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Oper LeipzigAugustusplatz 12
D-04109 Leipzig
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Eugen Onegin
Peter I. Tschaikowski
Premiere: 10.10.2026Lyrische Szenen in drei Akten von Peter I. Tschaikowski | Libretto von Peter I. Tschaikowski und Konstantin S.Schilowsky nach dem Versroman von Alexander Puschkin
»Wie war einst das Glück so nahe!« Wir kennen alle diese »Ach, hätte ich doch …«-Momente. Hier nehmen sich Puschkin und Tschaikowski dieser Gefühle an und fassen sie in lyrische Szenen; mitreißend, tragisch und auch humorvoll. »Eugen Onegin« vereint viele Facetten und steht so auch für die Leidenschaft und Zerrissenheit des Komponisten Tschaikowski: einerseits große Choroper, andererseits beklemmendes Kammerspiel von zerbrochener Freundschaft und jugendlichem Leichtsinn. Das junge Mädchen Tatjana fasst sich ein Herz und erklärt gegen die Konvention einem erfahrenen Mann ihre Liebe. Er weist sie kalt ab und zerstört in der Folge sowohl ein anderes junges Leben als auch eine andere erblühende Liebesbeziehung. Jahrzehnte später und trotz Wehmut erweist sich Tatjana dann als die Erwachsenere von beiden …
Der Liebesbrief, den Tatjana an Onegin verfasst, befeuert am meisten Tschaikowskis Vorstellungskraft und wird so Gegenstand der ersten Szene, die er komponiert. »Wenn der Zuhörer allein einen winzigen Teil davon empf inden würde, was ich beim Komponieren empfand, wäre ich äußerst glücklich.«
In dieser Produktion, einer Übernahme von der Oper Bonn, folgt Vasily Barkhatov akribisch den musikalischen Ideen, die die Partitur enthält, und erlaubt es dem Publikum, sich mit den Opernfiguren sofort zu identifizieren und mitzufühlen. Dieser »Eugen Onegin« ist ein Abend voller emotionaler Erschütterung und traumhaft schöner Bilder.
Musikalische Leitung: Ivan Repušić / Yura Yang
Inszenierung: Vasily Barkhatov
Bühne: Zinovy Margolin
Kostüme: Olga Shaishmelashvili
Licht: Alexander Sivaev
Dramaturgie: Kara McKechnie
In russischer Sprache mit deutschen & englischen Übertiteln
Dauer: 3 Stunden | eine Pause
ab 14 Jahre
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Ein Sommernachtstraum
Ballett von Juliano Nunes nach »Ein Sommernachtstraum« von William Shakespeare
Premiere: 7.11.2026Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, Samuel Barber u. a.
Am athenischen Hof regiert das Gesetz. Väter bestimmen über Töchter. Vernunft über Gefühl. Doch jenseits der Palastmauern beginnt der Wald – und mit ihm eine andere Wirklichkeit. Shakespeares Komödie erforscht seit über 400 Jahren, was geschieht, wenn Ordnung auf Chaos trifft. Liebe als irrationale Kraft. Identität als fluides Spiel. Die Natur als Spiegel innerer Abgründe.
Wie tief trauen wir uns in den Wald? Je weiter die Liebenden vordringen, desto mehr löst sich auf, was fest schien. Der Wald wird zum Unbewussten. Es ist das Reich von Puck, Oberon, Titania – ihre Schatten verschwinden zwischen den Bäumen. Begehren. Rausch. Verwandlung – was in Palästen gebändigt scheint, ist hier frei. Die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit verschwindet. Die Fehde der Feenmonarchie bricht als innerer Konflikt durch die menschliche Fassade. Was verborgen lag, wird sichtbar. Was kontrolliert schien, entgleitet.
Juliano Nunes, bekannt für seine Arbeiten am Royal Ballet London, am Mariinsky Theater, am American Ballet Theatre und am Nederlands Dans Theater, verwandelt Shakespeares Stück in eine Reise durch Bewusstseinsschichten. Gemeinsam mit Ausstatter Youssef Hotait schafft er einen Raum, in dem apollinische Ordnung und dionysisches Chaos aufeinanderprallen. Was wartet im Dunkel? Und was muss ans Licht, damit wir am Morgen erwachen können?
Musikalische Leitung: Matthias Foremny
Choreographie: Juliano Nunes
Bühne und Kostüme: Youssef Hotait
Licht: Michael Röger
