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Komische Oper Berlin

Ab Sommer 2023 wird die Komische Oper Berlin umfassend saniert, modernisiert und erweitert. Neben der Überführung des Opernhauses in einen zeitgemäßen baulichen Zustand mit moderner Theater- und Gebäudetechnik, entsteht ein Neubau mit Dachterrasse, Shop, Café, neue Büros und Probenräumen. Er soll zusätzliche, dringend benötigte Räume für kulturelle Bildungs- und Vermittlungsarbeit vorhalten, sich als Opernhaus des 21. Jahrhunderts hin zur Stadt und ihrer Gesellschaft öffnen und somit einen Ort der Begegnung schaffen. Eine für alle.

Wir spielen weiter ... und wie! In der Zeit des Umbaus wird nicht nur im Schillertheater gespielt, sondern auch im Flughafen Tempelhof, dem Kindl-Areal, am Roten Rathaus und in den vielen Kiezen der Stadt.

Kontakt

Komische Oper Berlin
im Schillertheater
Bismarckstraße 110
D-10625 Berlin

Telefon: +49 (0)30-202 60-0
Fax: +49 (0)30-202 60-405
E-Mail: karten@komische-oper-berlin.de

 

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Komische Oper Berlin

© Jan Windszus Photography
Oper

Madama Butter­fly

Giacomo Puccini

Premiere: 21.11.2026

Tragedia giapponese in drei Akten [1904]
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
nach dem gleichnamigen Schauspiel
von John Luther Long und David Belasco

Nach Aix-en-Provence und Lyon ist Andrea Breths bildschöne Madama Butterfly-Inszenierung an der Komischen Oper Berlin zu erleben – und dürfte auch hier kein Auge trocken lassen. So beschrieb Puccini sein Meisterwerk nicht umsonst als »empfindungsreichste Oper, die ich je geschrieben habe«.

Die junge Geisha Cio-Cio-San alias »Butterfly« wird mit dem amerikanischen Marineoffizier Pinkerton verheiratet: Für ihn ist das Ganze ein »exotisches« Abenteuer, für Butterfly bedeutet die Ehe alles – ein Ende der Armut, eine rosige Zukunft, ein neues Leben als Mutter. Während der rücksichtslose Dandy Japan schnell verlässt, um in seiner Heimat eine »richtige« Ehefrau zu finden, wartet die nichtsahnende Butterfly mit dem gemeinsamen Kind auf die Rückkehr des Geliebten. Nach drei Jahren steht Pinkerton tatsächlich vor der Tür: Mit seiner neuen Frau möchte er Butterfly nun auch noch das Kind wegnehmen. Als die Japanerin endlich die Wahrheit begreift, sieht sie für sich nur noch einen Ausweg: den Tod!

Puccinis weltberühmte Oper über die tragische Liebe zwischen einer hoffnungsvollen Japanerin und einem dekadenten Amerikaner hat bis heute nicht an Kraft verloren. Die Deutlichkeit, mit der der Komponist die kolonialistische Rücksichtslosigkeit des Westens in Frage stellt, war Anfang des 20. Jahrhunderts durchaus mutig. Während Pinkerton die wohl unsympathischste Tenorpartie Puccinis darstellt, durchlebt seine Titelheldin die vielleicht größte Entwicklung all seiner Opernfiguren – von der Geisha zur tugendhaften Ehefrau zur alleinerziehenden Mutter bis hin zur Selbstmörderin.

Die Meisterin des psychologischen Realismus Andrea Breth überrascht in ihrer Inszenierung durch eine malerische Ästhetik. Kimonos, Kirschblüten und Kraniche kommen bei ruhiger Personenführung atmosphärisch zum Einsatz und legen den Fokus ganz auf das Wesentliche: die Figuren.

Koproduktion mit dem Festival d’Aix-en-Provence,
der Opéra National de Lyon und
den Théâtres de la Ville de Luxembourg

Musikalische Leitung: Yi-Chen Lin
Inszenierung: Andrea Breth
Bühnenbild: Raimund Orfeo Voigt
Kostüme: Ursula Renzen­brink
Dramaturgie: Klaus Bertisch
Chöre: Da­vid Ca­ve­li­us
Licht: Alexander Koppelmann
Szenische Einstudierung: Marcin Lako­micki

Empfohlen ab Klasse 7

Italienisch

30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

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© Jan Windszus Photography
Konzertante Aufführung

Bretter, die die Welt be­deuten

Gerhard Kneifel "Wird schon schiefgeh'n!"

Premiere: 20.12.2026

Musical [1970]
Text von Helmut Bez und Jürgen Degenhardt

Die neue Spielzeit hat begonnen! Theaterdirektor Striese und seine tingelnde Chaos-Truppe sind wieder unterwegs durch die deutsche Provinz. Ihr nächstes Gastspiel führt sie nach Neustadt an der Dosse, wo Striese durch Zufall das Manuskript einer Oper in die Hände fällt: Die üppige Vertonung einer Römertragödie stammt aus der Feder von Schuldirektor Gollwitz, der das Werk jedoch aus Angst vor seiner zugeknöpften Gattin unter Verschluss hält. Zum Glück kann die verführerische Diva Bella della Donna – eigentlich Fleischerstochter aus Teltow – auf Gollwitz einwirken, sodass der Uraufführung im Vereinssaal des örtlichen Schützenhauses nichts mehr im Wege steht ...

