Tanzstücke der Ensemblemitglieder ergeben so ein größeres Ganzes, ohne dass die einzelnen Arbeiten ihre eigene Struktur und choreografische Handschrift verlieren.

Nach den großen – in der letzten Ausgabe auch digitalen – Erfolgen der Vergangenheit ist dieses lustvolle choreografische Spiel, in dem die jungen Choreografinnen auch als Tänzer*innen mit den übrigen Mitgliedern der Compagnie auf der Schauspielhaus-Bühne stehen, erneut im Programm.

Konzept & Choreografie: Ensemblemitglieder des Staatstheater Nürnberg Ballett

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Ballett

Mail­lot/​León & Light­foot

Choreografien von Jean-Christophe Maillot („Les Noces“) und Sol León & Paul Lightfoot („Stop-Motion“)

Musik von Igor Strawinsky und Max Richter
Deutsche Erstaufführung

LES NOCES (DE)
von Jean-Christophe Maillot
Les Noces (Die Bauernhochzeit, 1923) von Igor Strawinsky
Uraufführung: 25. Dezember 2003, Les Ballets de Monte-Carlo, Grimaldi Forum Monaco (MCO)
Choreografie: Jean-Christophe Maillot
Einstudierung: Gaëtan Raffin, George Oliveira
Bühne: Dominique Drillot
Kostüme: Jean-Michel Lainé
Lichtdesign: Dominique Drillot
Technische Produktionsleitung: Julien Rebours

STOP MOTION (DE)
von Sol León & Paul Lightfoot
Musik von Max Richter
Uraufführung: 29. Januar 2014, Nederlands Dans Theater 1, Lucent Danstheater, Den Haag (NL)
Choreografie: Sol León, Paul Lightfoot
Einstudierung: Chloé Albaret, Jorge Nozal, Roger Van der Poel
Bühne, Videodesign, Kostüme: Sol León, Paul Lightfoot
Realisierung der Kostüme: Hermien Hollander
Licht: Tom Bevoort
Realisierung des Lichtdesigns: Jolanda de Kleine

Mit zwei gefragten Werken von hochkarätigen Künstlerpersönlichkeiten der internationalen zeitgenössischen Tanzszene, präsentieren wir Jean-Christophe Maillot und das choreografische Duo Sol León & Paul Lightfoot zum ersten Mal in Nürnberg. Jean-Christophe Maillot widmet sich in „Les Noces“ Igor Strawinskys ikonischem Monumentalwerk um ein folkloristisches Hochzeitsritual. Das Choreografen-Duo Sol León und Paul Lightfoot, das den zweiten Teil des Doppelabends gestaltet, zeigt ihr von der Kritik hochgelobtes Ballett „Stop-Motion“ als Deutsche Erstaufführung.

Erste choreografische Kostproben und ein einstimmendes Werkstattgespräch mit dem Kreativ-Team: Goyo Montero und die Verantwortlichen der geladenen Gastchoreografen erläutern im moderierten Gespräch wesentliche Aspekte der beiden Choreografien. Zudem zeigt unser Ensemble choreografische Ausschnitte.

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Oper

Madama But­ter­fly

Tragedia giapponese von Giacomo Puccini

Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

In der Gunst des Publikums rangiert Puccinis „japanische Tragödie“ weit vorn, und auch dem Komponisten selbst lag das Schicksal seiner Madama Butterfly, die für die Dauer eines Urlaubsflirts von dem amerikanischen Marineoffizier Pinkerton gekauft und nach kurzer Zeit wieder verlassen wird, besonders am Herzen. Hinter der packenden Musik und dem schmelzenden Orchesterklang verbirgt sich nicht nur ein pittoreskes Japanbild aus fernen Zeiten, sondern auch ein Konflikt, der so lange aktuell bleiben wird, bis eine Cio-Cio-San mehr hat als nur die Wahl zwischen Prostitution und Selbstmord.

