Aufführungen / Theater
Staatstheater Nürnberg
Nürnberg, Richard-Wagner-Pl. 2-10
- Heute: Musikalischer Damentee
- Morgen: La Finta Giardiniera
- Premiere: Lulu
- Les Ballets Actuels
- New Ballets Russes
- Der Freischütz
- Nabucco
- Musikalischer Familientee: Kleine Geister
- Ritter Eisenfraẞ
- Lieder im Gluck: Veronika Loy
- West Side Story
- Über 30 neue Inszenierungen (Oper, Ballett, Schauspiel) und über 30 Konzerte pro Spielzeit
Aufführungen / Theater
Culinartheater im Tiergartenrestaurant
Nürnberg, Am Tiergarten 8
- Artenschutz für die Zukunft
- Culinarcabaret Show-Biss: "Rock and Dine" - The Guitarman Thorsten Loher
- Dolce Vita
- Captain Cook – Der Herr der sieben Herde
- Culinarcabaret Show-Biss: "Ein Hoch auf uns…"
- Event-Catering & Feiern
- Tiergartenrestaurant „Waldschänke“
- Geschenkgutscheine
- LEIDENSCHAFTLICH inszenieren wir seit 1996 THEATER ZUM REINSCHMECKEN in unsere VENEZIANISCH NÜRNBERGER KÜCHE – sofisticato, al dente, Bio.
Aufführungen / Theater
Das Bergwaldtheater Weissenburg i. Bay.
Weißenburg i. Bay., M.-Luther-Platz 3-5
Aufführungen
| Oper
Aufführungen
| Ballett
Les Ballets Actuels
Staatstheater Nürnberg
Premiere: 2.5.2026 Das Staatstheater Nürnberg Ballet of Difference schließt seine erste Spielzeit mit „Les Ballets Actuels“ ab, einem Programm, das die Vision der Spielzeit erweitert, das Verhältnis des Balletts zur Gegenwart neu zu definieren. Der Abend bringt drei unterschiedliche choreografische Stimmen zusammen und erforscht die Beziehung des Balletts zur zeitgenössischen Musik und Kultur, zu Formen der Bewegung, der Interaktion und des Zusammenseins. Der Abend beginnt mit einem von Richard Siegals Signaturwerken: „My Generation“, das ursprünglich 2015 für Cedar Lake Contemporary Ballet kreiert wurde. Musikalisch als augenzwinkernde Kritik an der Popindustrie gestaltet, feiert dieses mitreißende Ballett die Subversivität und Lebensfreude der Jugendkultur. Mit Musik von AtomTM und einem brandneuen Kostümdesign von Flora Miranda eröffnet „My Generation“ den Abend mit „flashing electricity“ (New York Times). Ebenfalls auf dem Programm steht „Overcast“ der aufstrebenden Choreografin Kirsten Wicklund, die derzeit das Ballett Edmonton leitet. In diesem sparsamen Pas de deux mit Lichtdesign von James Proudfoot wird die Beziehung in ihrer grundlegendsten Struktur untersucht. Der Abend gipfelt in Justin Pecks „Hurry Up, We’re Dreaming“, das ursprünglich für das San Francisco Ballet im Jahr 2018 geschaffen wurde. Zur pulsierenden Musik der französischen Elektro-Pop-Gruppe M83 katapultiert das Werk das Ballett mit einem in Sneakern auftretenden Ensemble in die Rhythmen des modernen Lebens und verbindet Klassik und Moderne in einer Explosion von Energie und Freude. „Les Ballets Actuels“ zeigt das Ballett nicht als starre Form, sondern als einen sich ständig weiterentwickelnden Ausdruck des Jetzt. Es entwirft eine kühne Vision des Balletts, die von der Gegenwart handelt – eine Kunstform, die von der Art und Weise geprägt ist, wie wir heute und in Zukunft miteinander umgehen und die diese auch selbst prägt. Choreografie, Inszenierung: Richard Siegal, Justin Peck, Kirsten Wicklund Bühne: Kirsten Wicklund Kostüm: Flora Miranda, Reid Bartelme, Harriet Jung, Kirsten Wicklund Dramaturgie: Hans-Peter Frings Musik: AtomTM, M83, Niharika Senapati Licht: Matthias Singer, James Proudfoot, James F. Ingalls
Aufführungen
| Oper
Lulu
Staatstheater Nürnberg
Premiere: 17.5.2026 Neufassung des 3. Akts von Eberhard Kloke, Libretto von Alban Berg nach Frank Wedekind Lulu ist immer eine andere in den Augen der Männer und Frauen, die ihr verfallen sind: Nelly für den Medizinalrat, Mignon für Dr. Schön, Eva für den Maler, Gräfin Adelaide für die gute Gesellschaft, Lulu für Schigolch, Alwa, die Gräfin Geschwitz und für den Mann, der sie schließlich ermorden wird. Dabei bleibt sie in allen Wendungen ihres Schicksals dieselbe: eine junge Frau, die leben will und die den Wahnsinn nicht braucht, den sie entfesselt. Alban Berg komponiert in seiner anti-romantischen Zwölftonmusik für Lulu das, was sie ausmacht: Schlichtheit, Klarheit und Schönheit. Musikalische Leitung: Roland Kluttig Regie: Jens-Daniel Herzog Bühne: Mathis Neidhardt Kostüme: Sibylle Gädeke Dramaturgie: Georg Holzer, Hans-Peter Frings Licht: Fabio Antoci In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln Liveübertragung der Premiere auf BR Klassik
