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Robert-Schumann-Philharmonie

Die Robert-Schumann-Philharmonie gehört zu den traditionsreichsten Orchestern Deutschlands. 1833 als Stadtorchester durch Wilhelm August Mejo gegründet, erlangte das Orchester zunehmend überregionale Bedeutung. Anlässlich des 150jährigen Jubiläums fand 1983 die Umbenennung in „Robert-Schumann-Philharmonie“ statt.

Zu den Aufgaben des Orchesters als Teil der Theater Chemnitz gehören neben Aufführungen in Oper, Operette, Musical und Ballett auch Sinfoniekonzerte, Sonderkonzerte und Kammermusikabende sowie Kinder- und Jugendkonzerte.

Die Sinfoniekonzerten finden in der Stadthalle Chemnitz statt und es erklingen Werke des großen sinfonischen Repertoires verschiedener musikalischer Epochen.

(Foto: Nasser Hashemi)

Kontakt

Robert-Schumann-Philharmonie
Stadthalle
Theaterstraße 3
D-09111 Chemnitz

Telefon: +49 (0)371 4000-430
E-Mail: tickets@theater-chemnitz.de

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Robert-Schumann-Philharmonie

Kinderkonzert

4. Familienkonzert:
Die vier Jahreszeiten

(7+)

Kerstin Dathe, Puppenspiel
Jürg Schlachter, Regie
Robert-Schumann-Philharmonie


ROB erlebt Gewitter, Sturm und Sonnenschein mit Antonio Vivaldis Musik

Tosende Stürme, Blitz und Donner, drückende Hitze und klirrende Kälte – diesmal wird ROB, der außerirdische Musikfreund der Robert-Schumann-Philharmonie, sein Raumschiff mit einem Extra-Schutz für alle Wetter-Wechselfälle auf der Erde ausstatten müssen, denn sein Lieblingsorchester spielt Musik aus Antonio Vivaldis Komposition Die vier Jahreszeiten. Darin hat Vivaldi vor 300 Jahren mit verschiedenen musikalischen Mitteln typische Naturerscheinungen für jede Jahreszeit gestaltet. Das war damals eine absolute Sensation! Vivaldi wurde dadurch weltberühmt. Auch heute sind diese wunderbaren Melodien noch oft zu hören. Kein Wunder, dass sie bis zum Planeten Kata-Tong gedrungen sind und ROB neugierig gemacht haben. Also: Regenschirme, Sonnencreme und Pudelmützen eingepackt und dann nichts wie los zum neuen ROB-Abenteuer ins Opernhaus!

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Bewertungen & Berichte 4. Familienkonzert: Die vier Jahreszeiten

Kammerkonzert

6. Kammermusikabend

Sarah Pascher, Flöte
Volker Braun, Oboe
Regine Müller, Klarinette
Akiko Komaki, Fagott
Lars Scheidig, Horn
Katerina Trumpesova, Oboe
Daniel Heide, Klavier
Heewon Han, Flöte
Mátyás Ábrahám, Klarinette


Paul Taffanel: Quintett g-Moll für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott
Henri Dutilleux: Sonate für Oboe und Klavier
Cécile Chaminade: Concertino für Flöte und Klavier D-Dur op. 107
Francis Poulenc: Sonate für Klarinette und Klavier
Francis Poulenc: Sextett für Klavier und Bläserquintett