Mit Bretter, die die Welt bedeuten bringt die Komische Oper Berlin ein weiteres Erfolgsstück des »Heiteren Musiktheaters« der DDR in semikonzertanter Form zurück auf die Bühne. Gerhard Kneifels turbulente Musicalversion des Schwanks Der Raub der Sabinerinnen trumpft mit schickem Ragtime, Slow Rock und jeder Menge Ulk auf. So kommt mit Strieses Wandertruppe die »Mississippi Musik« ins Ostseebad, der Bossa Nova nach Brandenburg – und vor allem: endlich Hochkultur ins kleinste Kaff!

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Oper

Lear

Aribert Reimann

Oper in zwei Teilen nach William Shakespeare
eingerichtet von Claus H. Henneberg [1978]

Ein Sturm zieht auf! Aribert Reimanns überwältigende Klassiker-Vertonung Lear kehrt zurück an die Komische Oper Berlin, wo schon Harry Kupfer und Hans Neuenfels den großen Stoff vom alten König inszenierten. Im Flughafen Tempelhof zeigt nun Barrie Kosky bildgewaltig, wie sich über Shakespeares erschütternder Vaterfigur ein Gewitter der Machtgeilheit entlädt.

König Lear schleppt sich dem Tod entgegen. Sein Reich will er unter seinen drei Töchtern aufteilen, wobei jene den größten Teil erhalten soll, die den Vater am meisten liebt. Während Goneril und Regan einander in Liebesschwüren übertrumpfen, kämpft Cordelia, die jüngste, nicht um ihren Anteil. Sie, die den Vater ehrlich liebt, verweigert den Wettstreit und trifft ihn gerade damit schwer.

Lear verstößt seine Lieblingstochter. Ohne Mitgift verheiratet er Cordelia an den König von Frankreich, der wenig später Lears Lande überfallen wird. Kaum ist das Reich geteilt, verbünden sich Goneril und Regan auch schon in offener Verachtung für den greisen Vater. Begleitet nur von seinem Narren, irrt der alte König nachts auf offenem Feld durch Regen und Sturm …

Aribert Reimanns 1978 uraufgeführte Oper Lear verdichtet Shakespeares monumentales Drama in elf – teils simultan erklingenden – Szenen zu einem zeitlosen Meisterwerk von unvergleichlicher stimmlicher und instrumentaler Ausdruckskraft. Barrie Kosky inszeniert den Klassiker des modernen Musiktheaters als Endspiel eines Königs, der weiß, wie wenig Zeit ihm bleibt, und doch die Wahrheit nicht hören will. Der geliebt wird – und doch alleine sterben muss.

Musikalische Leitung: Nicholas Carter
Inszenierung: Bar­rie Kos­ky
Bühnenbild: Re­bec­ca Ringst
Kostüme: Klaus Bruns
Dramaturgie: Sophie Jira
Chöre: Da­vid Ca­ve­li­us
Licht: Olaf Free­se
Sounddesign: Holger Schwark

Empfohlen ab Klasse 10

Deutsch

2 h 20 min, keine Pause

Kurzeinführung 45 min vor Vorstellungsbeginn im überdachten Outdoor-Foyer

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Kinderkonzert

Kinderkonzert 1: Instru­men­ten­atlas

Brittens »The Young Person's Guide To the Orchestra«

Musikalische Leitung: Geoffrey Loff
Sprecherin/Moderatorin: Vidina Popov
Orchester: Or­ches­ter­ der­ Ko­misch­en Oper Ber­lin


Benjamin Britten stellt uns mit seiner Musik das Orchester und alle seine Instrumente vor. Wir lernen sie als die unterschiedlichsten Tiere und Lebewesen kennen: mal zwitschernd und flink wie ein Vogel, mal tief und schwer wie ein Elefant oder gleitend und glänzend wie ein Fisch. Den Ausgangspunkt bildet ein einziges, wiederkehrendes Thema, das nach und nach durch das ganze Orchester wandert. So merken wir, worin sich die Instrumente unterscheiden und was sie gemeinsam haben: hoch und tief, hell und dunkel, laut und leise – alles ist dabei.

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Oper

Or­pheus in der Un­ter­welt

Jacques Offenbach

Opéra-bouffon in zwei Akten und vier Bildern [1858/1874]

Libretto von Ludovic Halévy und Hector Crémieux

Gelangweilt von ihrer leidenschaftslosen Ehe mit dem faden Musikanten Orpheus, vergnügt sich Eurydike lieber mit Pluto, dem Herrn der Unterwelt, und lässt sich – ganz anders als in der mythologischen Vorlage – mit Begeisterung ins Reich der Toten entführen. Als auch Himmelsvater Jupiter von der schönen Sterblichen erfährt, entbrennt ein witzgeladener Wettstreit um die Gunst der Eurydike. Im ersten großen Werk des »Vaters der modernen Operette« trifft mitreißende Pariser Tanzmusik auf orchestrales Feingefühl, gipfelnd im weltbekannten Cancan. Getragen wird Offenbachs Mythentravestie von einem spielfreudigen Ensemble der Spitzenklasse, das, angeführt von Sprecher Max Hopp, in eine knallbunte Unterwelt abtaucht. Mit Barrie Koskys Inszenierung ist ein absoluter Publikumsrenner zurück im Spielplan der Komischen Oper Berlin.

