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Pierre Boulez Saal

Der Pierre Boulez Saal hat ein unverwechselbares architektonisches Profil. Er repräsentiert den Geist der Barenboim-Said Akademie und bereichert das Musikleben Berlins mit einem hochkarätigen Saisonprogramm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr.

Kontakt

Pierre Boulez Saal
Französische Straße 33 D
D-10117 Berlin

Telefon: +49 30-20 96 717 0
E-Mail: info@boulezsaal.de

Bewertungschronik

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Konzert

Pop-Kultur Festival TIVAL

Anushka Chkheidze & Robert Lippok | múm performs „Sonnenuhr“

Das Berliner Pop-Kultur Festival versteht sich als Plattform für kreative Ideen, künstlerische Experimente und internationale Begegnungen – es bringt die wichtigsten Themen, Trends und Talente der Musikstadt Berlin auf die Bühne und zeigt, wie Popkultur heute und morgen Gesellschaft prägt.

In diesem Jahr ist der Pierre Boulez Saal für einen Abend Gastgeber. Die georgische Musikerin Anushka Chkheidze und der deutsche Musiker Robert Lippok präsentieren hier ein Programm, das sich bewusst klaren Zuschreibungen entzieht: Zwischen Indietronics-Referenzen, krautrockhaften Weiten und beinahe sakralen Ambient-Räumen entfaltet sich ein Klang, der weniger Ergebnis als fortlaufende Suche ist. Im Zentrum steht dabei eine Arbeitsweise, die keiner äußeren Logik folgt.

Den zweiten Teil des Abends bestreitet die isländische Formation múm. Melancholisch, zerbrechlich und zugleich verspielt, trägt seine Musik die besondere Stimmung Islands in sich und bietet einen Klangentwurf, der sich zwischen experimenteller Elektronik, flüchtigen Melodien und atmosphärischen Räumen aufspannt. Mit Sonnenuhr präsentieren die Gründungsmitglieder Gunnar Tynes und Örvar Smárason eine neue, performative Arbeit, die ein Streichquartett mit elektronischen und akustischen Instrumenten zusammenführt.

Karten sind nur über das Pop-Kultur Festival erhältlich.

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Konzert

Ahmad Shamma & Al Multaqa Ensemble

Arabic Music Days: African-Arab Connections

Ahmad Shamma, Oud und Komposition
Al Multaqa Ensemble


Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“

Am ersten Abend ist das von Ahmad Shamma geleitete Ensemble Al Multaqa zu hören, dessen Mitglieder aus Irak, Mali, Nigeria und den südlichen Sudan stammen.

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Konzert

Mazen El Bagir & Ebsemble

Arabic Music Days: Sudan

Mazen El Bagir, Oud und Komposition
Ali Dridi, Klarinette


Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“

Im zweiten Konzert interpretieren der sudanesische Komponist und Oud-Spieler Mazen Al Baqer und sein Quartett eigene Werke, die afrikanische Traditionen mit zeitgenössischer improvisatorischer Freiheit verbinden.

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Konzert

NUQOOSH

Arabic Music Days: Libya Sings

Hisham Errish, Oud und Komposition
Majed Al-Dahmani, Bass
Shokri Jomaa Khalifa Khazam, Klavier und Keyboard
Mohamed Al-Ghazal, Schlaginstrumente


Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“

Mit einem Programm, das das musikalische Erbe der Imazighen und Tuareg mit andalusischen Einflüssen und vom Flamenco inspirierten Rhythmen kombiniert, bestreiten Hisham Errish und sein Ensemble den dritten Abend der Arabic Music Days.

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Konzert

Nasmāt Carthage

Arabic Music Days: Jasmine Maqam

Ali Dridi, Violine und Klarinette
Hana Boukhris, Kanun
Haitham Ben Ali, Klavier
Mohamed Ben Hamida, Schlaginstrumente


Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“

Im vierten Konzert des Festivals steht Tunesien im Mittelpunkt. Das von dem Multi-Instrumentalisten Ali Dridi geleitete Quartett Nasmāt Carthage rerpäsentiert den einzigartigen Status des Landes als kultureller Schmelztiegel.