Musikalische Leitung: Roland Böer
Regie: Tina Lanik
Bühne, Kostüme: Stefan Hageneier
Chorleitung: Tarmo Vaask
Dramaturgie: Wiebke Hetmanek
Licht: Kai Luczak

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

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Schauspiel

Ave Joost

von Caren Jeß

Verlassen, geisterhaft, ruinös: Die alte Molkerei ist ein Ort voller abgründiger Geheimnisse. Für Malin die perfekte Kulisse für ihren Video-Blog, in dem sie von einem Zwillingspaar erzählt, das vor Jahren hier lebte und gemeinsam eine bessere Welt ersann. Eines Tages trifft sie hier auf Joost, selbst eine Ruine, wie der Ort ihrer Begegnung. Einsam, schmutzig und auf den ersten Blick nicht mehr zu gebrauchen, schlurft er um die Ecke. Malin findet an ihm genauso Interesse wie an der Molkerei. Und sie verbringen immer mehr Zeit miteinander. Bastl und Marcus aber beobachten sie und zählen vorschnell Eins und Eins zusammen: Wer ein Joost ist, auf den muss man aufpassen, der baut sonst Scheiße.

Caren Jeß’ neues Stück ist die Geschichte einer besonderen Beziehung jenseits von Schubladen. Und es fragt: Wo sind Vorurteile wichtig, auch um uns zu schützen, und wo führen sie in die Katastrophe?

Inszenierung: Branko Janack
Bühne, Kostüme: Karin Rosemann
Bühne, Video: Maryvonne Riedelsheimer
Dramaturgie: Sabrina Bohl
Musik: Max Nübling

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1 Musical

Jesus Christ Su­per­star

Rock-Oper von Andrew Lloyd Webber

Gesangstexte von Tim Rice

Die einen feiern ihn als Superstar, andere sehen in ihm eine Bedrohung ihrer Privilegien, der Freund verrät ihn: Die Zeitgenoss*innen reagierten höchst unterschiedlich auf den Menschen und das Phänomen Jesus. Tim Rice und Andrew Lloyd Webber erzählen in ihrer Rock-Oper die letzten sieben Tage von Jesus in erster Linie über dessen Umfeld. Machtspielchen, Profilierungswille, Harmoniesucht oder Umsturzgedanken – der Vielfalt der Charaktere entspricht der Reichtum der Partitur des erst 20-jährigen Webbers, der damit das Repertoire des Musiktheaters um ein Werk ergänzte, das noch heute, in Zeiten von religiösem Fanatismus einerseits und der Krise der Kirche andererseits, hochaktuell ist.

Musikalische Leitung: Jürgen Grimm
Inszenierung: Andreas Gergen
Bühne, Video: Momme Hinrichs
Kostüme: Aleksandra Kica
Choreografie: Francesc Abós
Chorleitung: Tarmo Vaask
Dramaturgie: Wiebke Hetmanek
Licht: Thomas Schlegel

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Kooperation mit der Bayerischen Theaterakademie August Everding, München

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Schauspiel

Wal­len­stein

Dramatisches Gedicht von Friedrich Schiller

Nach „Don Karlos“ beschäftigt sich Jan Philipp Gloger erneut mit einem der großen Dramen Friedrich Schillers: Nach 65 Jahren ist „Wallenstein“ erstmals wieder am Staatstheater zu sehen. Zum Zeitpunkt der Handlung herrscht seit 16 Jahren Krieg. Marodierend ziehen die Soldaten durch die Lande. Am Frieden hat kaum jemand ein Interesse, zu gut lässt sich am Krieg verdienen. In dieser Situation steht Wallenstein vor der Entscheidung: Soll er zum eigenen Vorteil mit seinem Heer zum Feind überlaufen? Er fragt die Sterne, während seine Offiziere intrigieren. Darunter auch sein engster Vertrauter, dessen Sohn Wallensteins Tochter liebt.

Die Wallensteintrilogie ist Politthriller und Familiendrama in Einem. Schiller, der den Mächtigen stets misstraute, zeichnet eine Situation, in der Krieg, Ökonomie und Liebe fatal ineinander verquickt sind und hehre Ideale hinter Realpolitik und Eigeninteressen zurückstehen. Und so bekommt das heroische Bild eines Feldherrn, der seine Spuren auch in der Region um Nürnberg hinterlassen hat, Risse.