Im Repertoire seit 7. Dezember 2021

Koproduktion mit den Salzburger Festspielen und der Deutschen Oper am Rhein

Musikalische Leitung: James Hendry
Inszenierung: Bar­rie Kos­ky
Bühnenbild: Ru­fus Did­wis­zus
Kostüme: Vic­to­ria Behr
Choreographie: Ot­to Pich­ler
Licht: Franck Evin
Dramaturgie: Su­san­na Gold­berg
Chöre: Jean-Chris­tophe Char­ron

Empfohlen ab Klasse 9

Deutsch/Französisch

2 h 45 min, inkl. Pause

30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

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© Jan Windszus Photography
Fest

Spielzeit­fest

Zu Beginn der Spielzeit laden wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene dazu ein, dieses spannende Haus vor, auf und hinter der Bühne zu entdecken – und zwar kostenlos!

Wir werden für und mit euch musizieren, dirigieren, improvisieren, singen, tanzen, schminken und Theater spielen. In diesem Jahr dreht sich alles um die Kinderoper Pippi Langstrumpf. Wir freuen uns darauf, mit euch viele Abenteuer in der Komischen Oper Berlin zu erleben!

Für die Veranstaltungen auf der großen Bühne sind kostenlose Zählkarten erforderlich, die im September 2026 an der Opernkasse Unter den Linden und im Callcenter erhältlich sein werden.

Programm
11 Uhr
Jetzt wird’s bunt!
Musikalische Vorschau auf die Kinderoper Pippi Langstrumpf

12.30 Uhr
Instrumentenatlas
Kinderkonzert mit Brittens The Young Person's Guide to the Orchestra

14 Uhr
Ahoi Ohe auf hoher See!
Leinen los für eine musikalische Meeresreise

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Tanz

Wunder­kammer

Das Staatsballett Berlin @Schillertheater
Choreografie von Marcos Morau
Musik von Clara Aguilar und Ben Meerwein

Choreograf Marcos Morau versteht es, kollektive Erinnerungen in Bewegung und Bildsprache zu übersetzen. Bekannt für seine tiefgründigen, surrealen Bildwelten schöpft Morau seine Inspiration aus einer breiten Palette an Einflüssen – von Literatur und Fotografie bis hin zur Ästhetik des Films.

Wunderkammer verweist auf die historischen »Wunderkammern« – auch »Kuriositätenkabinette« genannt –, die im Europa der Renaissance und des Barock als Sammlungen außergewöhnlicher und »kurioser« Objekte dienten. »Fremdartiges« und Faszinierendes aus Wissenschaft, Kunst und Natur wurde zusammengetragen und vereint. Morau imaginiert die Bühne als »Kammer«, als einen Ort voller Überraschungen und unerwarteter Perspektiven, um die Frage nach dem »Fremden« im eigenen Ich aufzuwerfen. Wunderkammer wird zu einem emotionalen Spiegel unserer Zeit: ein Ort, an dem die Grenzen zwischen Realität und Traum verschwimmen und der die Sehnsucht nach Zugehörigkeit sowie das Bedürfnis aufgreift, die eigene Identität in einer immer komplexer werdenden Welt zu definieren.

Der Online-Vorverkauf erfolgt über das Staatsballett Berlin.

Kurzeinführung 45 min vor Vorstellungsbeginn im Foyer

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Kammerkonzert

Kammerkonzert 2: Hommage

Sopran: Al­ma Sa­dé
Violine: Pauline Reguig/Fuyu Iwaki
Viola: Martin Flade/Anton Loginov
Violoncello: Christoph Lamprecht/Anton Peisakhov


WERKE VON
Fjodor Druschinin, Witold Lutosławski und Alexander Zemlinsky

Die Musiker:innen der Komischen Oper Berlin präsentieren im Rahmen der Kammerkonzerte intensive Hörerlebnisse. Dabei zeigen sie sich von ihrer ganz persönlichen Seite – abseits von großer Bühne und Spektakel.

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© Iko Freese / drama-berlin.de
Oper

Jewgeni Onegin

Pjotr I. Tschaikowski

Lyrische Szenen in drei Akten [1879]
Libretto von Pjotr I. Tschaikowski und Konstantin S. Schilowski
nach dem gleichnamigen Roman in Versen von Alexander S. Puschkin

In überwältigenden und detailreichen Naturbildern inszeniert Barrie Kosky Tschaikowskis melancholisches Seelendrama über die Hoffnungen, Sehnsüchte und das Scheitern von vier jungen Menschen, die am Ende erkennen müssen: Zum Fassen nahe war das Glück! Als der Dichter Lenski seine Verlobte Olga besucht und seinen geheimnisvollen Freund Jewgeni Onegin mitbringt, ist es um Olgas introvertierte Schwester Tatjana geschehen. Doch hart weist Onegin Tatjana von sich. Jahre später begegnet er ihr erneut – nun ist sie es, die sein plötzliches Liebesflehen nicht erhören will …