Dramaturgie: Anna Diepold
Ballett Leipziger Ballett
Orchester Gewandhausorchester
Dauer: 2 Stunden | eine Pause
ab 14 Jahren
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Figaros Hochzeit
Wolfgang Amadeus Mozart
Premiere: 29.11.2026Opera buffa in vier Akten von Wolfgang Amadeus Mozart | Libretto von Lorenzo Da Ponte
Mit Revolutionen kennt man sich in Leipzig ja aus. In »Figaros Hochzeit« vermischen sich Revolutionäres und Amouröses auf turbulente Art an einem wahrhaft tollen Tag – im Sinne von »Tollheit« und im Sinne von »Meisterwerk«. Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo Da Ponte trafen gleich mit ihrer ersten Zusammenarbeit ins Schwarze. Der brisanten Vorlage »Der tolle Tag« von Beaumarchais mussten sie zwar vordergründig die revolutionären Zähne ziehen, aber die Oper brachte die Revolution dennoch auf die Bühne. Auch für uns ist der Sinn heute noch zugänglich: Die Hierarchien werden neu verhandelt. Der Graf, dem Figaro einst alle Hindernisse aus dem Weg räumte, hat ein Auge auf Figaros Verlobte, die Zofe Susanna geworfen und möchte nun ein altes feudales Recht wiederbeleben. Aber da hat er die Rechnung ohne Figaro und erst recht ohne Susanna gemacht, die den Verlobten an List und Charme noch überflügelt. Sie verbündet sich zudem mit ihrer Herrin, der Gräfin, und knüpft so ein Band zwischen Personal und Herrschaft. Bleibt es bei der klassenübergreifenden Solidarität? Kann Susanna sich dem Grafen entziehen?
Regisseurin Ilaria Lanzino wurde für »Mary, Queen of Scots« (Oper Leipzig 2023) von Kritik und Publikum gefeiert und versteht sich bestens auf Mozarts Meisterwerk, das Liebe, Umsturz und Politik in eine funkelnde Komödie fasst, auf einer Bühne, die so wandelbar ist wie die Handlung.
Inszenierung: Ilaria Lanzino
Bühne: Dirk Becker
Kostüme: Annette Braun
Dramaturgie: Kara McKechnie
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: 3 1/4 Stunden | 1 Pause
ab 14 Jahren
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Der fliegende Holländer
Richard Wagner
Romantische Oper in drei Aufzügen | Text vom KomponistenBis in alle Ewigkeit ist der fliegende Holländer dazu verdammt, auf seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchsegeln, ohne Rast, ohne Ziel. Nur einmal alle sieben Jahre darf er an Land, um dort Erlösung zu suchen: in einem »Weib, das bis in den Tod getreu ihm auf Erden«. Die Kapitänstochter Senta, die an den gesellschaftlichen Konventionen und der Enge der dörflichen Gemeinschaft zu ersticken droht, glaubt sich auserkoren, diesen Fluch zu brechen. Als ihr Vater Daland mit einem geheimnisvollen Fremden an seiner Seite von See zurückkehrt, erkennt sie sofort den Verdammten aus jener düsteren Seemannsballade, die ihr schon die Amme vorsang, und bricht auch die letzten Brücken zum vorgezeichneten Leben mit ihrem Verehrer Erik ab.
Nach seinen drei Frühwerken betrachtete Richard Wagner den 1843 uraufgeführten »Fliegenden Holländer« als sein erstes gültiges Werk überhaupt. Mit dem Einbruch des Übersinnlichen und der dämonischen Naturgewalten in die Realität knüpfte er an die Tradition der schauerromantischen Oper an und beschritt mit dem Erlösungsmotiv einen Weg, der für seine folgenden Musikdramen bestimmend werden sollte. Das stürmische Wogen des Meeres, wilde Seemannschöre und die zentrale Ballade Sentas verdichtet Wagner zu einem atmosphärischen Thriller, der vom ersten Ton an in Bann zieht. Michiel Dijkema, der in Leipzig zuletzt mit seiner bewegenden Interpretation von »Rusalka« begeisterte, erzählt in seiner Inszenierung von der Suche nach Heimat, aber auch von der Sehnsucht nach dem Anderen.
Musikalische Leitung:Ivan Repušić / Yura Yang / Christoph Gedschold
Inszenierung, Bühne: Michiel Dijkema
Kostüme: Jula Reindell
Licht: Michael Fischer
Dramaturgie: Elisabeth Kühne