Regie: Jan Philipp Gloger
Bühne: Franziska Bornkamm
Kostüme: Annelies Vanlaere
Dramaturgie: Brigitte Ostermann, Eva Bode
Musik: ostia Rapoport

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Kindertheater

Der Mär­chen­prinz

Kinderoper von Wiebke Hetmanek

Musik von Gioacchino Rossini
Bearbeitung für Kammerensemble von Samuel Bächli

Heiraten? Muss das denn sein? Prinz Ramiro würde viel lieber weiter mit seinem Freund Dandini an der allerbesten Faltung seines Papierfliegers tüfteln und macht sich nur ungern auf die Suche nach der Frau fürs Leben. Dabei trifft er nicht nur auf viele unterschiedliche Heiratskandidatinnen, sondern findet auch zu sich selbst und seiner großen Liebe.

Mit der Musik von Rossinis komischer Oper „La Cenerentola“ wird das Märchen vom Aschenputtel aus der Sicht des Prinzen witzig und abwechslungsreich erzählt, und die Kinder bekommen ganz selbstverständlich vermittelt, dass ein moderner Prinz nicht nur eine Prinzessin, sondern auch seinen Traumprinzen heiraten kann.

Musikalische Leitung: Andreas Paetzold, Chiara Casarotto*
Regie: Annika Nitsch
Bühne, Kostüme: Linda Siegismund
Dramaturgie: Wiebke Hetmanek
Licht: Thomas Märker

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Schauspiel

Dieses Stück geht schief

Komödie von Jonathan Sayer, Henry Shields und Henry Lewis

Der nächste große Theaterspaß von den Machern der „Komödie mit Banküberfall“: ein englisches Herrenhaus, ein ermordeter Patriarch, ein Detektiv und jede Menge Familienmitglieder, die alle ein Motiv haben. Die entscheidenden Zutaten für ein gelungenes Kriminalstück sind beisammen. Die örtliche Amateurtheatertruppe zeigt „Mord auf Schloss Haversham“ und die Premiere verspricht ein voller Erfolg zu werden. Doch dann geht alles schief, was schiefgehen kann: Requisiten fallen von der Decke, Text wird vergessen, es wird sich geprügelt, auf Finger getreten, Schnaps mit Terpentin verwechselt und Kolleg*innen werden in Standuhren versteckt. Das pure Chaos: hochvirtuos und gnadenlos komisch.

Komödienmeister Christian Brey inszeniert das preisgekrönte Stück der Gruppe „Mischief Theatre“, das im Londoner Westend und am Broadway in New York seit Jahren für Beifallsstürme sorgt.

Regie: Christian Brey
Bühne, Kostüme: Anette Hachmann
Dramaturgie: Brigitte Ostermann, Sabrina Bohl
Musik: Thomas Esser
Stuntkoordinator: René Lay

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Operette

Die Fle­der­maus

Operette von Johann Strauß

Libretto von Richard Genée nach der Komödie „Le Réveillon“ von Meilhac und Halévy

Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist? Wenn es nur so einfach wäre! Dr. Falke kann nicht vergessen, welche Schmach ihm vor Jahren zugefügt wurde, und inszeniert genüsslich seine „Rache der Fledermaus“. Sie führt den Rentier Eisenstein statt ins Gefängnis auf den Ball des Prinzen Orlowsky, wo der Champagner regiert und die Gäste nicht nur ihr Gegenüber, sondern auch sich selbst betrügen.

Johann Strauß entlarvt vergnügt die Wünsche und Träume des Bürgertums. Und da er dabei sehr humorvoll vorgeht und einen musikalischen Hit an den anderen reiht, fällt es nicht schwer, über sich selbst zu lachen. „Glücklich ist, wer vergisst“ – daran hat sich seit der Uraufführung nichts geändert.

Musikalische Leitung: Sándor Károlyi
Inszenierung: Marco Štorman
Bühne, Kostüme: Márton Ágh
Chorleitung: Tarmo Vaask
Dramaturgie: Wiebke Hetmanek
Licht: Christian van Loock

In deutscher Sprache

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Konzert

Der hol­län­di­sche Baron auf Do­nau­fahrt

mit dem Opernchor des Staatstheaters Nürnberg

Die Fronten zwischen Opernliebhaber*innen und Operettenfans sind zuweilen ziemlich verhärtet. In seinem Konzert „Der holländische Baron auf Donaufahrt“ tritt der Opernchor des Staatstheaters Nürnberg den augenzwinkernden Beweis an, dass die leichte Muse und die hehre Kunst der Oper einiges gemeinsam haben.