Mit Jewgeni Onegin glückte Tschaikowski der Durchbruch als Opernkomponist und zugleich ein einzigartiger Beitrag zum modernen Musiktheater. Barrie Koskys Inszenierung wartet mit einem opulenten Bühnenbild auf, das die Poesie der Figuren und ihrer Tragödie in die Weite eines natürlichen Raumes versetzt. Jewgeni Onegin zeigt sich in Tschaikowskis unvergesslicher Musik als »feinnerviges Psychogramm junger Leute, die gerade zum ersten Mal erfahren, was unumkehrbare Entscheidungen sind.« [BR KLASSIK]

Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich

Musikalische Leitung: Anna Skryleva
Inszenierung: Bar­rie Kos­ky
Bühnenbild: Re­bec­ca Ringst
Kostüme: Klaus Bruns
Dramaturgie: Simon Berger
Chöre: Da­vid Ca­ve­li­us
Licht: Franck Evin

Empfohlen ab Klasse 9

Russisch

2h 50min inkl. Pause

30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

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Kindertheater

Pippi Lang­strumpf

Franz Wittenbrink

Kinderoper in zwei Akten nach Astrid Lindgren [2022]
Libretto von Susanne Lütje und Anne X. Weber

»Ahoi und ohe!« – Pippi Langstrumpf zieht neu in die Villa Kunterbunt! Dort will sie auf ihren Vater warten, der als Kapitän bei ihrem letzten gemeinsamen Abenteuer auf hoher See verloren gegangen ist. Schnell freunden sich die Nachbarskinder Annika und Tommy mit diesem Mädchen an, das so furchtlos ist und in keine Schublade passen will. Weder gefällt es ihr in der Schule, noch lässt sie sich in ein Kinderheim stecken. Selbst ein Kaffeekränzchen bei den Nachbarinnen bringt sie famos zum Platzen. Alles, was Pippi zum Leben braucht, hat sie: eine schier unendliche Fantasie und den klaren Willen, gemeinsam mit Annika und Tommy Spaß zu haben! »Eine wunderbare Aufführung für die ganze Familie!« [DER TAGESSPIEGEL]

Auftragswerk der Komischen Oper Berlin

Musikalische Leitung: Geoffrey Loff
Inszenierung: Dag­mar Man­zel
Bühnenbild: Kor­binian Schmidt
Kostüme: Vic­to­ria Behr
Choreographie: Chris­toph Jo­nas
Dramaturgie: Ma­xi­mil­ian Ha­ge­me­yer
Kinderchor: Dag­mar Bar­ba­ra Fie­bach
Licht: Olaf Free­se

Empfohlen ab Klasse 1

Deutsch

ca. 2h inkl. Pause

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Kinderkonzert

Kinderkonzert 2: Das Kuschel­tier­konzert

Abenteuer von Teddy und Co.

Musikalische Leitung: Geoffrey Loff
Solistin: Elisa Maayeshi
Puppenspieler: Maik Evers
Or­ches­ter­ der­ Ko­misch­en Oper Ber­lin


Schnapp dir dein Lieblingskuscheltier und komm mit! Denn jetzt gehen wir auf eine Abenteuerreise mit unseren flauschigen Freunden. Eigentlich haben wir doch alle immer gewusst, dass in Bär, Affe, Löwe und Tiger insgeheim ein kleiner Funken Leben steckt, und jetzt können sie uns auf der großen Bühne zeigen, was sie alles erleben, wenn wir mal nicht hinsehen. Seid gespannt, welche Überraschungen da auf uns warten!

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Konzert

Sinfoniekonzert: Liebes­fantasien

Feuerpulse und Eheglück

Musikalische Leitung: James Gaf­figan
Sopran: Adela Zaharia
Or­ches­ter­ der­ Ko­misch­en Oper Ber­lin


RICHARD STRAUSS [1864–1949]:
Don Juan, Tondichtung (nach Nikolaus Lenau) für großes
Orchester op. 20
Sechs Lieder nach Gedichten von Clemens Brentano op. 68
ROBERT SCHUMANN [1810–1856]: 4. Sinfonie in d-Moll op. 120

Kann es eine schönere Liebeserklärung geben? Als Robert Schumann Schuberts C-Dur-Sinfonie hörte, schrieb er an seine Verlobte Clara Wieck, er »wünschte nichts, als Du wärest meine Frau und ich könnte solche Sinfonien schreiben«. Und tatsächlich – kaum war die Eheschließung vollzogen, sprudelten im Jahr 1841 schönste Sinfonien aus Schumanns Feder. Die vierte war davon die formal originellste – und laut Clara »aus tiefster Seele« geschöpft. In Richard Strauss’ Tondichtung Don Juan wiederum gilt es durchaus anderen Facetten der Liebe als den ehelichen. Im zugrundeliegenden Versepos von Nikolaus Lenau wird das klar benannt: »Im weiten Kreis der schönen Frauen ist meine Lieb’ an jeder einer andre.« Und wirklich setzt hier der selbst noch junge Strauss »der Jugend Feuerpulse« aufs Wunderbarste in Töne. Jahrzehnte später zeigte Strauss in seinem Liederzyklus auf Gedichte von Clemens Brentano, dass ihm auch die schmerzlichen Seiten der Liebe nicht unbekannt geblieben sind: »Im Lieben wohnt Betrüben, und kann nicht anders sein«, heißt es da. Der Zyklus ermöglicht uns übrigens auch eine Wiederbegegnung mit der Sopranistin Adela Zaharia, die im Opernstudio der Komischen Oper Berlin und später als festes Ensemblemitglied ihre Weltkarriere startete.