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Dauer: 2 3/4 Stunden | 1 Pause
ab 13 Jahren
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Die Zauberflöte
Wolfgang Amadeus Mozart
Große Oper in zwei Aufzügen | Libretto von Emanuel SchikanederWillkommen in der rätselhaften Märchenwelt der »Zauberflöte«! Schon die Namen der Charaktere klingen magisch und erinnern uns an unsere ersten Opernbesuche: Tamino, Pamina, Papageno, Sarastro … Kaum ein Werk der Opernliteratur enthält so viel Gegensätzliches, durch Mozarts Musik so harmonisch zu einem Ganzen gefügt. Ist seine wohl beliebteste Oper eine abenteuerliche Geschichte vom Erwachsenwerden? Eine Parabel von Weisheit, Philosophie und Freundschaft? Geht es darum, einfach man selber zu bleiben, so wie der Vogelfänger Papageno? Er begleitet Prinz Tamino, der sich in ein Bild der entführten Pamina verliebt hat und sie befreien will. Wir werden daran erinnert, dass sich die Welt nicht immer in Gut und Böse einteilen lässt: Die Königin der Nacht und Sarastro zeigen uns dies durch ihren Streit um Pamina. Auf unserer Reise begleiten uns auch drei Damen, drei Knaben, ein Glockenspiel, eine Flöte, die selbst wilde Tiere zähmt. Und was hat es mit den drei Prüfungen auf sich, die Tamino und Pamina bestehen müssen, um zu den Eingeweihten zu gehören? Findet sich für Papageno auch eine Papagena? Fragen über Fragen, die in unserer ersten Neuproduktion der Spielzeit mit viel Witz und Zauber beantwortet werden!
Musikalische Leitung: Yura Yang / Ivan Repušić / Christoph Gedschold / Sebastian Camaño Saavedra
Inszenierung: Matthias Davids
Bühne und Video: Mathias Fischer-Dieskau
Kostüme: Susanne Hubrich
Licht: Guido Petzold
Dramaturgie: Kara McKechnie
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: 3 Stunden
ab 12 Jahren
Hinweis: Enthält Abfolge von blinkenden Lichtern und Mustern.
Dauer: 3 h
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Tosca
Giacomo Puccini
Melodramma in drei Akten | Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem gleichnamigen Drama von Victorien SardouFloria Tosca liebt Mario Cavaradossi. Als er vom durch und durch bösen Polizeichef Scarpia verhaftet wird und Tosca diesen aufsucht, um Cavaradossis Freiheit zu erwirken, nimmt das Unheil seinen Lauf. Keiner der drei wird das Abendrot des nächsten Tages erblicken. Eine düsteres Stück Operngeschichte, das seine Nähe zum Verismo nicht verleugnet.
Musikalische Leitung: Ivan Repušić
Inszenierung: Michiel Dijkema
Bühne: Michiel Dijkema
Kostüme: Claudia Damm
Licht: Michael Münster
Einstudierung Chor: Alexander Stessin
Dramaturgie: Christian Geltinger
Chor der Oper Leipzig
Kinderchor der Oper Leipzig
Gewandhausorchester
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause
ab 15 Jahren
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La Traviata
Giuseppe Verdi
Melodramma in drei Akten | Text von Francesco Maria Piave nach dem Roman »Die Kameliendame« von Alexandre DumasLiebe, Eifersucht und Tod. Was braucht es mehr zu einem gelungenen Opernabend? Nicht viel, sagen Andreas Homoki und sein Bühnenbildner Frank Philipp Schlößmann. Ihre Inszenierung von Giuseppe Verdis Kultoper ist auf das Wesentliche reduziert, sodass in den Vordergrund tritt, was wirklich zählt: große Gefühle und große Musik.
Musikalische Leitung: Yura Yang / Christoph Gedschold / Friedrich Praetorius
Inszenierung: Andreas Homoki
Bühne: Frank Philipp Schlößmann
Kostüme: Gabriele Jaenecke
Licht: Michael Röger
Chor der Oper Leipzig
Gewandhausorchester
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: 2 1/2 Stunden | 1 Pause
ab 15 Jahren
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La bohème
Giacomo Puccini