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Konzert

Jbara & Ensemble

Arabic Music Days: Aman

Jbara, Gumbri
Adil Ech Charfi, Ney
Najib Talate, Lotare
Amine Bliha, Schlaginstrumente


Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“

Der marokkanische Musiker Jbara und sein Ensemble beschließen die Arabic Music Days. Unter dem Titel „Aman“ lässt ihr Programm einen lebendigen Dialog entstehen zwischen jahhrundertalten marokkanischen Traditionen und Rhythmen und zeitlosen menschlichen Emotionen.

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Pierre Boulez Saal

Der Pierre Boulez Saal hat ein unverwechselbares architektonisches Profil. Er repräsentiert den Geist der Barenboim-Said Akademie und bereichert das Musikleben Berlins mit einem hochkarätigen Saisonprogramm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr.

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Konzerte / Orchester Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzerthaus Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Konzerte / Konzerthaus Konzerthaus Berlin Berlin, Gendarmenmarkt 2
Konzerte / Chor Berliner Singakademie Konzerte in Berlin
Konzerte / Chor Philharmonischer Chor Berlin Konzerte Philharmonie Berlin
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Konzerte / Orchester Zafraan Ensemble Berlin Konzerte verschiedene Städte
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Aufführungen / Oper Staatsoper Unter den Linden Berlin Berlin, Unter den Linden 7
Ereignisse / Festival Choriner Musiksommer 20.6. bis 30.8.2026
Ereignisse / Festival Musikfest Berlin 28.8. bis 23.9.2026
Ereignisse / Theater Globe Berlin
Open Air-Bühne
4.7. bis 5.9.2026
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin im Schillerttheater Belin
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin Berlin, Am Festungsgraben 1
Aufführungen / Theater Prime Time Theater Berlin, ​Müllerstraße 163
Aufführungen / Theater Uckermärkische Bühnen Schwedt Schwedt/Oder, Berliner Straße 46/48
Aufführungen / Show OnTour Musicals
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Konzerte / Konzert Berliner Symphoniker Berlin, Hohenzollerndamm 184
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Konzerte / Orchester Kammerphilharmonie Metamorphosen Berlin
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Konzerte / Chor Chor der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin Berlin, Hinter der Katholischen Kirche 3
Konzerte / Konzert Neuer Marstall Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin Berlin, Schloßplatz 7
Konzerte / Kirchenmusik Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin, Lietzenburger Str. 39
Konzerte / Konzert Extra Chor Brandenburg Ketzin, Paretz, Parkring 11c
Konzerte / Klassik Philharmonisches Kammerorchester Berlin Berlin, Akazienstraße 3
Konzerte / Jazz Jazzkeller 69 e.V. Berlin, Thulestr. 16
Konzerte / Klassik C. Bechstein Centrum Berlin Berlin, Kantstr. 17 / stilwerk
Konzerte / Klassik RIAS Kammerchor Berlin, Charlottenstraße 56
Konzerte / Chor Berliner Figuralchor Konzerte in der Philharmonie Berlin
Konzerte / Orchester Philharmonisches Jugendorchester Berlin Berlin, Eschenallee 22
Konzerte / Konzert Weltkonzerte Berlin, Kottbusser Damm 88
Konzerte / Konzert Caputher Musiken Konzerte an den schönsten Orten in Caputh
Konzerte / Konzert PHALLUCIFER, LYCURGUS & ZORZ live Berlin, Blockdammweg 1
Konzerte / Konzert MODULA V live @ Gaswerk Music Concerts Berlin, Blockdammweg 1
Konzerte / Konzert LA CURA BERLIN live Berlin, Blockdammweg 1

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