Einmal durch den Kosmos der Liebe – nichts Geringeres als das erwartet Sie in diesem Sinfoniekonzert unter der Leitung von Generalmusikdirektor James Gaffigan.

Kurzeinführung 45 min vor Beginn im Foyer

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© Jan Windszus Photography
Familientheater

Hänsel und Gre­tel

Engelbert Humperdinck

Märchenspiel in drei Bildern [ 1893 ]
Libretto von Adelheid Wette

Diese Märchenoper ist perfekt für einen besonderen Familienausflug, der Kinder, Eltern und Großeltern ebenso wie Opernaffine und -neulinge zusammenbringt. Mit Witz, Wärme und einem feinen Gespür für Kinderblicke erzählt diese Produktion von Mut, Geschwisterliebe und der Kraft des Zusammenhalts. Wenn am Ende das Gute siegt, bleibt ein Gefühl von Trost, Zuversicht und jener märchenhaften Magie, die Generationen verbindet.

Engelbert Humperdincks Opernklassiker ist ein Erlebnis für alle, die das Märchenhafte lieben – berührend, spannend und voller Wunder. Seine farbenreiche Musik entführt in eine Welt aus Zauber und emotionaler Tiefe und lädt Jung und Alt gleichermaßen zum Staunen, Lachen und gemeinsamen Mitfiebern ein.

Musikalische Leitung: Killian Farrell
Inszenierung: Dagmar Manzel
Bühnenbild: Korbinian Schmidt
Kostüme: Victoria Behr
Choreografie: Christoph Jonas
Dramaturgie: Sophie Jira
Kinderchor: Dagmar Barbara Fiebach
Licht: Olaf Freese

Empfohlen ab Klasse 3

Deutsch

2h 20min inkl. Pause

30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

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Kinderkonzert

Kinderkonzert 3: Singt mit!

Weihnachtslieder für alle

Musikalische Leitung: Dag­mar Bar­ba­ra Fie­bach
Kin­der­chor­ der­ Ko­misch­en Oper Ber­lin


Singen macht Spaß! Vor allem an Weihnachten ist es die Musik, die uns in eine ganz besondere Stimmung versetzt, Erinnerungen und Vorfreude auslöst. In diesem Konzert singt ihr gemeinsam mit dem Kinderchor, mit Solist:innen und mit Musiker:innen der Komischen Oper Berlin bekannte und unbekannte Weihnachtslieder, damit sich alle fröhlich gestimmt und beseelt vom Gemeinschaftsgefühl auf Weihnachten freuen

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Konzert

HOPPla, jetzt komm ich!

Sinfoniekonzert: Das Neujahrskonzert mit Max Hopp

Musikalische Leitung: James Gaf­figan
Solist: Max Hopp
Or­ches­ter­ der­ Ko­misch­en Oper Ber­lin


In Ödön von Horváths Stück Zur schönen Aussicht heißt es einmal: »Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu!« Das Jahr 2027 wird noch keinen Tag alt sein, da hat der eng mit der Komischen Oper Berlin verbundene Schauspieler Max Hopp genau diese Gelegenheit – sich dem Publikum einmal von einer ganz anderen Seite zu präsentieren: als Gestalter eines Sinfoniekonzerts.

Das Programm, das Max Hopp zusammen mit Generalmusikdirektor James Gaffigan ausgetüftelt hat, bleibt vorerst ein wohlgehütetes Geheimnis. Eines ist jedoch sicher: Max Hopp wird die Bühne nicht verlassen, ohne gesungen zu haben. Und wie heißt es so schön in Werner Richard Heymanns Song »Hoppla, jetzt komm ich!«: »Einen Happen möcht ich schnappen von der großen Welt, und das Leben mal erleben, wie es mir gefällt ...« Prost Neujahr!

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© Monika Ritterhaus
Oper

Echna­ton (Akhna­ten)

Philip Glass

Oper in drei Akten [ 1984 ]
Libretto von Philip Glass in Zusammenarbeit mit Shalom Goldman, Robert Israel, Richard Riddell und Jerome Robbins

2017 feierte Satyagraha an der Komischen Oper Berlin seine umjubelte Premiere. Nun erscheint ein weiteres Werk jener Opern-Trilogie des Minimal-Music-Pioniers Philip Glass, in deren Zentrum je eine Persönlichkeit steht, die die Welt veränderte: Diesmal ist es der ägyptische Pharao Echnaton. Regie führt Barrie Kosky, der nicht nur mit Moses und Aron gezeigt hat, wie bildmächtig und nahbar der Mythos in zeitgenössischen Klängen wirken kann.