Aufführungen
| Oper
La Finta Giardiniera
Staatstheater Nürnberg
Libretto von Giuseppe Petrosellini Etwas ist vorgefallen zwischen Violante und dem Grafen Belfiore. Sie waren ein Liebespaar, nun sucht sie wieder seine Nähe, doch zu erkennen gibt sie sich nicht. In den Gärten des lebenslustigen Würdenträgers Don Anchise verwickeln sich junge Menschen in mehr oder weniger aussichtsreiche Beziehungen: Violante heißt jetzt Sandrina und liebt Belfiore noch immer, doch er will Arminda heiraten, nach der sich Ramiro sehnt. Serpetta liebt Don Anchise, aber der hat sich in seine neue Gärtnerin Sandrina verliebt, während Serpetta von Nardo umschwärmt wird. Wie es die Komödie will, finden sich schließlich die (vielleicht) richtigen Paare – nur einer bleibt leider übrig. Musikalische Leitung: Christopher Schumann Regie: Brigitte Fassbaender Bühne, Kostüme: Dietrich von Grebmer Dramaturgie: Georg Holzer Licht: Thomas Schlegel In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Aufführungen
| Ballett
New Ballets Russes
Staatstheater Nürnberg
Petruschka und Pulcinella (UA) Musik von Igor Strawinsky Nur wenige Compagnien haben das europäische Ballett des 20. Jahrhunderts so stark geprägt wie die Ballets Russes von Sergej Diaghilew. Trotz ihres relativ kurzen Bestehens von nur zwei Jahrzehnten hinterließ diese Compagnie einen unauslöschlichen Eindruck in ihrer Kunstgattung. Les Ballets Russes werden nicht nur für ihre virtuosen Tänze und lebendigen Erzählungen gefeiert, sondern auch für ihren bahnbrechenden interdisziplinären Ansatz. Durch die Zusammenarbeit mit Koryphäen wie Matisse, Picasso, Strawinsky, Satie, Nijinska und Fokine verfolgte die Compagnie eine kühne Mission: die Grenzen des Balletts zu erweitern, aber auch den Respekt vor den Traditionen und dem Wissen anderer Disziplinen zu fördern. Dieses Ethos bildet den Kern des kreativen Antriebs des Staatstheater Nürnberg Ballet of Difference. „New Ballets Russes“ ist nicht nur eine Neuinterpretation der Werke von Les Ballets Russes, sondern stellt auch eine provokante Frage: Was bedeutet der Geist Diaghilews heute, neu befragt unter radikal anderen kulturellen und sozialen Bedingungen? In „Petruschka“ (Choreografie aus dem Jahr 2022) erweckt Richard Siegal Strawinskys Klassiker mit einer akribischen Untersuchung seiner musikalischen und erzählerischen Architektur zu neuem Leben, das durch Flora Mirandas farbenfrohe Kostüme, Matthias Singers starkes Lichtdesign und Jean-Marc Puissants Neuinterpretation des ursprünglichen Bühnenbilds zum Ausdruck kommt. Mit „Pulcinella“ (UA), einer Neuinterpretation von Strawinskys bahnbrechender Komposition, vertieft Siegal seine Auseinandersetzung mit dem Erbe der Ballets Russes – eine „Epiphanie“, wie Strawinsky selbst sagte, die die Möglichkeiten seiner späten Schaffensperiode eröffnete. Mit seiner spielerischen und doch zum Nachdenken anregenden Erzählung lädt „Pulcinella“ dazu ein, über Themen wie Täuschung, Liebe und Transformation nachzudenken. Mehr noch, es zwingt uns dazu, den Wert der Tradition als Grundlage für das zeitgenössische Ballett zu hinterfragen. Aus Siegals Perspektive ist der revolutionäre Geist Diaghilews kein Relikt der Vergangenheit, sondern eine dynamische Kraft, die die Zukunft der Kunstform weiterhin prägt. Musikalische Leitung: Jan Croonenbroeck Choreografie, Inszenierung: Richard Siegal Bühne: Jean-Marc Puissant Kostüme: Flora Miranda, Jean-Marc Puissant Dramaturgie: Evan Supple Licht, Video: Matthias Singer Foto © Paul Leclaire
Aufführungen
| Dinner-Theater
Captain Cook – Der Herr der sieben Herde
Culinartheater
Eine geheimnisvolle Insel, ein mysteriöser Schatz, ein verschollener Sternekoch, die Unwägbarkeiten des Klimawandels und lustige Lurche … was als klimaneutrale Kreuzfahrt beginnt, wird zum absurden Abenteuer. Wir spinnen Seemannsgarn, dass sich die Balken biegen, singen schaurige Shanties und schmachtende Evergreens, wie immer eingebettet in ein hochseetaugliches 4 Gänge Menü.
