Konzerte / Konzert
Staatsphilharmonie Nürnberg
Nürnberg, Richard-Wagner Platz 2-10
- 1. Kammerkonzert: Warschauer Herbst
- 1. Philharmonisches Konzert: Rott - Elgar - Wagner
- Barock, lautgemalt
- 2. Philharmonisches Konzert: Beethoven - Schostakowitsch - Reinvere
- 2. Kammerkonzert: "Meine Musik" - das Kaleidoskop des Dr. JK
- Der Nussknacker
- 3. Kammerkonzert: Bloch – Korngold – Mendelssohn
- 3. Philharmonisches Konzert: Ives - Brahms - Ligeti
- Der Turm des Aeolus
- 4. Kammerkonzert: Sehnsucht
- 4. Philharmonisches Konzert: Schostakowitsch - Mendelssohn
- Ein Sommernachtstraum
- 5. Kammerkonzert: Die Blechbläser der Staatsphilharmonie Nürnberg feat. Matthias Höfs
- 5. Philharmonisches Konzert: Bruckner - Schumann
- Des Kaisers neue Kleider
- Kinder im Gluck: Opa, Otti, Eierkuchen
- 6. Philharmonisches Konzert: Mahler - Reger
- 6. Kammerkonzert: Talentschmiede Akademie
- 7. Kammerkonzert: Jahreszeiten - zwischen Frost und Fieber
- Einsteigen bitte!
- 7. Philharmonisches Konzert: Mussorgsky - Mozart - Kilar
- 8. Kammerkonzert: Gestatten, eine Harfenbegegnung!
- 8. Philharmonisches Konzert: Sibelius - Ravel - Rautavaara
- 9. Kammerkonzert: „Des Knaben Wunderhorn“ - mit Almerija Delic und Jochen Kupfer
- Die Staatsphilharmonie Nürnberg ist das große Orchester der Region Nürnberg und das zweitgrößte Opern- und Konzertorchester in Bayern.
Konzerte
| Liederabend
Konzerte
| Liederabend
Winterreise
Staatstheater Nürnberg
Mit Samuel Hasselhorn Lukas Sternath, Klavier Nicht nur in Opern, Operetten und Musicals, auch im intimen Rahmen eines Lieder-Rezitals können die Sänger*innen des Opernensembles große musikalische Momente schaffen. Neunmal in der Spielzeit steht die kleinste musikalische Form in all ihren Facetten im Mittelpunkt, vom barocken Lied über das Kunstlied der Romantik bis zu Songs der 1920er Jahre und zeitgenössischer Musik.
Konzerte
| Musik
Musikalischer Damentee
Staatstheater Nürnberg
Der „Damenclub zur Förderung der Oper Nürnberg“ lädt zweimal im Monat in den Gluck-Saal ein, um in anregender Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen ein unterhaltsames musikalisches Programm zu genießen. Zweimal im Jahr präsentiert der Damenclub zudem eine Gala im Opernhaus. Eine Veranstaltung des Damenclubs zur Förderung der Oper Nürnberg.
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| Kammerkonzert
4. Kammerkonzert: Sehnsucht
Staatsphilharmonie Nürnberg
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Nr. 6 f-moll op. 80 Nikolai Medtner: Klavierquintett C-Dur op. posth. Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 3 c-moll op. 60 Zum Tag der Liebe laden wir Sie herzlich ein, in die vielschichtigen Klangwelten romantischer Sehnsucht einzutauchen: in Mendelssohns inniges Gedenken an seine Schwester Fanny, in Brahms’ leidenschaftlich gereifte „Werther“-Sehnsucht und in Medtners lebenslange Suche nach musikalischer Wahrhaftigkeit. Lassen Sie sich am Valentinstag von der Sehnsucht in ihren Bann ziehen! Eine Veranstaltung der Freunde der Staatsphilharmonie Nürnberg e. V.
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| Kammerkonzert
9. Kammerkonzert: „Des Knaben Wunderhorn“ - mit Almerija Delic und Jochen Kupfer
Staatsphilharmonie Nürnberg
Gustav Mahler: Lieder aus „Des Knaben Wunderhorn“ „Des Knaben Wunderhorn“ hat Gustav Mahler in besonderer Weise fasziniert. Hier erklingen seine „Wunderhorn“-Lieder in Kammermusikfassung. Eine besondere Freude ist es, dass Almerija Delic und Kammersänger Jochen Kupfer dieses Kammerkonzert mitgestalten werden. Ergänzt werden die Lieder durch Instrumentalwerke aus Mahlers böhmischer und Wiener Welt. Eine Veranstaltung der Freunde der Staatsphilharmonie Nürnberg e. V.