Theben um 1300 vor unserer Zeit, am Anfang einer neuen Ära: Amenophis III. ist tot. Sein Sohn Amenophis IV., der sich später Echnaton nennt, wird zum König gekrönt. Gezeigt wird seine Liebe zu Nofretete, darauf die Zerstörung der Tempel der herrschenden, polytheistischen Religion der Amun-Priester. Echnaton unter- stützt die neue Religion des Aton, in der
als Höchstes einzig die Sonne verehrt wird. Schließlich springt die Handlung in die Gegenwart: Erzählt wird der Niedergang Echnatons und das Wiedererstarken der vorherigen Priesterkaste aus der Perspektive einer modernen Reisegruppe, die die historischen ägyptischen Stätten besucht. Im Hintergrund aber reiht sich der Schemen Echnatons in den Totenmarsch seines Vorgängers ein …

In Philip Glass’ Arbeit nimmt die große Form der Oper eine zentrale Stellung ein. Mit Einstein on the Beach, Satyagraha und Echnaton schuf er ein Triptychon, das sich in den zwei ersten Teilen mit Albert Einstein und Mahatma Gandhi zwei prägenden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts widmet. Der titelgebende ägyptische Pharao Echnaton lebte hingegen 3500 Jahre früher und gilt als Begründer der ersten monotheistischen Religion. Eine Religion, die sich nie gänzlich durchsetzte, nach Echnatons Tod zugrunde ging und doch als wichtige Wegbereiterin der monotheistischen Religionen – des Judentums, des Christentums und des Islam – gilt.

Die Minimal Music entstand in den 1970er Jahren in den USA als Antwort auf die in Europa damals tonangebende serielle Musik. Die Minimal Music bedient sich in ihrer Struktur quasi »gebetsmühlenartig« wiederholender »patterns«. Durch die daraus resultierenden, fast unmerklichen Verschiebungen und Schichtungen gewinnen die Kompositionen jene suggestive Sogkraft, die als typisch für diesen Musikstil gilt und ihn weit über die klassische Fangemeinde hinaus zu einer der beliebtesten Musikrichtungen des 20. Jahrhunderts macht.

INTERESSANT:
Der die Oper prägende Bläserklang lässt sie besonders archaisch wirken. Der eigentliche Grund: Die Violinen passten bei der Uraufführung nicht in den Orchestergraben und wurden vom Komponisten einfach weggelassen.

Musikalische Leitung: Jonathan Stockhammer
Inszenierung: Barrie Kosky
Bühnenbild: Klaus Grünberg
Kostüme: Klaus Bruns
Dramaturgie: Daniel Andrés Eberhard
Chöre: Da­vid Ca­ve­li­us
Licht: Klaus Grünberg
Spielleitung: Katharina Fritsch

Empfohlen ab Klasse 9

Sprache: Englisch, Ägyptisch, Aramäisch, Akkadisch und Deutsch

Dauer: 3h inkl. Pause

30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)

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Führung

Führung Bau­stelle Stamm­haus

Hinter den Kulissen der Sa­nie­rung

Was passiert eigentlich gerade im Stammhaus der Komischen Oper Berlin in der Behrenstraße? Wie sieht es dort momentan aus? Wie wird sich das Opernhaus architektonisch verändern? Wie wird der prachtvolle Zuschauersaal nach der Sanierung erstrahlen? Wo entsteht der Erweiterungsbau, und wie fügt er sich in das denkmalgeschützte Opernhaus ein?

Bei unserer Führung Baustelle Stammhaus erhalten Sie spannende Einblicke in die umfangreiche Modernisierung unseres Stammhauses in der Behrenstraße. Sie erfahren mehr über das Bauvorhaben, aktuelle Baufortschritte, die Architektur und die Geschichte der Komischen Oper Berlin – Anekdoten aus dem Opernalltag bleiben dabei nicht unerwähnt. Gemeinsam begehen Sie die Baustelle und bekommen einen Einblick in die Sanierungsarbeiten an der Komischen Oper Berlin.

Start der Führung ist im Infocenter Unter den Linden 41, rechts neben der Opernkasse. Sie erhalten zu Beginn der Führung Bauhelm, Sicherheitsweste und Sicherheitsschuhe, eine Taschenlampe und eine Sicherheitsschulung.

Hinweise:
- Die Führungen richten sich nach den aktuellen Bauabläufen. Daher können nicht immer alle Bereiche besichtigt werden.
- Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Vor Betreten der Baustelle erfolgt eine Sicherheitsunterweisung. Diese und eine Enthaftungserklärung müssen unterschrieben werden. Ohne die Anerkennung der Dokumente ist eine Teilnahme nicht möglich.
- Die Baustelle ist nicht barrierefrei. Trittsicherheit ist erforderlich. Die Guides können aus Sicherheitsgründen Teilnehmer:innen von der Führung ausschließen.
- Zu Ihrer Sicherheit stellen wir Schutzkleidung zur Verfügung, deren Tragen obligatorisch ist. Eine Taschenlampe wird Ihnen zur Verfügung gestellt.
- Dauer: ca. 1,5 Stunden mit längeren Wegstrecken und Treppen.
- Die Baustelle ist ab dem Alter von 16 Jahren betretbar.
- Der Preis für die Führung beträgt 20 Euro.
- Es dürfen 15 Personen an der Führung Baustelle Stammhaus teilnehmen. Ein Zutritt kann nur mit einem Ticket ermöglicht werden. Dieses erhalten Sie mit einer Reservierungsbestätigung von uns und wenn Sie den Ticketpreis entrichtet haben.

