Aufführungen / Theater
Das Bergwaldtheater Weissenburg i. Bay.
Weißenburg i. Bay., M.-Luther-Platz 3-5
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| Oper
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| Ballett
New Ballets Russes
Staatstheater Nürnberg
Premiere: 21.2.2026 Petruschka und Pulcinella (UA) Musik von Igor Strawinsky Nur wenige Compagnien haben das europäische Ballett des 20. Jahrhunderts so stark geprägt wie die Ballets Russes von Sergej Diaghilew. Trotz ihres relativ kurzen Bestehens von nur zwei Jahrzehnten hinterließ diese Compagnie einen unauslöschlichen Eindruck in ihrer Kunstgattung. Les Ballets Russes werden nicht nur für ihre virtuosen Tänze und lebendigen Erzählungen gefeiert, sondern auch für ihren bahnbrechenden interdisziplinären Ansatz. Durch die Zusammenarbeit mit Koryphäen wie Matisse, Picasso, Strawinsky, Satie, Nijinska und Fokine verfolgte die Compagnie eine kühne Mission: die Grenzen des Balletts zu erweitern, aber auch den Respekt vor den Traditionen und dem Wissen anderer Disziplinen zu fördern. Dieses Ethos bildet den Kern des kreativen Antriebs des Staatstheater Nürnberg Ballet of Difference. „New Ballets Russes“ ist nicht nur eine Neuinterpretation der Werke von Les Ballets Russes, sondern stellt auch eine provokante Frage: Was bedeutet der Geist Diaghilews heute, neu befragt unter radikal anderen kulturellen und sozialen Bedingungen? In „Petruschka“ (Choreografie aus dem Jahr 2022) erweckt Richard Siegal Strawinskys Klassiker mit einer akribischen Untersuchung seiner musikalischen und erzählerischen Architektur zu neuem Leben, das durch Flora Mirandas farbenfrohe Kostüme, Matthias Singers starkes Lichtdesign und Jean-Marc Puissants Neuinterpretation des ursprünglichen Bühnenbilds zum Ausdruck kommt. Mit „Pulcinella“ (UA), einer Neuinterpretation von Strawinskys bahnbrechender Komposition, vertieft Siegal seine Auseinandersetzung mit dem Erbe der Ballets Russes – eine „Epiphanie“, wie Strawinsky selbst sagte, die die Möglichkeiten seiner späten Schaffensperiode eröffnete. Mit seiner spielerischen und doch zum Nachdenken anregenden Erzählung lädt „Pulcinella“ dazu ein, über Themen wie Täuschung, Liebe und Transformation nachzudenken. Mehr noch, es zwingt uns dazu, den Wert der Tradition als Grundlage für das zeitgenössische Ballett zu hinterfragen. Aus Siegals Perspektive ist der revolutionäre Geist Diaghilews kein Relikt der Vergangenheit, sondern eine dynamische Kraft, die die Zukunft der Kunstform weiterhin prägt. Musikalische Leitung: Jan Croonenbroeck Choreografie, Inszenierung: Richard Siegal Bühne: Jean-Marc Puissant Kostüme: Flora Miranda, Jean-Marc Puissant Dramaturgie: Evan Supple Licht, Video: Matthias Singer Foto © Paul Leclaire
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| Oper
La Finta Giardiniera
Staatstheater Nürnberg
Premiere: 21.3.2026 Libretto von Giuseppe Petrosellini Etwas ist vorgefallen zwischen Violante und dem Grafen Belfiore. Sie waren ein Liebespaar, nun sucht sie wieder seine Nähe, doch zu erkennen gibt sie sich nicht. In den Gärten des lebenslustigen Würdenträgers Don Anchise verwickeln sich junge Menschen in mehr oder weniger aussichtsreiche Beziehungen: Violante heißt jetzt Sandrina und liebt Belfiore noch immer, doch er will Arminda heiraten, nach der sich Ramiro sehnt. Serpetta liebt Don Anchise, aber der hat sich in seine neue Gärtnerin Sandrina verliebt, während Serpetta von Nardo umschwärmt wird. Wie es die Komödie will, finden sich schließlich die (vielleicht) richtigen Paare – nur einer bleibt leider übrig. Musikalische Leitung: Christopher Schumann Regie: Brigitte Fassbaender Bühne, Kostüme: Dietrich von Grebmer Dramaturgie: Georg Holzer Licht: Thomas Schlegel In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
