Neujahrskonzert: Wiener Gäste
Johannes Brahms Ungarische Tänze Nr. 1 g-Moll und Nr. 3 F-Dur
Max Bruch Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Johann Strauß (Sohn) Rosen aus dem Süden, Pizzicato-Polka, An der schönen blauen Donau
Mit einem Konzert mit Wiener Schlagseite gehen die Dortmunder Philharmoniker und GMD Jordan de Souza schwungvoll und romantisch ins neue Jahr. Eines der schönsten Solokonzerte der Romantik steht auf dem Programm, das 1. Violinkonzert von Max Bruch, das bis heute durch seine wunderbaren Melodien bezaubert. Vor allem der langsame Satz ist schlicht zum Dahinschmelzen, gefolgt von einem feurigen Finale. Selbstverständlich erklang das Konzert schon bald nach der Uraufführung auch in einem Konzert der Wiener Philharmoniker. Den Solopart übernimmt mit Arabella Steinbacher eine Geigerin der internationalen Spitzenklasse, die für großartige Konzerterlebnisse bürgt.
Der bekannteste eingemeindete Wiener der Musikwelt war Johannes Brahms, ein gebürtiger Hamburger. Seine in aller Welt populären Ungarischen Tänze sind undenkbar ohne den Einfluss des Lebens in der Donaumetropole mit seinen starken Verbindungen nach Ungarn. Brahms hatte aber nicht nur Sinn für’s Ungarische, sondern auch für den Walzer. Insbesondere gehörte Brahms zu den Bewunderern des Walzerkönigs Johann Strauß, dessen große sinfonische Walzer in so einem Neujahrskonzert auf keinen Fall fehlen dürfen.
Wir laden Sie herzlich zum Sektempfang ein
Sektempfang ab 14 Uhr für das Konzert um 15:00 Uhr
Sektempfang im Anschluss an das Konzert um 18:00 Uhr
Eine Kooperation mit dem Konzerthaus Dortmund
Max Bruch Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Johann Strauß (Sohn) Rosen aus dem Süden, Pizzicato-Polka, An der schönen blauen Donau
Mit einem Konzert mit Wiener Schlagseite gehen die Dortmunder Philharmoniker und GMD Jordan de Souza schwungvoll und romantisch ins neue Jahr. Eines der schönsten Solokonzerte der Romantik steht auf dem Programm, das 1. Violinkonzert von Max Bruch, das bis heute durch seine wunderbaren Melodien bezaubert. Vor allem der langsame Satz ist schlicht zum Dahinschmelzen, gefolgt von einem feurigen Finale. Selbstverständlich erklang das Konzert schon bald nach der Uraufführung auch in einem Konzert der Wiener Philharmoniker. Den Solopart übernimmt mit Arabella Steinbacher eine Geigerin der internationalen Spitzenklasse, die für großartige Konzerterlebnisse bürgt.
Der bekannteste eingemeindete Wiener der Musikwelt war Johannes Brahms, ein gebürtiger Hamburger. Seine in aller Welt populären Ungarischen Tänze sind undenkbar ohne den Einfluss des Lebens in der Donaumetropole mit seinen starken Verbindungen nach Ungarn. Brahms hatte aber nicht nur Sinn für’s Ungarische, sondern auch für den Walzer. Insbesondere gehörte Brahms zu den Bewunderern des Walzerkönigs Johann Strauß, dessen große sinfonische Walzer in so einem Neujahrskonzert auf keinen Fall fehlen dürfen.
Wir laden Sie herzlich zum Sektempfang ein
Sektempfang ab 14 Uhr für das Konzert um 15:00 Uhr
Sektempfang im Anschluss an das Konzert um 18:00 Uhr
Eine Kooperation mit dem Konzerthaus Dortmund