Oper in vier Bildern nach Henri Murgers »Scènes de la vie de bohème« | Text von Giuseppe Giacosa und Luigi IllicaPeter Konwitschnys Inszenierung von Giacomo Puccinis Oper »La Bohème« genießt heute Kultstatus. Der Star-Regisseur bringt die Geschichte um die Sehnsucht nach Liebe und Wärme in der klirrenden Winterkälte ohne jeden Kitsch und ohne Pathetik auf die Bühne. Ein ehrlicher Regieansatz, der auch nach über 100 Aufführungen wie zur ersten Stunde zu begeistern weiß.
Musikalische Leitung: Friedrich Praetorius
Inszenierung: Peter Konwitschny
Bühne, Kostüme: Johannes Leiacker
Licht: Steffen Böttcher
Dramaturgie: Marita Müller
Einstudierung Kinderchor: Sophie Bauer
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Spieldauer ca. 2 1/4 Stunden | Eine Pause
ab 15 Jahren
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Der Nussknacker
Peter Tschaikowski
Ballett von Kaloyan Boyadjiev nach »Nussknacker und Mäusekönig« von E.T.A. Hoffmann | Musik von Peter I. Tschaikowski | Koproduktion Opéra national de BordeauxEin geheimnisvoller Weihnachtsabend, ein funkelnder Tannenbaum und ein besonderes Geschenk: Für Clara beginnt eine Nacht, wie sie nur im Märchen vorkommt. Der Nussknacker, den sie zu Weihnachten bekommt, wird zum Tor in eine magische Welt, in der Spielzeuge erwachen, Mäuse kämpfen, Schneeflocken tanzen und Träume wahr werden.
Kaloyan Boyadjiev haucht dem geliebten Klassiker neues Leben ein. In einer behutsam modernisierten Choreographie und einer funkelnden Neuausstattung voller Liebe zum Detail entfaltet sich ein Ballett, das den Zauber und die Fantasie der Weihnachtszeit zum Leuchten bringt.
Mit Tschaikowskis unvergänglicher Musik und einer märchenhaften Bühnenwelt, die Jung und Alt gleichermaßen verzaubert, wird »Der Nussknacker« zu einer Reise durch Wünsche, Träume und die Magie des Unbekannten – ein zeitloses Märchen, das immer wieder aufs Neue Staunen weckt.
Choreographie & Dramaturgie: Kaloyan Boyadjiev
Bühne, Kostüme & Dramaturgie: Jon Bausor
Kostüme: Bregje van Balen
Licht: Paul Keogan
Video: Dan Light
Leipziger Ballett
Kinderchor der Oper Leipzig
Komparserie der Oper Leipzig
Gewandhausorchester
Dauer: 2 Stunden | 1 Pause
ab 6 Jahren
Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im Konzertfoyer
Der Nussknacker bewerten:
Bewertungen & Berichte Der Nussknacker
Junge Oper Leipzig - für Kinder und Familien
Hast du dich schon einmal gefragt, wie Geschichten klingen, wenn sie lebendig werden? Bei uns kannst du das erleben! Wir nehmen dich mit auf eine Reise durch Musik, Tanz und Fantasie.Gemeinsam …
- zaubern wir bunte Melodien und verwandeln Stimmen in leuchtende Geschichten,
- kitzeln wir Gänsehaut-Gefühle hervor, wenn auf der Bühne Spannendes oder Berührendes passiert,
- fangen wir deine Fantasie ein und lassen sie in Bildern, Worten und Klängen lebendig werden,
- sind wir Mut-Machende, wenn du selbst auf der Bühne stehst und dein Können zeigen möchtest,
- öffnen wir die Schatztruhe der Theaterwelt, damit du hinter die Kulissen schauen kannst.
Geh mit Hexe Hillary in die Oper, flieg mit Peter Pan durch die Lüfte oder finde heraus, wer die Ente denn nun wirklich entführt hat … Wir freuen uns auf dich und deine Fantasie! Treffpunkt: zwischen Holles Wolkenfeldern und den tausend Sternlein – hier bist du richtig!
Dein Team der Jungen Oper Leipzig
Junge Oper Leipzig - für Kinder und Familien bewerten:
Bewertungen & Berichte Junge Oper Leipzig - für Kinder und Familien
Oper Leipzig
Die Oper Leipzig bildet das Dach für ein Drei-Sparten-Haus bestehend aus Oper, Leipziger Ballett und der Musikalischen Komödie. Verortet im Opernhaus (Oper & Leipziger Ballett) im Zentrum Leipzigs und im Haus Dreilinden (Musikalische Komödie) im Stadtteil Lindenau, steht sie in der Tradition von mittlerweile fast 320 Jahren Musiktheaterpflege in Leipzig.Oper Leipzig bewerten:
Bewertungen & Berichte Oper Leipzig
- Morgen: Führung Opernhaus
- Premiere: Ein Sommernachtstraum
- Premiere: Rachmaninow - Die drei Opern
- Premiere: Elektra
- Premiere: La traviata
- Tannhäuser