Aufführungen
| Dinner-Theater
Culinarcabaret Show-Biss: "Rock and Dine" - The Guitarman Thorsten Loher
Culinartheater
GLANZ UND GLAMOUR IM GLASPALAST – DIE ULTIMATIVE MUSIKSHOW In Anlehnung an das legendäre »Rat Pack« Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. unsterbliche Songs und kabarettistisches »Parlando» zwischen den 4 Gängen eines feinen Menüs… ein Abend mit einem Schuss Broadway voll schrägem Humor, romantisch und sentimental, sarkastisch und bissig …
Aufführungen
| Dinner-Theater
Culinarcabaret Show-Biss: "Ein Hoch auf uns…"
Culinartheater
GLANZ UND GLAMOUR IM GLASPALAST – DIE ULTIMATIVE MUSIKSHOW MUSIK IST UNSER PROFIL! In Anlehnung an das legendäre »Rat Pack« Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. unsterbliche Songs und kabarettistisches »Parlando» zwischen den 4 Gängen eines feinen Menüs… ein Abend mit einem Schuss Broadway voll schrägem Humor, romantisch und sentimental, sarkastisch und bissig …
Aufführungen
| Dinner-Theater
Dolce Vita
Culinartheater
Der Süden ist überall – Madrid oder Mailand, Hauptsache Italien. Bella Italia wird in Franken simuliert. Ein schriftstellernder Genussmensch, der über „die Liebe in Zeiten der Corona“ schreiben soll, ein von seiner smart watch gesteuerter Fitnessfreak und eine temperamentvolle Signorina treffen in der „original italienischen“ Trattoria in Norimberga aufeinander. Und da wir uns im Lande von amore, dolce vita und dolce far niente befinden, kommt es zu allerlei Complicazioni d‘amore. Venezianische Cucina, Canzoni belli, una Atmosfera famosa – veramente un buon gusto originale….. Buon apetito!
Aufführungen
| Dinner-Theater
Spiel mir das Lied vom Topf
Culinartheater
Tellerwestern mit 4-Gänge-Menü für festes Schuhwerk und Klavier. WENN DIE COLTS NOCH RAUCHEN DÜRFEN, IHRE TRÄGER ABER NICHT UNSER KULTSTÜCK Was, wenn Whiskey light und Badewanne den Outlaw zermürben? Wird des Widerspenstigen Zähmung gelingen? Gut gegen Böse, Freiheit gegen Sittsamkeit, Frau gegen Held! Ein Abend voll Spannung, Nostalgie, schmalziger Wildwest-Musik, wildem Humor, kultigem Essen!