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Führung

Führung Spezial Kostüm

Wann wurde die Komische Oper Berlin gegründet? Was hat es mit dem »komischen« Namen auf sich? Und wie sieht es eigentlich hinter dem Vorhang des Schillertheaters aus? Antworten auf all diese Fragen bekommen Sie bei einer Führung durch die Komische Oper Berlin im Schillertheater. Angereichert mit wunderbaren Theateranekdoten, unterhaltsamen Rückblicken und futuristisch-digitalen Ausblicken, schauen wir ganz genau hinter die Kulissen. Erleben Sie den Zauber der Bühne hautnah!

Jede Opernproduktion braucht Kostüme. Mal sind sie schrill und bunt, mal barock oder aber auch ganz schlicht. Wer denkt sich die vielen Kostüme aus? Wo werden die Kostüme genäht und was passiert, wenn während der Vorstellung eine Naht reißt? In dieser Führung dreht sich alles um Kostüme! Im Stofflager, im Fundus und in der Kostümwerkstatt bekommen Sie einen Einblick in die Arbeit der Kostümabteilung der Komischen Oper Berlin.

Ab 8 Jahren

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Führung

Führungen

Wann wurde die Komische Oper Berlin gegründet? Was hat es mit dem »komischen« Namen auf sich? Und wie sieht es eigentlich hinter dem Vorhang des Schillertheaters aus? Antworten auf all diese Fragen bekommen Sie bei einer Führung durch die Komische Oper Berlin im Schillertheater. Angereichert mit wunderbaren Theateranekdoten, unterhaltsamen Rückblicken und futuristisch-digitalen Ausblicken, schauen wir ganz genau hinter die Kulissen. Erleben Sie den Zauber der Bühne hautnah!

Unsere Führungen können Sie auch als Spezialführungen für Familien sowie mit den Themenschwerpunkten Maske, Kostüm, Requisite, Orchester oder Bühnenbild buchen. Ab 10 Personen exklusiv für Sie auch als individuelle Führung möglich!

ab 8 Jahren
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt

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Führung

Führung Spezial Maske

Wann wurde die Komische Oper Berlin gegründet? Was hat es mit dem »komischen« Namen auf sich? Und wie sieht es eigentlich hinter dem Vorhang des Schillertheaters aus? Antworten auf all diese Fragen bekommen Sie bei einer Führung durch die Komische Oper Berlin im Schillertheater. Angereichert mit wunderbaren Theateranekdoten, unterhaltsamen Rückblicken und futuristisch-digitalen Ausblicken, schauen wir ganz genau hinter die Kulissen. Erleben Sie den Zauber der Bühne hautnah!

Bevor die Sänger:innen auf die Bühne gehen, müssen sie in die Maske. Doch was genau passiert dort? Wohin verschwinden die Haare der Darsteller:innen, wenn die Figur mit einer Glatze auf der Bühne stehen soll? Wie lange dauert es eine Perücke zu knüpfen? Wie schminkt man von jung zu alt und was gehört alles zur Maske dazu?

Einen Einblick in die Arbeit der Maskenbildner:innen der Komischen Oper Berlin, ermöglicht diese Führung und bringt Sie in die Räumlichkeiten der Abteilung Maske.

ab 8 Jahren

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Familienprogramm

Führungen für Familien

Wann wurde die Komische Oper Berlin gegründet? Was hat es mit dem »komischen« Namen auf sich? Und wie sieht es eigentlich hinter dem Vorhang des Schillertheaters aus? Antworten auf all diese Fragen bekommen Sie bei einer Führung durch die Komische Oper Berlin im Schillertheater. Angereichert mit wunderbaren Theateranekdoten, unterhaltsamen Rückblicken und futuristisch-digitalen Ausblicken, schauen wir ganz genau hinter die Kulissen. Erleben Sie den Zauber der Bühne hautnah!

Wenn Sie gemeinsam mit Kindern einen ersten Einblick ins Opernhaus bekommen möchten, dann empfehlen wir unsere fröhlichen und auf die Bedürfnisse von Kindern unterschiedlichen Alters angepassten Führungen für Familien. Ob der Blick für Details oder auf's große Ganze – in dieser Führung betrachten wir das Opernhaus mit Kinderaugen und sind offen für Kinderfragen, die ja oft viel mehr ins Schwarze treffen, als die der Erwachsenen …

ab 6 Jahren

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Komische Oper Berlin

im Schillertheater

Ab Sommer 2023 wird die Komische Oper Berlin umfassend saniert, modernisiert und erweitert. Neben der Überführung des Opernhauses in einen zeitgemäßen baulichen Zustand mit moderner Theater- und Gebäudetechnik, entsteht ein Neubau mit Dachterrasse, Shop, Café, neue Büros und Probenräumen. Er soll zusätzliche, dringend benötigte Räume für kulturelle Bildungs- und Vermittlungsarbeit vorhalten, sich als Opernhaus des 21. Jahrhunderts hin zur Stadt und ihrer Gesellschaft öffnen und somit einen Ort der Begegnung schaffen. Eine für alle.