- Liederabend Olga Peretyatko
- Die Zauberflöte

- Die Fledermaus

- Führung Maskenbildnerei
- La rondine

- 2. Kammerkonzert
- Familienführung Opernhaus
- Führung Kostümabteilung
- Ballett-Führung mit Mini-Workshop
- 1. Konzert La Scintilla
- Führung Bühnentechnik
- open space tanz
- Mit Squillo ins Zauberland Oper
- open space stimme
- Workshop für Familien «Alice im Wunderland»
- Konzert Opera Nova
- 3. Kammerkonzert
- 2. Philharmonisches Konzert: Gabetta & Noseda
- Alice im Wunderland

- Liederabend Lise Davidsen
- Romeo und Julia
- Workshop für Familien «Romeo und Julia»
- Workshop Ballette entdecken «Romeo und Julia»
- imprO-Opera «Die Welt der Wagner-Opern»
- Das Rheingold

- 4. Kammerkonzert
- ZURICH TALKS DANCE
- Manon Lescaut

- Musikgeschichten «Der Zauberschatz im Rhein»
- Liederabend Bryn Terfel
- Workshop-Reihe «Modern Times – Puccini und Chaplin im Vergleich»
- 2. La Scintilla Konzert
- Die lustige Witwe

- Neujahrskonzert: Fuchs & Jordan
- Das Opernhaus der Stadt Zürich
- Heute: Eine florentinische Tragödie / Herzog Blaubarts Burg (A kékszakállú herceg vára) (Premiere)
- Morgen: Macbeth
- Premiere: Geheimmission Zauberflöte
- Premiere: Nijinsky
- Lee Miller in Hitler's Bathtub
- Tosca
- Il Barbiere di Siviglia
- Carmen

- Die Entführung aus dem Serail
- L'Orfeo
- Otello
- Online-Shop der Wiener Staatsoper
- eines der international bedeutendsten Opernhäuser
- Heute: Verwandlungen
- Morgen: Pique Dame
- Premiere: Il Viaggio, Dante / Die Reise Dantes
- Premiere: Ich, ich, ich! Je suis narcissiste
- Premiere: Romeo und Julia
- Führung durch das Opernhaus
- Digitaler Tanzworkshop: Go on moving
- Tanzworkshop: Lebt bewegt
- Das offene Foyer
- Der Troubadour