Aufführungen
| Oper
Turandot
Staatstheater Nürnberg
Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni nach Carlo Gozzi und Friedrich Schiller Potenzielle Ehemänner hält sich Turandot vom Leib, indem sie den Anwärtern Rätsel stellt, die sie nicht lösen können. Doch nun hat Calaf scheinbar mühelos die drei Fragen beantwortet und hält um die Hand der unnahbaren Prinzessin an. Und jetzt? Über diese Frage ist Giacomo Puccini verstorben und hat seine Oper unvollendet hinterlassen. Nichtsdestotrotz ist „Turandot“ bis heute eines seiner beliebtesten Werke, in dem er sich einmal mehr als virtuoser Spieler auf der Klaviatur der Gefühle erweist. Ob sich Turandot der Liebe des leidenschaftlichen Calafs entziehen kann, beantwortet in Nürnberg die Regisseurin Kateryna Sokolova. Musikalische Leitung: Jan Croonenbroeck Regie: Kateryna Sokolova Bühne: Nikolaus Webern Kostüme: Constanza Meza-Lopehandia Chorleitung: Tarmo Vaask Chorleitung Kinderchor: Philipp Roosz Choreografie: Sebastian Eilers Lichtdesign: Karl Wiedemann Dramaturgie: Wiebke Hetmanek In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Aufführungen
| Oper
Nabucco
Staatstheater Nürnberg
Libretto von Temistocle Solera Mit alttestamentarischer Wucht vertont Verdi den scheinbar aussichtslosen Widerstand des jüdischen Volkes gegen den babylonischen Gewaltherrscher Nabucco. Durch eine göttliche Erleuchtung des Tyrannen ist der Freiheitskampf der Hebräer schließlich erfolgreich. Die beliebte, schon mehrmals wiederaufgenommene Nürnberger Inszenierung spart bei aller Tragik auch nicht mit Humor und nähert sich dem wuchtigen Drama mit den Stilmitteln des Stummfilms. Musikalische Leitung: Enrico Calesso Regie: Immo Karaman Bühne und Kostüm: Okarina Peter, Timo Dentler Chor: Tarmo Vaask Dramaturgie: Georg Holzer Choreographie: Fabian Posca In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Aufführungen
| Musical
West Side Story
Staatstheater Nürnberg
nach einer Idee von Jerome Robbins Buch von Arthur Laurents, Gesangstexte von Stephen Sondheim Die Idee, Shakespeares „Romeo und Julia“ nach New York zu verlegen und den Konflikt in einen Bandenkrieg zwischen eingewanderten Puerto-Ricanerinnen und selbsternannten Amerikanerinnen zu verwandeln, war sicherlich ein Geniestreich. Ebenso wichtig aber war die Entscheidung, die Geschichte als Musical zu erzählen, in dem sich die Jugendlichen mit der kongenialen Musik von Bernstein ihren Frust, ihre Wut und ihre Hoffnungslosigkeit von der Seele tanzen können. Melissa Kings gefeierte Inszenierung, die die Tragödie ins Hier und Jetzt holt, ist mitreißend, berührend und erschreckend aktuell! Musikalische Leitung: Roland Böer Regie und Choreographie: Melissa King Bühnenbild: Knut Hetzer Kostüme: Judith Peter Licht: Thomas Schlegel Dramaturgie: Wiebke Hetmanek Sounddesign: Ulrich Speith In englischer und deutscher Sprache Altersempfehlung: ab 10. Klasse
Aufführungen
| Tanz
Noise Signal Silence
Staatstheater Nürnberg
Das Staatstheater Nürnberg Ballet of Difference präsentiert in „Noise Signal Silence“ drei Choreografien von Richard Siegal: eine Uraufführung und zwei bestehende Werken. Das 2013 mit dem Bayerischen Staatsballett uraufgeführte Werk „Unitxt“ zeigt eine hyper-genderisierte, futuristische Gesellschaft und ist stark von Musik Alva Notos und einer Zusammenarbeit mit dem Industriedesigner Konstantin Grcic inspiriert. Siegals 2019 für das Staatsballett Berlin kreierte Signaturstück „Oval“ erforscht intensiv die Rolle des Körpers und seiner Möglichkeiten der Kommunikation im digitalen Zeitalter. Der Abend gipfelt in der Uraufführung eines neuen Werks von Richard Siegal zu Musik von Lorenzo Bianchi Hoesch, die diese früheren Arbeiten neu interpretiert und in der heutigen Identität der Companie miteinander verbindet. UNITXT Choreografie, Bühne: Richard Siegal Musik: Carsten Nicolai aka Alva Noto Kostüme: Richard Siegal Industriedesign: Konstantin Grcic Licht/Video: Philip Deblitz, Gilles Genter, Richard Siegal, Matthias Singer Einstudierung: Zuzana Zahradnikova LILAC TIME (UA) Choreografie, Bühne: Richard Siegal Musik: Lorenzo Bianchi Hoesch Kostüme: Richard Siegal Licht/Video: Matthias Singer OVAL Choreografie, Bühne: Richard Siegal Musik: Carsten Nicolai aka Alva Noto Kostüme: UY Licht/Video: Matthias Singer Einstudierung: Evan Supple Musik von Lorenzo Bianchi Hoesch und Alva Noto