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| Kammerkonzert
8. Kammerkonzert: Gestatten, eine Harfenbegegnung!
Staatsphilharmonie Nürnberg
Von Johann Sebastian Bach über Louis Spohr bis zu Harald Genzmer wird der Harfenhimmel ausgebreitet: Die Harfenistinnen der Staatsphilharmonie, Anca Stanescu-Beck und Ysaline Lentze, zeigen solistisch und als Duo die ganze Vielfalt der Harfe. Besonderer Höhepunkt: Maurice Ravels „Ma mère l’Oye“ in einer Fassung für zwei Harfen! Eine Veranstaltung der Freunde der Staatsphilharmonie Nürnberg e. V.
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| Kammerkonzert
7. Kammerkonzert: Jahreszeiten - zwischen Frost und Fieber
Staatsphilharmonie Nürnberg
Astor Piazzolla: „Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires“, Fassung für Bläserquintett Antonio Vivaldi: „Die vier Jahreszeiten“ für Solovioline, Streichquintett und Cembalo Die Jahreszeiten der südlichen und der nördlichen Hemisphäre: Zwei unterschiedliche klimatische Erfahrungsräume spiegeln sich in kontrastreichen Klangbildern von Klima im Wandel. Das Konzert lädt dazu ein, die Jahreszeiten nicht nur als musikalische Motive zu erleben, sondern als sensiblen Indikator für eine Welt im Wandel. Ein begleitender Vortrag von Dr. Tankred Stöbe – er ist seit vielen Jahren für „Ärzte ohne Grenzen“ tätig – beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Klima, Gesundheit und Krisenregionen. Eine Veranstaltung der Freunde der Staatsphilharmonie Nürnberg e. V.
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6. Kammerkonzert: Talentschmiede Akademie
Staatsphilharmonie Nürnberg
Jedes Jahr gestalten die Mitglieder der Orchesterakademie ein eigenes Kammerkonzert im Gluck-Saal des Opernhauses. Da sich die Zusammensetzung der Akademie bis zum Konzerttermin ändern wird, kann hier nur verraten werden, dass unser Publikum natürlich wie immer ein schönes und abwechslungsreiches Programm erwarten darf. Eine Veranstaltung der Freunde der Staatsphilharmonie Nürnberg e. V.
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5. Kammerkonzert: Die Blechbläser der Staatsphilharmonie Nürnberg feat. Matthias Höfs
Staatsphilharmonie Nürnberg
Die Blechbläser der Staatsphilharmonie Nürnberg wagen sich in diesem Kammerkonzert aus dem Orchestergraben auf die große Bühne des Opernhauses. Solist, Leiter und Arrangeur dieses Konzerts ist niemand geringeres als Star-Trompeter Matthias Höfs, einer der führenden Kammermusiker der internationalen Blechbläserszene. Freuen Sie sich auf brillanten Blechbläsersound, gepaart mit einer ordentlichen Prise Virtuosität und großer Spielfreude! Eine Veranstaltung der Freunde der Staatsphilharmonie Nürnberg e. V.
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3. Kammerkonzert: Bloch – Korngold – Mendelssohn
Staatsphilharmonie Nürnberg
Ernest Bloch: Prélude für Streichquartett B. 63 Erich Wolfgang Korngold: Streichquartett Nr. 2 Es-Dur op. 26 Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Es-Dur op. 44 Nr. 3 Drei Handschriften, drei Perspektiven auf das Streichquartett: Den Anfang macht Ernest Bloch mit seinem meditativen Prélude. Dann überrascht Erich Wolfgang Korngolds zweites Quartett durch die Verbindung von großem klanglichem Spielwitz und wienerischer Melancholie. Und obwohl heutzutage eher selten gespielt, hielt Felix Mendelssohn Bartholdy sein spätes Es-Dur-Quartett für sein bestes. Eine Veranstaltung der Freunde der Staatsphilharmonie Nürnberg e. V.
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2. Kammerkonzert: "Meine Musik" - das Kaleidoskop des Dr. JK
Staatsphilharmonie Nürnberg
Soloflötist Jörg Krämer hat für dieses Konzert ein buntes Kaleidoskop seiner Lieblingsstücke zusammengestellt. Zwölf Komponisten verschiedenster Epochen sind vertreten – und, wer hätte es gedacht – In allen Werken spielt eine Flöte mit. Musik von Bach und Beethoven bis zu Reger, Schostakowitsch und Heider Eine Veranstaltung der Freunde der Staatsphilharmonie Nürnberg e. V.