- Hör'n Sie mal!
- Opera Insiders
- La Bohème

- Poetry Slam - Macht Worte!
- Herbstferien-Workshop
- Workshop-Reihe Impulse
- Kuss der Spinnenfrau
- Symposium: Romeo und Julia im Fokus
- Das Niedersächsische Staatstheater Hannover ist ein Mehrspartentheater in Hannover
- Heute: Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui
- Morgen: Operettencafé
- Premiere: hamlet, sun off
- Premiere: Frankenstein
- Premiere: Hoffmanns Erzählungen
- Premiere: Ressourcen
- Premiere: Hundesohn
- Die Schwäne

- Schauspielclub
- Theaterführung
- And now Hanau

- Tanz Unlimited
- La Traviata

- The Addams Family
- Der zerbrochne Krug

- TanzNAH
- Literatur für Liebhaber: Jack London
- 3-D-Rundgang
- größte und traditionsreichste Kultureinrichtung Münsters mit fünf Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Konzert und Jungem Theater
- Heute: Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben
- Premiere: Ein Volksfeind
- Premiere: MOMO
- Premiere: Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten
- Felix Krull

- Die Nashörner

- Tide

- Echtzeitalter

- Die Geierwally
- Widersacher aller Liedermacher
- Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui

- David Mayonga aka Roger Rekless
- I WANNA CONTACT THE LIVING - Das Gespenstische von Canterville

- Was ihr wollt

- Andreas Bönte: Die Vergangenheit in mir: Meine Familie und die Schatten des Nationalsozialismus
- Freddy & Friends
- Tatort Mittelmeer
- Philophobia
- YAIMA
- Die Nacht der Autorinnen und Autoren der Süddeutschen Zeitung
- Don Karlos

- GREY

- Offene Wunde

- Moritz Hürtgen und Ronen Steinke
- U20 Poetry Slam
- Oskar Haag
- Trauer ist das Ding mit Federn

- ELEKTRA - 750 PS Vergangenheitsüberwältigung

- Hotel Matze
- Lichtspiel

- Vandalisbin
- Salon Sonnenberg #8
- Volksshow #27
- Annette Dittert
- Fischer Fritz

- Münchner Poetry Slam-Stadtmeisterschaft 2026
- Mona Ameziane & Christine Westermann
- Alien Disko #7
- Das Haus versteht sich als Volks-Theater.
- Morgen: Tara-Louise Wittwer - Alpha Maus Tour 2026
- Disney: Der Glöckner von Notre Dame
- Hagen Rether – LIEBE
- Tahsim Durgun – Mama, bitte lern Deutsch
- KISS Forever Band
- Romeo & Julia – Liebe ist alles
- Andreas Gabalier
- Der Geist der Weihnacht
- Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
- Alexander Klaws – A very special Musical Christmas
- Die Päpstin – Das Musical
- Falco meets Amadeus
- Blechschaden mit Bob Ross
- Cinderella – Das Musical
- CHAKA – The Music of Chaka Khan
- Deutschlands größtes Gastspieltheater
- Morgen: Der fliegende Holländer
- Premiere: Spring Awakening
- Premiere: Unfinished Requiem_in the Gut of Humanity
- Premiere: Elias
- Die Fledermaus

- Hänsel und Gretel

- Das Staatstheater Kassel versteht sich als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt.
- Heute: Der Drache
- Premiere: GöteborgsOperans Danskompani
- Von Flocken
- Simon Strauß liest: In der Nähe
- Ich weiß nicht, was ein Ort ist, ich kenne nur seinen Preis (Manzini-Studien)
- Cosmica Bandida
- Katharina Thalbach liest "Die Blechtrommel"
- Beauséjour
- Wort & Wein: Der Struwwelpeter
- Scirocco
- Bass & Voice-Lounge
- Ursula Krechel liest: Sehr geehrte Frau Ministerin
- Prinzessinnendramen
- OhOhOh-Lounge
- Edgar Selge liest: Juras letzter Winter
- K.