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| Oper
Nabucco
Staatstheater Nürnberg
Libretto von Temistocle Solera Mit alttestamentarischer Wucht vertont Verdi den scheinbar aussichtslosen Widerstand des jüdischen Volkes gegen den babylonischen Gewaltherrscher Nabucco. Durch eine göttliche Erleuchtung des Tyrannen ist der Freiheitskampf der Hebräer schließlich erfolgreich. Die beliebte, schon mehrmals wiederaufgenommene Nürnberger Inszenierung spart bei aller Tragik auch nicht mit Humor und nähert sich dem wuchtigen Drama mit den Stilmitteln des Stummfilms. Musikalische Leitung: Enrico Calesso Regie: Immo Karaman Bühne und Kostüm: Okarina Peter, Timo Dentler Chor: Tarmo Vaask Dramaturgie: Georg Holzer Choreographie: Fabian Posca In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
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| Musical
West Side Story
Staatstheater Nürnberg
nach einer Idee von Jerome Robbins Buch von Arthur Laurents, Gesangstexte von Stephen Sondheim Die Idee, Shakespeares „Romeo und Julia“ nach New York zu verlegen und den Konflikt in einen Bandenkrieg zwischen eingewanderten Puerto-Ricanerinnen und selbsternannten Amerikanerinnen zu verwandeln, war sicherlich ein Geniestreich. Ebenso wichtig aber war die Entscheidung, die Geschichte als Musical zu erzählen, in dem sich die Jugendlichen mit der kongenialen Musik von Bernstein ihren Frust, ihre Wut und ihre Hoffnungslosigkeit von der Seele tanzen können. Melissa Kings gefeierte Inszenierung, die die Tragödie ins Hier und Jetzt holt, ist mitreißend, berührend und erschreckend aktuell! Musikalische Leitung: Roland Böer Regie und Choreographie: Melissa King Bühnenbild: Knut Hetzer Kostüme: Judith Peter Licht: Thomas Schlegel Dramaturgie: Wiebke Hetmanek Sounddesign: Ulrich Speith In englischer und deutscher Sprache Altersempfehlung: ab 10. Klasse
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| Tanz
Noise Signal Silence
Staatstheater Nürnberg
Das Staatstheater Nürnberg Ballet of Difference präsentiert in „Noise Signal Silence“ drei Choreografien von Richard Siegal: eine Uraufführung und zwei bestehende Werken. Das 2013 mit dem Bayerischen Staatsballett uraufgeführte Werk „Unitxt“ zeigt eine hyper-genderisierte, futuristische Gesellschaft und ist stark von Musik Alva Notos und einer Zusammenarbeit mit dem Industriedesigner Konstantin Grcic inspiriert. Siegals 2019 für das Staatsballett Berlin kreierte Signaturstück „Oval“ erforscht intensiv die Rolle des Körpers und seiner Möglichkeiten der Kommunikation im digitalen Zeitalter. Der Abend gipfelt in der Uraufführung eines neuen Werks von Richard Siegal zu Musik von Lorenzo Bianchi Hoesch, die diese früheren Arbeiten neu interpretiert und in der heutigen Identität der Companie miteinander verbindet. UNITXT Choreografie, Bühne: Richard Siegal Musik: Carsten Nicolai aka Alva Noto Kostüme: Richard Siegal Industriedesign: Konstantin Grcic Licht/Video: Philip Deblitz, Gilles Genter, Richard Siegal, Matthias Singer Einstudierung: Zuzana Zahradnikova LILAC TIME (UA) Choreografie, Bühne: Richard Siegal Musik: Lorenzo Bianchi Hoesch Kostüme: Richard Siegal Licht/Video: Matthias Singer OVAL Choreografie, Bühne: Richard Siegal Musik: Carsten Nicolai aka Alva Noto Kostüme: UY Licht/Video: Matthias Singer Einstudierung: Evan Supple Musik von Lorenzo Bianchi Hoesch und Alva Noto