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1. Kammerkonzert: Warschauer Herbst
Staatsphilharmonie Nürnberg
Karol Szymanowski: Streichquartett Nr. 1 C-Dur op. 37 Wojciech Kilar: Quintett für Bläser (1952) Krzysztof Penderecki: Duo concertante für Violine und Kontrabass (2010) Grażyna Bacewicz: Klavierquintett Nr. 1 (1952) Der „Warschauer Herbst“ ist seit siebzig Jahren das größte Festival für zeitgenössische Musik in Polen. Dort feierten unter anderem Wojciech Kilar, Krzysztof Penderecki und Grażyna Bacewicz erfolgreiche Uraufführungen ihrer Kompositionen. Erleben Sie zum Auftakt der Spielzeit vielseitige Meisterwerke der Kammermusik aus unserem östlichen Nachbarland! Eine Veranstaltung der Freunde der Staatsphilharmonie Nürnberg e. V.
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8. Philharmonisches Konzert: Sibelius - Ravel - Rautavaara
Staatsphilharmonie Nürnberg
Vitali Alekseenok, Musikalische Leitung Staatsphilharmonie Nürnberg Einojuhani Rautavaara: Cantus Arcticus Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 1 Aus Unlust, einen Text zu vertonen, schrieb der Finne Rautavaara ein Konzert für Orchester und eingespielte Vogelstimmen, den „Cantus Arcticus“, in dem Landschaft zu Musik wird. Nicht die Wälder Nordeuropas, sondern das Baskenland hatte Maurice Ravel im Ohr, als er sein G-Dur-Klavierkonzert schrieb. Aber auch eine amerikanische Note hat seine Begeisterung für Jazz und Blues diesem Stück verliehen. Als Sibelius in den 1950er Jahren die beginnende Karriere von Einojuhani Rautavaara fördert, liegt seine 1. Sinfonie schon über 50 Jahre zurück. In ihr singen keine Vögel, sondern der Komponist ringt mit der Natur und sich selbst, kämpft mit den Widersprüchen des Lebens und der eigenen Persönlichkeit.
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7. Philharmonisches Konzert: Mussorgsky - Mozart - Kilar
Staatsphilharmonie Nürnberg
Staatsphilharmonie Nürnberg Musikalische Leitung: Aurel Dawidiuk Wojciech Kilar: Orawa Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 12 KV 414 Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Fassung für Orchester von Maurice Ravel) Mussorgskys Klavierzyklus, dessen Klangfarben Maurice Ravel für Orchester bearbeitet hat, bringt Musik und Malerei zusammen und ist der vielleicht berühmteste Versuch, Bilder in Töne zu verwandeln. Der junge Dirigent Aurel Dawidiuk, Shooting Star der deutschen Klassik-Welt, wird Mozarts frühes, innovatives Konzert vom Solo-Klavier aus leiten. Zuvor dirigiert er das furiose Streicher-Stück „Orawa“ des polnischen Komponisten Wojciech Kilar, der minimalistische Patterns in eine ungeheure klangliche und virtuose Steigerung treibt und damit einen Fluss im Tatra-Gebirge musikalisch beschreibt. 18.15 Uhr Einführung
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6. Philharmonisches Konzert: Mahler - Reger
Staatsphilharmonie Nürnberg
Roland Böer, Musikalische Leitung Staatsphilharmonie Nürnberg Max Reger: Eine romantische Suite Gustav Mahler: Das Lied von der Erde Gustav Mahlers Musik ist eine Feier des Lebens, doch in seinen letzten Jahren verlässt den Komponisten der Mut. Niedergeschlagen von Anfeindungen, Krankheiten und dem Verlust geliebter Menschen trübt sich sein Schaffen ein. „Das Lied von der Erde“ ist Ausdruck der Melancholie und des Abschieds: Die Orchesterlieder sind ein Höhepunkt, aber auch ein Endpunkt von Mahlers Kunst. Max Reger schrieb seine „Romantische Suite“ auf drei Gedichte von Eichendorff. Auch sie wirkt, wie Mahlers Musik, wie ein letzter Gruß an das immer ferner werdende Lebensgefühl der Romantik kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs. 18.15 Uhr Einführung
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5. Philharmonisches Konzert: Bruckner - Schumann
Staatsphilharmonie Nürnberg