- Ronya Othmann liest
- The Rain Maiden

- Duke Ellington-Lounge
- Bænken / Die Bank
- De Profundis

- War Requiem
- Giselle

- Piano-Lounge
- Mami
- Peppler
- Marie Bäumer liest
- Joschka Fischer: Wer sind wir?
- Das Grand Hotel der Gefühle
- Magec / The Desert

- Gardel-Tango-Lounge
- Der Hauptmann von Köpenick
- Schellack-Lounge
- Carolin Emcke: Was zählt ein Mensch?
- Das Konzert der stillen Dinge
- A Christmas Carol
- Arendt

- Wort & Wein: Der Weihnachtsmann
- Café Concert – Christmas
- Vollmond

- Express Brass Band
- Morgen, Kinder, wird’s was geben ...
- Achtsam morden durch bewusste Ernährung
- Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

- Matinee Pfalztheater Kaiserslautern
- Der Räuber Hotzenplotz
- Tanz, Schauspiel, Figurentheater, Lesung u. a.
- Morgen: Fabian oder Der Gang vor die Hunde
- Die Möwe
- alphabet
- Das Bildnis des Dorian Gray
- Fremde Sonne-Marathon
- Prolog / Zwischenspiel / Die Argonauten
- Medea in Kolchis
- Medea in Korinth
- Vampire’s Mountain
- A Perfect Sky
- Drosseln
- Richard the Kid & the King

- Ein Sommer in Niendorf
- Kabale und Liebe - allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie
- Zur Person: Hannah Arendt
- Der eigene Tod
- Das Adressbuch
- Société Anonyme
- ANTHROPOLIS II: Laios

- Virtueller Rundgang
- Der Zuschauerraum des Schauspielhaus zählt zu den schönsten Theaterräume Deutschlands.
- Heute: Lucia di Lammermoor
- Morgen: Einblicke
- Premiere: Lady Macbeth von Mzensk
- Einblicke für Kinder
- Tosca
- Libretti lesen
- I Did It My Way

- Tee&Techno
- Kostümverkauf
- Die schlaue Füchsin

- Sing along
- Einblicke – Fokus: Sanierung
- Home Vibes - Gestalten im JOiN-Haus!
- Einblicke - Fokus: Chor und Orchester
- hässlich as fuck
- Singend durch den Spielplan
- Die Oper Stuttgart zählt zu den bedeutendsten europäischen Opernhäusern und ist zugleich Teil des größten Mehrspartenhauses Europas.
- Thomas Mann: Mario und der Zauberer
- Georg Kreisler: Adam Schaf hat Angst
- Max Reinhardt in Berlin - Die Entstehung eines Theater-Imperiums
- Das Theater Unter den Linden
- Das THEATER IM PALAIS BERLIN ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet.
- Culinarcabaret Show-Biss: „Best of Songs & Ballads“
- Spiel mir das Lied vom Topf
- Culinarcabaret Show-Biss: „Best of CHRISTMAS SPECIAL“
- Dolce Vita
- Culinarcabaret Show-Biss:
- LEIDENSCHAFTLICH inszenieren wir seit 1996 THEATER ZUM REINSCHMECKEN in unsere VENEZIANISCH NÜRNBERGER KÜCHE – sofisticato, al dente, Bio.
- Die vier Jahreszeiten - einmal anders "Herbst"
- "Drama, Tanz & Aufbruch" - Emanuel Ax spielt Mozart
- Die vier Jahreszeiten - einmal anders "Winter"
- "Reflections" - Midori spielt Tschaikowsky
- "Chopin in Wien"
- Steinway Prizewinner Concert
- "Innocence & Love" - Von himmlischer Reinheit zur menschlichen Sehnsucht
- Die vier Jahreszeiten - einmal anders "Frühling"
- "Beethovens Vision einer Erleuchtung"
- Die vier Jahreszeiten - einmal anders "Sommer"
- Mozarts Così fan tutte
- Die Schule der Liebenden
- Film: Mozart: Sinfonien & Arien
- The Other Mozart: The forgotten story of Mozart's genius sister
- Film: Quartette & Quintette
- Krimicafé: Eine (Mo)zarte Versuchung
- Film: Wen die Götter lieben
- Film: Oksana Lyniv dirigiert Mozarts
- Film: Le Chevalier de Saint-Georges. The enlightened violinist
- Film: Divertimenti KV 136–138 & & Klavierquartett KV 478
- Film: Zwischen Küche und Klavier: Nannerl Mozart
- Film: Le Nozze di Figaro KV 492