Eintritt frei

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Gala

Die ganze Welt ist Him­mel­blau!

Gala des Damenclubs zur Förderung der Oper Nürnberg

„Die ganze Welt ist himmelblau“ – wenn sich Sängerinnen und Sänger des Opernensembles auf der großen Bühne des Staatstheaters versammeln und das Engagement des ältesten der Fördervereine der Nürnberger Oper, des Damenclubs, mit einer Gala feiern. Arien, Duette und Ensembles aus der ganzen Bandbreite des Genres, Lustiges und Trauriges, Sentimentales und Temperamentvolles steht dabei auf dem Programm, das Staatsintendant Jens-Daniel Herzog moderieren wird. Der titelgebende Song von Robert Stolz und andere Melodien aus Musical und Operette schließen den Abend ab – „und ringsum blüht Vergissmeinnicht“: Save the Date!

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Konzert

Lieder im Gluck: Jazz-Lounge

mit Chloë Morgan und Daniel Rudolph

Sopranistin Chloë Morgan und Pianist Daniel Rudolph präsentieren in entspannter Atmosphäre ihre liebsten Jazz-Songs. Es werden Jazz-Standards von u.a. Eden Ahbez, Bill Evans und George Gershwin zu hören sein.

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Konzert

Ever in my heart

mit dem Kinderopernchor und dem ukrainischen Kinder- und Jugendchor des Staatstheaters Nürnberg
Leitung: Philipp Roosz, Anja Sparberg

Der Kinderopernchor und der ukrainische Kinder- und Jugendchor des Staatstheaters singen Melodien aus bekannten Werken wie „Peer Gynt“ oder „Hänsel und Gretel“. Aber auch mit unbekannteren Liedern wollen die jungen Sänger*innen im Alter von sechs bis achtzehn Jahren mit ihrem kurzweiligen Programm alle kleinen und großen Herzen ihres Publikums erreichen. Wir freuen uns auf ein großes familiäres und musikalisches Picknick!

Eintritt frei

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Konzert

Some en­chan­ted eve­ning

Konzert mit dem Internationalen Opernstudio Nürnberg

Der Hit aus Richard Rodgers Musical „South Pacific” ist das Motto des Konzertes der Stipendiatinnen des Internationalen Opernstudios: Einen zauberhaften Abend bereiten Ihnen die jungen Solistinnen mit Musik aus Oper, Operette und Musical.

Eintritt frei

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Konzert

Wo­chen­end‘ und Son­nen­schein

Songs der Comedian Harmonists

Vier Herren des Opernchores haben sich zu einem Close Harmony-Ensemble zusammengeschlossen und widmen sich mit Begeisterung dem Repertoire der berühmten Comedian Harmonists. Der titelgebende Schlager darf in ihrem Programm natürlich nicht fehlen.

Eintritt frei

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Familienprogramm

Fas­zi­na­ti­on Thea­ter - Familienführung im Opernhaus

Fliegende Tänzerinnen, unsichtbare Musikerinnen, bis unter die Decke gestapelte Prinzessinnenkleider und Räuberhüte, tausende Perücken und falsche Schnurrbärte: Das alles und noch so viel mehr versteckt sich hinter der Fassade des Staatstheaters. Aber was genau ist Theater eigentlich und was passiert alles auf, über und neben der Bühne? Diesen Fragen wollen wir gemeinsam auf den Grund gehen und in einem Rundgang mit großen und kleinen Theaterbegeisterten zeigen, was die Faszination des Theaters ausmacht.

Treffpunkt für die Führungen ist die Kassenhalle im Opernhaus.

Die öffentlichen Führungen sind nicht barrierefrei. Für weitere Informationen zu individuellen barrierefreien Führungen wenden Sie sich bitte an fuehrungen(a)staatstheater-nuernberg.de oder die Staatstheater-Hotline: 0180-1-344-276 (Festnetz 3,9 ct/Min; Mobilfunk bis 42 ct/Min).

