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Pierre Boulez SaalFranzösische Straße 33 D
D-10117 Berlin
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Bewertungschronik
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Pop-Kultur Festival TIVAL
Anushka Chkheidze & Robert Lippok | múm performs „Sonnenuhr“
Das Berliner Pop-Kultur Festival versteht sich als Plattform für kreative Ideen, künstlerische Experimente und internationale Begegnungen – es bringt die wichtigsten Themen, Trends und Talente der Musikstadt Berlin auf die Bühne und zeigt, wie Popkultur heute und morgen Gesellschaft prägt.In diesem Jahr ist der Pierre Boulez Saal für einen Abend Gastgeber. Die georgische Musikerin Anushka Chkheidze und der deutsche Musiker Robert Lippok präsentieren hier ein Programm, das sich bewusst klaren Zuschreibungen entzieht: Zwischen Indietronics-Referenzen, krautrockhaften Weiten und beinahe sakralen Ambient-Räumen entfaltet sich ein Klang, der weniger Ergebnis als fortlaufende Suche ist. Im Zentrum steht dabei eine Arbeitsweise, die keiner äußeren Logik folgt.
Den zweiten Teil des Abends bestreitet die isländische Formation múm. Melancholisch, zerbrechlich und zugleich verspielt, trägt seine Musik die besondere Stimmung Islands in sich und bietet einen Klangentwurf, der sich zwischen experimenteller Elektronik, flüchtigen Melodien und atmosphärischen Räumen aufspannt. Mit Sonnenuhr präsentieren die Gründungsmitglieder Gunnar Tynes und Örvar Smárason eine neue, performative Arbeit, die ein Streichquartett mit elektronischen und akustischen Instrumenten zusammenführt.
Karten sind nur über das Pop-Kultur Festival erhältlich.
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Ahmad Shamma & Al Multaqa Ensemble
Arabic Music Days: African-Arab Connections
Ahmad Shamma, Oud und KompositionAl Multaqa Ensemble
Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“
Am ersten Abend ist das von Ahmad Shamma geleitete Ensemble Al Multaqa zu hören, dessen Mitglieder aus Irak, Mali, Nigeria und den südlichen Sudan stammen.
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Mazen El Bagir & Ebsemble
Arabic Music Days: Sudan
Mazen El Bagir, Oud und KompositionAli Dridi, Klarinette
Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“
Im zweiten Konzert interpretieren der sudanesische Komponist und Oud-Spieler Mazen Al Baqer und sein Quartett eigene Werke, die afrikanische Traditionen mit zeitgenössischer improvisatorischer Freiheit verbinden.
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NUQOOSH
Arabic Music Days: Libya Sings
Hisham Errish, Oud und KompositionMajed Al-Dahmani, Bass
Shokri Jomaa Khalifa Khazam, Klavier und Keyboard
Mohamed Al-Ghazal, Schlaginstrumente
Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“
Mit einem Programm, das das musikalische Erbe der Imazighen und Tuareg mit andalusischen Einflüssen und vom Flamenco inspirierten Rhythmen kombiniert, bestreiten Hisham Errish und sein Ensemble den dritten Abend der Arabic Music Days.
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Nasmāt Carthage
Arabic Music Days: Jasmine Maqam
Ali Dridi, Violine und KlarinetteHana Boukhris, Kanun
Haitham Ben Ali, Klavier
Mohamed Ben Hamida, Schlaginstrumente
Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“
Im vierten Konzert des Festivals steht Tunesien im Mittelpunkt. Das von dem Multi-Instrumentalisten Ali Dridi geleitete Quartett Nasmāt Carthage rerpäsentiert den einzigartigen Status des Landes als kultureller Schmelztiegel.
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Jbara & Ensemble
Arabic Music Days: Aman
Jbara, GumbriAdil Ech Charfi, Ney
Najib Talate, Lotare
Amine Bliha, Schlaginstrumente
Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“
Der marokkanische Musiker Jbara und sein Ensemble beschließen die Arabic Music Days. Unter dem Titel „Aman“ lässt ihr Programm einen lebendigen Dialog entstehen zwischen jahhrundertalten marokkanischen Traditionen und Rhythmen und zeitlosen menschlichen Emotionen.
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Pierre Boulez Saal
Der Pierre Boulez Saal hat ein unverwechselbares architektonisches Profil. Er repräsentiert den Geist der Barenboim-Said Akademie und bereichert das Musikleben Berlins mit einem hochkarätigen Saisonprogramm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr.Pierre Boulez Saal bewerten:
Bewertungen & Berichte Pierre Boulez Saal
- Saisoneröffnung: Kirill Petrenko dirigiert Elgar und Tschaikowsky
- Lunchkonzert
- Brett Dean dirigiert Brett Dean
- Sir Simon Rattle dirigiert de Falla, Janáček und eine Uraufführung
- Daniel Harding dirigiert Mahlers »Auferstehungssymphonie«
- Kirill Petrenko und Daniil Trifonov mit Brahms und Strauss
- Iván Fischer dirigiert Mahlers Fünfte Symphonie
- Zubin Mehta und Pinchas Zukerman mit Bruchs Erstem Violinkonzert
- Maxim Emelyanychev dirigiert Mendelssohn Bartholdy, Mozart und Haydn
- Mit Kirill Petrenko und Ottorino Respighi durch Rom
- Marek Janowski dirigiert Bruckners Achte
- Maxime Pascal debütiert mit Berlioz’ »L’enfance du Christ«
- Silvesterkonzert mit Kirill Petrenko und Alexander Malofeev
- Jakub Hrůša und Yuja Wang
- Berliner Philharmoniker Recordings
- Der Shop in der Philharmonie Berlin
- Konzerte der Berliner Philharmoniker
- Konzerthausorchester Berlin, Rundfunkchor Berlin, Joana Mallwitz
- Konzert zur Saisoneröffnung
- Konzerthaus Kammerorchester
- FamilienKonzert mit dem Konzerthausorchester
- Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
- Mittendrin
- Konzerthausorchester Berlin, Iván Fischer, Patricia Kopatchinskaja
- 8ZEHN30 – Kurzkonzert
- Konzerthausorchester Berlin, Oscar Jockel, Vera-Lotte Boecker
- Tag der offenen Tür
- Kammermusik des Konzerthausorchesters
- Konzerthausorchester Berlin, François Leleux
- Mozart-Matinee
- Konzerthausorchester Berlin, Riccardo Minasi, Pablo Ferrández
- Konzerthaus Shop
- Besichtigung digital
- Konzerthaus digital
- Das Konzerthaus Berlin liegt im Herzen der Stadt am Gendarmenmarkt.
- Eröffnung: Finnish Radio Symphony Orchestra / Helsinki Chamber Choir
- Le Concert des Nations
- Kansas City Symphony
- Lucerne Festival Contemporary Orchestra
- Freiburger Barockorchester
- Konzerthausorchester Berlin
- WDR Sinfonieorchester I
- RIAS Kammerchor Berlin I
- London Symphony Orchestra
- NDR Elbphilharmonie Orchester
- Orchester der Deutschen Oper Berlin
- Staatskapelle Berlin
- Wiener Philharmoniker
- Berliner Philharmoniker I
- Matinee: Orgel & Harfe
- Ensemble Resonanz
- Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
- Deutsches Symphonie-Orchester Berlin I
- Berliner Philharmoniker II
- Ensemble Modern / Neue Vocalsolisten Stuttgart / SWR Experimentalstudio
- Late Night Berliner Philharmoniker
- Kanze Nō Theater
- RIAS Kammerchor Berlin II / Deutsches Symphonie-Orchester Berlin II