Wir spielen weiter ... und wie! In der Zeit des Umbaus wird nicht nur im Schillertheater gespielt, sondern auch im Flughafen Tempelhof, dem Kindl-Areal, am Roten Rathaus und in den vielen Kiezen der Stadt.

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Bewertungen & Berichte Komische Oper Berlin

Aufführungen / Oper Staatsoper Unter den Linden Berlin Berlin, Unter den Linden 7
Aufführungen / Theater Deutsches Theater Berlin Berlin, Schumannstraße 13a
Aufführungen / Show Friedrichstadt-Palast Berlin Berlin, Friedrichstraße 107
Aufführungen / Oper Komische Oper Berlin im Schillerttheater Belin
Aufführungen / Theater Theater im Palais Berlin Berlin, Am Festungsgraben 1
Aufführungen / Kabarett Kabarett Obelisk
SatireTheater Potsdam
Potsdam, Charlottenstraße 31
Aufführungen / Theater Prime Time Theater Berlin, ​Müllerstraße 163
Aufführungen / Theater Theater Ost Berlin Berlin, Moriz-Seeler-Straße 1
Aufführungen / Theater Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, Linienstr. 227
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin Berlin, Pommernallee 2-4
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Ereignisse / Jazz Jazzfest Berlin 29.10. bis 1.11.2026
Ereignisse / Festival Kleist-Festtage 6. bis 11.10.2026
Familie+Kinder / Puppentheater PuppenTheater Felicio Berlin-Prenzlauerberg, Schivelbeiner Straße 45
Aufführungen / Theater Maxim Gorki Theater Berlin Berlin, Am Festungsgraben 2
Aufführungen / Theater HAU Hebbel am Ufer Berlin Berlin, Stresemannstr. 29
Aufführungen / Theater Sophiensaele Berlin, Sophienstr. 18
Aufführungen / Show Wintergarten Varieté Berlin Berlin, Potsdamer Str. 96
Aufführungen / Theater Improtheater Paternoster Berlin Berlin, Voßbergstraße 3
Aufführungen / Oper Deutsche Oper Berlin Berlin, Bismarckstr. 35
Aufführungen / Theater Schaubühne am Lehniner Platz Berlin Berlin, Kurfürstendamm 153
Aufführungen / Theater Constanza Macras / DorkyPark Berlin, Herzbergstr. 40-43
Aufführungen / Theater Theater Varia Vineta Berlin Berlin Pankow, Berliner Str. 53
Aufführungen / Theater Komödie am Kurfürstendamm Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Renaissance-Theater Berlin Berlin, Knesebeckstraße 100
Aufführungen / Oper Neuköllner Oper Berlin, Karl-Marx-Str. 131-133
Aufführungen / Theater Berliner Kriminal Theater Berlin, Palisadenstrasse 48
Aufführungen / Theater Kulturquartier Mönchenkloster Jüterbog Jüterbog, Mönchenkirchplatz 4
Aufführungen / Theater Theater Poetenpack Potsdam Potsdam, Lennéstr. 37
Aufführungen / Theater theater DIE BOTEN Berlin, Schottstraße 6
Aufführungen / Kabarett Berliner Kabarett Klimperkasten Berlin, Thuyring 63
Aufführungen / Theater Podewil Berlin, Klosterstr. 68-70
Aufführungen / Theater Kleines Theater Berlin Berlin, Südwestkorso 64
Aufführungen / Theater Theatersport Berlin Berlin, Bürgerheimstr. 8
Aufführungen / Theater Teatr Studio am Salzufer Berlin, Salzufer 13/14
Aufführungen / Theater BühnenRausch Berlin, Erich-Weinert-Straße 27
Aufführungen / Theater "Die Gorillas" Ratibortheater Berlin, Cuvrystrasse 20
Aufführungen / Theater Theaterdiscounter Berlin, Monbijoustr. 1
Aufführungen / Theater Cafe Theater Schalotte Berlin, Behaimstraße 22
Aufführungen / Kulturveranstaltung Glaskasten Ballsaal Berlin, Prinzenallee 33
Aufführungen / Comedy QUATSCH Comedy Club Berlin, Friedrichstr. 107
Aufführungen / Theater BKA-Theater Berliner Kabarett Anstalt Berlin, Mehringdamm 34
Aufführungen / Theater Theater Morgenstern Stahnsdorf, Rotkehlchenweg 35
Aufführungen / Theater Theater o.N. (Zinnober) Berlin, Kollwitzstr. 53
Aufführungen / Theater Theater TRANSIT Berlin, Boxhagener Str. 99
Aufführungen / Theater Chamäleon Theater Berlin, Rosenthaler Str. 40/41
Aufführungen / Theater Theater Thikwa Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Theater English Theatre Berlin Berlin, Fidicinstr. 40
Aufführungen / Musical Theater Am Potsdamer Platz Berlin, Marlene-Dietrich-Platz 1
Aufführungen / Theater Zimmertheater Steglitz Berlin, Bornstr. 17
Aufführungen / Theater Theater der Migranten Reuterkiez Theater Berlin, Bürknerstr. 5
Aufführungen / Theater Theater Adlershof Berlin, Moriz-Seeler-Str. 1

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