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| Oper
Die Zauberflöte
Staatstheater Nürnberg
Libretto von Emanuel Schikaneder Als das Spiel beginnt, ist Tamino ganz unten, ohnmächtig, kraftlos, orientierungslos. Sein Weg zur Erkenntnis seiner Existenz führt durch Rätsel und Prüfungen. Ihm begegnen drei wenig glaubwürdige Damen, ein vergnügter Seelenfänger, drei seltsame Knaben, eine finstere Königin, ein unglücklich Verliebter, ein mächtiger Weiser und schließlich Pamina, die andere Hälfte seines Ichs. In seiner ersten Operninszenierung zeigt Nürnbergs Ballettdirektor Goyo Montero Mozarts musikalisches Märchen als gefährliche, abenteuerliche und zuversichtliche Reise zweier Menschen – oder ist es nur einer? – zu sich selbst. Musikalische Leitung: Christopher Schumann Regie, Choreografie: Goyo Montero Bühne: Leticia Gañán, Curt Allen Wilmer Kostüme: Salvador Mateu Andujar Chor: Tarmo Vaask Dramaturgie: Georg Holzer Video: Alvaro Luna Licht: Nicolás Fischtel In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
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| Theater
Doppeltes Spiel
Kreuzgangspiele
Der Theaterspaziergang führt durch die verwinkelten Gassen Feuchtwanges. Hinter jeder Wegbiegung, auf Plätzen und in verwunschenen Ecken überrascht das Ensemble der Kreuzgangspiele mit kleinen Szenen, mit Musik und Texten. Wo der Weg hinführt? Das wissen nur diejenigen, die ihn mitgegangen sind...
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| Theater
Karl Valentin und Liesl Karlstadt - die besten Szenen
Kreuzgangspiele
Es gibt wohl niemanden, der seine Beobachtungen der menschlichen Seele treffender und komischer in Schmankerln bayerischer Theaterkunst verwandelt hätte, als der unvergessliche Karl Valentin und seine kongeniale Partnerin Liesl Karlstadt. Johann Anzenberger und Bele Turba vom ValentinKarlstadt-Theater München präsentieren mit „Karl Valentin und Liesl Karlstadt – die besten Szenen“ die beliebtesten Szenen, Couplets und Einakter: Die Stücke „Im Schallplattenladen“, „Buchbinder Wanninger“, „Die oidn Rittersleut“, „Das Aquarium“ und viele mehr begeistern mit großem bayerischem Humor und dem berühmten „valentinschen“ Wortwitz.
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| Szenische Lesung
Es wird schon nicht so schlimm
Kreuzgangspiele
1933 werden die jüdische Schauspielerin Lilly Hollmann und ihr Kollege Gregor Maurer ein Paar. Aufgrund ihrer Herkunft darf Lilly schon bald nicht mehr auftreten, während ihr Mann als Schauspieler Karriere macht. Aufgrund seiner hohen Beliebtheit, wird er von den Nazis zur Scheidung von seiner Frau gedrängt. Als er sich weigert, wird er der Verfolgung preisgegeben. Mit der Lesung aus dem Roman „Es wird schon nicht so schlimm“ bieten Christine Sommer und der bekannte Schauspieler Martin Brambach erschütternde Einblicke in das Leben eines Schauspielerpaares während des Nationalsozialismus.