Illustration: Simon Kellermann

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Führung

Fas­zi­na­ti­on Thea­ter - Führung im Opernhaus

Sie interessieren sich für die Geschichte des Nürnberger Opernhauses und dafür, wie es vor und hinter den Kulissen aussieht? Sie möchten gern einmal einen Blick von der Bühne oder der Beleuchtungskabine in den Zuschauerraum werfen? Sie möchten erfahren, wie und wo überall Handwerk und Handarbeit ausgeführt wird und sich so zum Beispiel zwischen tausenden von Kostümen wie in einem riesigen begehbaren Kleiderschrank fühlen? Dann ist eine Führung durch das Nürnberger Opernhaus genau das Richtige für Sie. In den eineinhalb bis zwei Stunden erfahren Sie alles von A wie Architektur bis Z wie Zuschauerraum und noch so einiges mehr ...

Treffpunkt für die Führungen ist die Kassenhalle im Opernhaus.

Die öffentlichen Führungen sind nicht barrierefrei. Für weitere Informationen zu individuellen barrierefreien Führungen wenden Sie sich bitte an fuehrungen(a)staatstheater-nuernberg.de oder die Staatstheater-Hotline: 0180-1-344-276 (Festnetz 3,9 ct/Min; Mobilfunk bis 42 ct/Min).

Kindern unter 10 Jahren empfehlen wir unsere Familienführungen.

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Führung

Fas­zi­na­ti­on Thea­ter - Führung im Malsaal

Bis zu 19 Meter lang und 16 Meter hoch sind die Prospekte, die im großen Malsaal des Werkstättengebäudes im Nordostparkt angefertigt werden. Tauchen Sie ein in die Welt, wo Bühnenmaler*innen des Staatstheaters einzig und allein mit Farbe und Pinsel weite Landschaften, ganze Städte oder einzelne Räume erschaffen. Denn in diesem Bereich, in dem zunehmend auch mit digitalen Medien gearbeitet wird, entstehen die faszinierendsten Bühnenwelten weiterhin in Handarbeit.

Treffpunkt: Werkstättengebäude, Nordostpark 35, Nürnberg (erreichbar mit U2 Richtung „Flughafen“ bis „Nordostbahnhof“, dann Buslinie 30 Richtung „Erlangen Arcaden“ bis „Nordostpark Mitte“).

Die öffentlichen Führungen sind nicht barrierefrei. Für weitere Informationen zu individuellen barrierefreien Führungen wenden Sie sich bitte an fuehrungen(a)staatstheater-nuernberg.de oder die Staatstheater-Hotline: 0180-1-344-276 (Festnetz 3,9 ct/Min; Mobilfunk bis 42 ct/Min).

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Staatstheater Nürnberg

Über 30 neue Inszenierungen (Oper, Ballett, Schauspiel) und über 30 Konzerte pro Spielzeit.

Die Kinderoper, das Kinderkonzert, das Jugendkonzert, das Expeditionskonzert und „Kinder im Gluck“ – Musikalische Geschichten für Vorschulkinder.

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Der Blick hinter die Kulissen für alle Schulklassen und Gruppen, die bei uns eine Vorstellung oder ein Konzert besuchen (2€ pro Person).

(Bild: © Birgit Fuder / Stadt Nürnberg)

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Bewertungen & Berichte Staatstheater Nürnberg

Aufführungen / Theater Staatstheater Nürnberg Nürnberg, Richard-Wagner-Pl. 2-10
Aufführungen / Konzert Klassik Open Air Nürnberg
Ereignisse / Festival Kreuzgangspiele Feuchtwangen 11.5. bis 11.8.2024
Ereignisse / Festival Sommer im Park Neumarkt i.d.OPf. Neumarkt i.d.OPf., Dr.-Kurz-Str. 46
Aufführungen / Kulturveranstaltung Tafelhalle Nürnberg Nürnberg, Äußere Sulzbacher Str. 62
Aufführungen / Theater Das Bergwaldtheater Weissenburg i. Bay. Weißenburg i. Bay., M.-Luther-Platz 3-5
Aufführungen / Theater Studiobühne Bayreuth Bayreuth, Röntgenstr. 2
Aufführungen / Theater Theater Ansbach Ansbach, Promenade 29
Aufführungen / Konzert Hochschule für Musik Würzburg Würzburg, Hofstallstr. 6 - 8
Aufführungen / Musical Musicalnetzwerk Nürnberg e.V. Nürnberg, Neunkirchener Str. 34
Aufführungen / Konzert Internationale Junge Orchesterakademie Bayreuth, Bindlacher Straße 10

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