Aufführungen
| Oper
Die Zauberflöte
Staatstheater Nürnberg
Libretto von Emanuel Schikaneder Als das Spiel beginnt, ist Tamino ganz unten, ohnmächtig, kraftlos, orientierungslos. Sein Weg zur Erkenntnis seiner Existenz führt durch Rätsel und Prüfungen. Ihm begegnen drei wenig glaubwürdige Damen, ein vergnügter Seelenfänger, drei seltsame Knaben, eine finstere Königin, ein unglücklich Verliebter, ein mächtiger Weiser und schließlich Pamina, die andere Hälfte seines Ichs. In seiner ersten Operninszenierung zeigt Nürnbergs Ballettdirektor Goyo Montero Mozarts musikalisches Märchen als gefährliche, abenteuerliche und zuversichtliche Reise zweier Menschen – oder ist es nur einer? – zu sich selbst. Musikalische Leitung: Christopher Schumann Regie, Choreografie: Goyo Montero Bühne: Leticia Gañán, Curt Allen Wilmer Kostüme: Salvador Mateu Andujar Chor: Tarmo Vaask Dramaturgie: Georg Holzer Video: Alvaro Luna Licht: Nicolás Fischtel In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Aufführungen
| Theater
Doppeltes Spiel
Kreuzgangspiele
Der Theaterspaziergang führt durch die verwinkelten Gassen Feuchtwanges. Hinter jeder Wegbiegung, auf Plätzen und in verwunschenen Ecken überrascht das Ensemble der Kreuzgangspiele mit kleinen Szenen, mit Musik und Texten. Wo der Weg hinführt? Das wissen nur diejenigen, die ihn mitgegangen sind...
Aufführungen
| Theater
Karl Valentin und Liesl Karlstadt - die besten Szenen
Kreuzgangspiele
Es gibt wohl niemanden, der seine Beobachtungen der menschlichen Seele treffender und komischer in Schmankerln bayerischer Theaterkunst verwandelt hätte, als der unvergessliche Karl Valentin und seine kongeniale Partnerin Liesl Karlstadt. Johann Anzenberger und Bele Turba vom ValentinKarlstadt-Theater München präsentieren mit „Karl Valentin und Liesl Karlstadt – die besten Szenen“ die beliebtesten Szenen, Couplets und Einakter: Die Stücke „Im Schallplattenladen“, „Buchbinder Wanninger“, „Die oidn Rittersleut“, „Das Aquarium“ und viele mehr begeistern mit großem bayerischem Humor und dem berühmten „valentinschen“ Wortwitz.
Aufführungen
| Szenische Lesung
Es wird schon nicht so schlimm
Kreuzgangspiele
1933 werden die jüdische Schauspielerin Lilly Hollmann und ihr Kollege Gregor Maurer ein Paar. Aufgrund ihrer Herkunft darf Lilly schon bald nicht mehr auftreten, während ihr Mann als Schauspieler Karriere macht. Aufgrund seiner hohen Beliebtheit, wird er von den Nazis zur Scheidung von seiner Frau gedrängt. Als er sich weigert, wird er der Verfolgung preisgegeben. Mit der Lesung aus dem Roman „Es wird schon nicht so schlimm“ bieten Christine Sommer und der bekannte Schauspieler Martin Brambach erschütternde Einblicke in das Leben eines Schauspielerpaares während des Nationalsozialismus.
Aufführungen
| Schauspiel
1984
Kreuzgangspiele
Premiere: 25. Juni 2026 ‚Big Brother is watching you‘ – vor über siebzig Jahren schrieb George Orwell diesen Science-Fiction-Krimi über die Zerstörung eines Menschen durch einen totalitären Überwachungsstaat. Winston Smith zweifelt dieses totalitäre System an, er hasst es. Das auch nur im Ansatz zu denken, ist schon ein Gedankenverbrechen. Es könnte sein Todesurteil sein, und das weiß er. Plötzlich geschieht etwas Unerwartetes: Winston Smith verliebt sich. Doch kann er der Geliebten wirklich trauen? Ist sie nicht doch nur ein Mitglied der Gedankenpolizei? „Es konnte sehr gut möglich sein, dass tatsächlich jedes Wort in den Geschichtsbüchern frei erfunden war.“ Die Inszenierung dieses klassischen Romans fragt nach dessen bestürzender Aktualität. Nie war diese bedrohliche Welt näher als heute. Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann Dauer: ca. 75 Minuten, eine Pause
Aufführungen
| Schauspiel