Roland Böer, Musikalische Leitung Staatsphilharmonie Nürnberg Robert Schumann: Konzertstück für vier Hörner Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 „Romantische“ (2. Fassung 1878/80) In seinem „Konzertstück“ experimentierte Schumann mit einer ungewöhnlichen Besetzung: Nicht ein Instrument ist Solist, sondern die ganze Gruppe der Hörner. Er schrieb das Konzert für die Möglichkeiten des gerade erst entwickelten Ventilhorns, die über die der Naturhörner hinausgingen. Anton Bruckner war kein Jünger der klassisch-romantischen deutschen Musik, seine Inspirationsquelle waren die Opern Richard Wagners. In der weit ausgreifenden „Romantischen“ entwirft Bruckner eine musikalische Landschaft aus mittelalterlichen Städten und Natur-Impressionen, eine Welt der Vergangenheit, erzählt in intensiver, moderner Atmosphäre. 18.15 Uhr Einführung
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4. Philharmonisches Konzert: Schostakowitsch - Mendelssohn
Staatsphilharmonie Nürnberg
Staatsphilharmonie Nürnberg Roland Böer, Musikalische Leitung Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zu „Ein Sommernachtstraum“ Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 15 Ein Konzert der Kontraste: Felix Mendelssohn, der Sonnenschein unter den großen Komponisten, der musikalische Versöhner, trifft in Schostakowitsch auf einen Kollegen, den die politischen Unwetter des 20. Jahrhunderts schwer gebeutelt haben. Schostakowitsch zieht in seiner letzten Sinfonie eine Art musikalischer Lebensbilanz. Der Komponist macht sich frei von dem Anspruch, seine Gegenwart musikalisch zu verarbeiten, er wendet sich ins eigene Innere und betrachtet die Wurzeln seines Schaffens. Wo Mendelssohn mit seinem populären Violinkonzert heiter brilliert, geht Schostakowitsch nicht weniger virtuos auf die Spur eines zerklüfteten Lebens. 18.15 Uhr Einführung
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2. Philharmonisches Konzert: Beethoven - Schostakowitsch - Reinvere
Staatsphilharmonie Nürnberg
Staatsphilharmonie Nürnberg Musikalische Leitung, Kristiina Poska Jüri Reinvere: Schoß des ungeheuren Lichts Dmitri Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 1 Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 Der estnische Dichter und Komponist Jüri Reinvere fragt in seinen Orchesterwerken nach dem, was in seinen Augen ein erfülltes menschliches Leben ausmacht: Energie, Spiritualität, Einklang mit der Natur, Kunst. Beethoven war der erste große Komponist, der außermusikalischen Erfahrungen Platz in seiner Musik gab. Die berühmten Schläge zu Beginn seiner 5. Sinfonie lassen das Schicksal an die Tür des Menschen klopfen. Auch Schostakowitschs erstes Violinkonzert wurde für den Komponisten zu einem Schicksalsstück: Seine Hinwendung zur jüdischen Volksmusik und eine Kampagne der sowjetischen Kulturpolitik verhinderten jahrelang eine Uraufführung. 18.15 Uhr Einführung
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3. Philharmonisches Konzert: Ives - Brahms - Ligeti
Staatsphilharmonie Nürnberg
Staatsphilharmonie Nürnberg Musikalische Leitung: Roland Böer György Ligeti: Concert Românesc Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Haydn Charles Ives: Sinfonie Nr. 2 In seinem Frühwerk „Concert Românesc“ folgt der in Siebenbürgen geborene Ungar Ligeti den Spuren von Bartók und Kodály und schafft aus Volksmusik-Motiven ein großes Orchesterwerk. Mit diesem „Camouflage-Stück“ versuchte er vergeblich, unter dem Diktat der repressiven Kulturpolitik in Rumänien um 1950 durchzutauchen. Brahms, der Ungarn musikalisch liebte, wendet sich in seinen Variationen dem Esterházy-Kapellmeister Joseph Haydn zu und unterstreicht damit den eigenen Anspruch, ein Klassiker zu sein. Ein solcher wurde der Amerikaner Charles Ives erst nach seinem Tod 1954, zu Lebzeiten blieb sein erstaunliches, so traditionsbewusstes wie modernes Schaffen unter dem Radar der Musikwelt. 18.15 Uhr Einführung
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