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| Schauspiel
1984
Kreuzgangspiele
Premiere: 25. Juni 2026 ‚Big Brother is watching you‘ – vor über siebzig Jahren schrieb George Orwell diesen Science-Fiction-Krimi über die Zerstörung eines Menschen durch einen totalitären Überwachungsstaat. Winston Smith zweifelt dieses totalitäre System an, er hasst es. Das auch nur im Ansatz zu denken, ist schon ein Gedankenverbrechen. Es könnte sein Todesurteil sein, und das weiß er. Plötzlich geschieht etwas Unerwartetes: Winston Smith verliebt sich. Doch kann er der Geliebten wirklich trauen? Ist sie nicht doch nur ein Mitglied der Gedankenpolizei? „Es konnte sehr gut möglich sein, dass tatsächlich jedes Wort in den Geschichtsbüchern frei erfunden war.“ Die Inszenierung dieses klassischen Romans fragt nach dessen bestürzender Aktualität. Nie war diese bedrohliche Welt näher als heute. Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann Dauer: ca. 75 Minuten, eine Pause
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| Schauspiel
Der Diener zweier Herren
Kreuzgangspiele
Premiere: 11. Juni 2026 Ein junges Paar soll gewinnbringend verheiratet werden. Die Braut war schon einem anderen versprochen, aber der ist verstorben. Doch plötzlich taucht der Totgeglaubte wieder auf, und alles kommt durcheinander. Mittendrin steht ein Diener, der immer hungrig ist und seiner Meinung nach viel zu wenig verdient. Daher nimmt er heimlich das Angebot an, einem zweiten Herrn zu dienen. Um das zu schaffen, türmt der Diener Lüge auf Lüge – aber zumindest hat er genug zu essen. Zudem ist einer der Herren des Dieners kein Mann, sondern eine verkleidete Frau. Und ihr Geliebter ist zufällig der andere Herr des Dieners. Dieser andere Herr ist auf der Flucht, weil er eines Mordes bezichtigt wird, den er gar nicht begangen hat. Das Ganze könnte sehr schlimm enden, tut es aber nicht. Im Gegenteil. Die Liebe siegt. Und dem Diener wird alles verziehen. „Oh, wenn es mir doch gelingen wollte, zwei Herren gleichzeitig zu bedienen – es würde etwas Ungeheures sein, etwas, das noch nie da war.“ Die Inszenierung der weltberühmten und erfrischend jung gebliebenen Komödie von 1746 zaubert einen grandiosen Theaterspaß auf die Kreuzgang-Bühne und erschafft zugleich ein Liebesdrama, das uns tief berührt. Fassung für die Kreuzgangspiele von Achim Conrad. Regie: Achim Conrad Bühne: Werner Brenner Kostüme: Heike Engelbert Dramaturgie: Maria Wüstenhagen Dauer: ca. 1 Stunde 50 Minuten, keine Pause
Aufführungen
| Schauspiel
Der große Gatsby
Kreuzgangspiele
Premiere: 4. Juni 2026 In den Villen und Häusern an den Ufern einer Meeresbucht entfalten sich faszinierende Lebenswelten. Ein steinreicher junger Mann steht dort im Zentrum des Geschehens: Jay Gatsby. Er ist geheimnisvoll und Anlass für wilde Gerüchte. Warum nur kommt ihm niemand nahe? Nicht weit entfernt bewohnt ein junges, sportliches Paar eine vornehme Villa am Strand. Sind sie tatsächlich so sympathisch, wie sie sich geben? Dazwischen gibt es ein winziges Haus mit einem jungen Bewohner, der mit Börsengeschäften reich zu werden versucht. Ist er so freundlich, wie er scheint? Und was ist mit der attraktiven Frau, die mit einem Autohändler verheiratet ist? „Ich war innen und außen, gleichzeitig verzaubert und abgestoßen von der unerschöpflichen Vielfalt des Lebens.“ Das Schicksal treibt alle diese Menschen zueinander. In einem schwindelerregenden Geschehen enthüllen sich deren Geheimnisse, und es entfaltet sich ein gigantisches Panorama menschlicher Leidenschaften. Die Inszenierung des berühmten Romanstoffes auf der Kreuzgang-Bühne entzündet ein Theaterfeuerwerk über die wilden zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts mit viel Musik und ganz großen Gefühlen. Fassung für die Kreuzgangspiele von Johannes Kaetzler. Regie: Johannes Kaetzler Bühne: Werner Brenner Kostüme: Bernhard Westermann Musik: Michael Reffi Dramaturgie: Maria Wüstenhagen Dauer: ca. 1 Stunde 50 Minuten, keine Pause
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| Schauspiel
Unser Mann in Havanna
Gostner Hoftheater e.V.