Musik aus Frankreich steht auf dem Programm dieses Kammermusikabends. Der 1844 geborene Flötist Paul Taffanel war nicht nur ein gefragter Virtuose, sondern er sorgte auch dafür, dass Kammermusik im Konzertsaal die gleiche Wertschätzung erfuhr wie Aufführungen mit großem Orchester. In seinem Bläserquintett verschmelzen stilistische Anklänge an die Opern Meyerbeers, Gounods und Wagners mit tänzerischer Grazie und einem weichen, stimmungsvollen Klang. Genauso populär wie Taffanel war die Pianistin Cécile Chaminade, die 1857 geboren wurde und schon als Kind mit ihren Kompositionen für Aufsehen sorgte. Das anspruchsvolle Concertino für Flöte und Orchester entstand 1902 als Wettbewerbsstück am Pariser Konservatorium und ist Paul Taffanel gewidmet.
Auch die Sonate für Oboe und Klavier von Henri Dutilleux aus dem Jahr 1947 entstand als Prüfungsstück für das Pariser Konservatorium. Stilistisch wandelte Dutilleux auf den Spuren von Maurice Ravel und Claude Debussy. Einen Bogen von der Romantik zur Moderne und vom Neoklassizismus zur französischen Tradition spannte Francis Poulenc mit seiner Musik. Mit dem Sextett für Klavier und Bläserquintett setzte er in den 1930er Jahren seiner Heimatstadt Paris ein vielfarbiges musikalisches Denkmal. Die Sonate für Klarinette und Klavier stammt aus dem Jahr 1962 und ist Poulencs vorletztes Instrumentalwerk. Während die ersten beiden Sätze eine geheimnisvoll-lyrische Stimmung verbreiten, entfacht das Finale ein turbulentes Klangfeuerwerk. Benny Goodman und Leonard Bernstein spielten die Uraufführung am 10. April 1963 in der New Yorker Carnegie Hall im Andenken an Francis Poulenc, der knapp drei Monate zuvor verstorben war.

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© René Gaens
Konzert

9. Sinfoniekonzert:
Himmlische Klänge

Sebastian Fritsch, Violoncello
Benjamin Reiners, Dirigent
Robert-Schumann-Philharmonie


Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 Die Große

Dass Antonín Dvořák das Cello eigentlich nicht mochte, ist angesichts seines wunderbar zu Herzen gehenden Cellokonzertes, das heute zu den schönsten und berühmtesten Solokonzerten für dieses Instrument zählt, kaum vorstellbar. Der Legende nach gaben die Niagarafälle ihm dazu den entscheidenden Anstoß, deren Anblick den Komponisten während seines Amerika-Aufenthaltes zwischen 1892 und 1895 überwältigte. Außerdem verarbeitet er vor allem in den kantablen Passagen den schmerzlichen Verlust seiner Jugendliebe Josefine.
Die achte Sinfonie von Franz Schubert erhielt ihren Beinamen Die Große aufgrund ihrer ungewöhnlichen Länge von fast einer Stunde, die der beeindruckte Robert Schumann darum auch als „Roman in vier Bänden“ bezeichnete. Doch auch ihre Bedeutung für das Leben und Schaffen Schuberts könnte größer nicht sein: Nach seinen Jugendsinfonien vermochte es die Achte endlich, ihn auf die Ebene des großen Sinfonikers Ludwig van Beethoven zu heben. Schubert selbst hat sie allerdings nie zu Gehör bekommen – uraufgeführt wurde sie erst zehn Jahre nach seinem Tod.

Einführung 45 min vor Konzertbeginn

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Robert-Schumann-Philharmonie

Stadthalle

Die Robert-Schumann-Philharmonie gehört zu den traditionsreichsten Orchestern Deutschlands. 1833 als Stadtorchester durch Wilhelm August Mejo gegründet, erlangte das Orchester zunehmend überregionale Bedeutung. Anlässlich des 150jährigen Jubiläums fand 1983 die Umbenennung in „Robert-Schumann-Philharmonie“ statt.



Zu den Aufgaben des Orchesters als Teil der Theater Chemnitz gehören neben Aufführungen in Oper, Operette, Musical und Ballett auch Sinfoniekonzerte, Sonderkonzerte und Kammermusikabende sowie Kinder- und Jugendkonzerte.



Die Sinfoniekonzerten finden in der Stadthalle Chemnitz statt und es erklingen Werke des großen sinfonischen Repertoires verschiedener musikalischer Epochen.



(Foto: Nasser Hashemi)

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Bewertungen & Berichte Robert-Schumann-Philharmonie

Konzerte / Orchester Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, Theaterstraße 3
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Ausstellungen / Kulturveranstaltung Brettmühle Mulda Mulda/Sa., Hauptstraße 91
Konzerte / Konzert The String Company, Marion Minkus
Do 25.6.2026, 19:00 Uhr
Konzerte / Kulturveranstaltung Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. Chemnitz, Hartmannstr. 7c
Konzerte / Kulturveranstaltung Stadthalle Chemnitz Chemnitz, Theaterstraße 3
Konzerte / Chor Kammerchor Chemnitz Chemnitz, Kreherstraße 4

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