Premiere: 18.9.2025 »Spionage ist ein gefährlicher und unvorhersehbarer Beruf.« Havanna, kurz vor der Revolution. James Wormold ist alles andere als ein Abenteurer. Seit 20 Jahren lebt er auf Kuba, verkauft wenig erfolgreich Staubsauger und kümmert sich um seine halbwüchsige Tochter Milly, die mehr Geld ausgibt, als er verdient. Doch eine Begegnung verändert alles: Gegen seinen Willen wird Wormold vom britischen Geheimdienst rekrutiert und soll nun seinerseits weitere Spione anwerben. Sein langjähriger Freund Dr. Hasselbacher rät ihm, einfach welche zu erfinden, um die vermeintlich sichere Geldquelle auszunutzen. Doch unwillkürlich entwickeln die erfundenen Agenten ein Eigenleben und zwingen Wormold, in der Welt internationaler Intrigen um sein Überleben zu kämpfen. Mit beißendem Witz und einem Auge für das Absurde verwebt Greene gekonnt Komödie und Spannung und erschafft eine Erzählung, die zwischen Farce und Realität balanciert. Mit: Helwig Arenz, Liliana Merker, Anselm Müllerschön, Johanna Steinhauser Regie: Laurent Gröflin Bühne & Kostüme: Jörg Zysik Dramaturgie: Christine Haas
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| Dinner-Theater
ADLER – Von Nürnberg nach Fürth & einmal um die ganze Welt
Culinartheater
In einer wilden Fahrt über bizarre Gebirge durch fremde Erdteile und tiefe Ozeane lernen Sie nie geahnte Wege in unsere Nachbarstadt kennen! Ein halsbrecherischer Parforceritt durch die Welt der Musik im Wechsel mit einem fantasievollen Crossover-Menue mit anregender „Expedition“ durch den Tiergarten.
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| Dinner-Theater
Spiel mir das Lied vom Topf
Culinartheater
Tellerwestern mit 4-Gänge-Menü für festes Schuhwerk und Klavier. WENN DIE COLTS NOCH RAUCHEN DÜRFEN, IHRE TRÄGER ABER NICHT UNSER KULTSTÜCK Was, wenn Whiskey light und Badewanne den Outlaw zermürben? Wird des Widerspenstigen Zähmung gelingen? Gut gegen Böse, Freiheit gegen Sittsamkeit, Frau gegen Held! Ein Abend voll Spannung, Nostalgie, schmalziger Wildwest-Musik, wildem Humor, kultigem Essen!
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| Dinner-Theater
Dolce Vita
Culinartheater
Der Süden ist überall – Madrid oder Mailand, Hauptsache Italien. Bella Italia wird in Franken simuliert. Ein schriftstellernder Genussmensch, der über „die Liebe in Zeiten der Corona“ schreiben soll, ein von seiner smart watch gesteuerter Fitnessfreak und eine temperamentvolle Signorina treffen in der „original italienischen“ Trattoria in Norimberga aufeinander. Und da wir uns im Lande von amore, dolce vita und dolce far niente befinden, kommt es zu allerlei Complicazioni d‘amore. Venezianische Cucina, Canzoni belli, una Atmosfera famosa – veramente un buon gusto originale….. Buon apetito!
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| Dinner-Theater
Captain Cook – Der Herr der sieben Herde
Culinartheater
Eine geheimnisvolle Insel, ein mysteriöser Schatz, ein verschollener Sternekoch, die Unwägbarkeiten des Klimawandels und lustige Lurche … was als klimaneutrale Kreuzfahrt beginnt, wird zum absurden Abenteuer. Wir spinnen Seemannsgarn, dass sich die Balken biegen, singen schaurige Shanties und schmachtende Evergreens, wie immer eingebettet in ein hochseetaugliches 4 Gänge Menü.
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neue Veranstaltung
Staatstheater Nürnberg
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